Nach Knie-OP ausgesteuert?

4 Antworten

wenn du während der vorhergehenden Krankenzeit nirgendwo auf den Krankschreibungen was mit Rückenschmerzen stehen hattest, dann wird das als neue Erkrankung gewertet und du bekommst wieder Krankengeld.

in deinem Fall kann es aber sein, dass dein Fall in die medizinische Begutachtung geht. denn wenn der Bandscheibenvorfall eine Folge der Fehlbelastung und Fehlhaltung durch die KnieOp ist, dann wird dieses alles angerechnet und es gäbe kein Krankengeld.

das ist ein besonderer Fall denn man nicht klar beantworten kann.

Innerhalb der Blockfrist von 3 Jahren (vermutlich 25.10.16 - 24.10.19) hast du aufgrund einer anderen Diagnose Anspruch auf Krankengeld.

Die KK wird den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) einschalten, um prüfen zu lassen, ob deine erneute Erkrankung im ursächlichen Zusammenhang mit der alten steht. Wenn ja, bekommst du nach 6 Wochen kein Krankengeld. Wenn nein, hast du aufgrund der neuen Erkrankung wieder Anspruch auf max. 78 Wochen Krankengeld.

Gute Besserung!

In den ersten 6 Wochen erhältst du ganz normal eine Lohnfortzahlung. Anschließend wird Krankengeld von der Krankenkasse gezahlt.
Es handelt sich ja um eine neue Erkrankung.

Pause zwischen Krankengeld / AU Bescheinigung + Chef meckert?

Ich war vor rund 5 Wochen wegen meiner Schulter AU geschrieben und das drei Wochen.

Im Herbst oder Sommer werde ich wohl an der Schulter operiert.

Zählt die Krankschreibung der drei Wochen (selbe Diagnose Schulter) dann mit zur Krankschreibung nach der OP? Oder zählt des da neu? Würde ich dann nach der Schulter OP nach drei Wochen Krankengeld bekommen oder mach sechs Wochen?

Vorher werde ich am Knie operiert (kam überraschend). Und ich überlege die Schulter OP nach der Knie Sache zu machen (Knie vor Schulter wegen Unterarmstützen).

Ich werde durch die Knie OP 100% ins Krankengeld kommen. Wie sieht es dann aus, wenn ich danach die Schulter OP habe? Zählt es als neue Diagnose und ich bekomme erstmal Lohnfortzahlung?

Mein Chef gibt mir keine Antwort wie ich das planen soll und Pöbelt mich nur indirekt an, dass ich nun die Knie OP habe und später die Schulter. Ich würde gern wissen ob ich die Schulter erst im Herbst planen soll oder nach der Knie OP im Sommer... Wenn ich einmal aus geplant bin wäre es ja sinnvoll.

und wie sieht es mit Arbeitslosigkeit aus im Falle von Krankheiten? Wenn mich mein Chef nun entlassen will (ich dachte schon die Kündigung kommt nach dem ich Chef von der Knie OP erzählte).

Läuft erst das krankengeld aus und dann gibt es ALG 1?

Mein Chef unterstellte mir auch schon, dass ich mich auch krankschreiben lasse wenn ich den Tag Urlaub vor der OP für Vorbereitung bekomme (ich fragte höflich ob ich den Tag vor der ersten OP Urlaub nehmen kann)

Tut mir leid für die lange Frage, aber es bewegt mich wirklich und auf der Arbeit kriege ich nur Vorwürfe und keiner plant oder redet mit mir. Klar kann ich den Chef verstehen, aber darum suche ich ja das Gespräch. Zwecks Planung. Mein Arzt für das Knie fragte ob ich bis zur OP in ein paar Wochen krankgeschrieben werden soll, dass es nicht schlimmer wird. Aber ich versuche es als entgegenkommen erstenmal so. Auch für die Urlaubsplanung sagen sie mir nichts. Ich Falle mit der OP genau in die Urlaubszeit und habe noch viel Urlaub wo ich nicht weiß wohin (Keine Kommunikation seitens Chef). Auch das Arbeitsklima ist nun nicht mehr schön. Kollegen gehen oder verabschieden sich njcht. Als ob ich mir die Gesundheitsprobleme selber gemacht hätte.

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Ausgesteuert von der KK- Arbeitslos-Mehr als 6 Wochen Krank ...

Hallo ! Im Januar würde ich von der KK ausgesteuert. Danach war ich in der Reha und aus der arbeitsunfähig entlassen. Mitte März habe ich mich beim Arbeitsamt arbeitslos gemeldet. Und jetzt bis 30.11. das letzte Mal vorerst Arbeitslosengeld bekommen weil ich mehr als 6 Wochen krank war. Die KK will keinen Krankengeld zahlen weil ich schon Mal was mit der HWS hatte. Und ich soll mich an das Arbeitsamt melden sie werden weiterzahlen. Hier ein paar Details zu Krankmeldungen. Also am 20.10 bis 10.11. würde ich Erstmal wegen HWS Krank geschrieben. Dann folgte eine Folgebescheinigung weiter bis zum 1.12. Am 2.12. war ich wieder beim Arzt weil ich was mit dem Knie hatte. Und der Arzt hat mir dann eine Erstbescheinigung ausgestellt weil das jetzt eine neue Krankheit ist. Die Krankmeldung habe ich arbeitsamt vorgelegt, weil das jetzt eine neue Krankheit ist. Der Arbeitsamt meinte die zahlen trotzdem nicht weiter weil ich länger als 6 Wochen krank bin. Ich soll bitte zur KK gehen. Meine Frage ist jetzt: Muß die KK jetzt wieder Krankengeld zahlen weil ich jetzt was mit Knie habe und das garnichts mit dem HWS tu tun hat.

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