Nach jeder Bemerkung sowie Anschreien ständige Angst, entlassen/"gekündigt" zu werden (Warenverräumung) - normal?

12 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Da muss ich dir jetzt mal eine Geschichte erzählen. Ich habe Einzelhandelskauffrau gelernt. Warenverraeumung war mein täglich Brot.

Naja da ich nicht übernommen wurde bewarb ich mich eines Tages als Regalauffüllerin.

War überpünktlich dort noch vor allen anderen. Habe 1 Tag gearbeitet und sogar mehr als die anderen. Nächsten Servicetag sollte ich meinen Arbeitsvertrag bekommen, nicht dabei gehabt.

Im Laden fleißig gearbeitet. Mehr wieder als alle anderen. Kommt ein Mann mit Klemmbrett und schaut mich die ganze Zeit an und notiert.

Als ich mit der Arbeit fertig war habe ich beim Laden durchgehen noch ein paar Sachen vorgezogen die mir aufgefallen sind.

Im Pausenraum bekam ich die Antwort das ich das nächste mal meinen Arbeitsvertrag bekomme und sich freuen mich wiederzusehen. Wurde förmlich gelobt und sollte Montags wieder kommen.

Ich natürlich hatte mich gefreut wenigste was zu tun zu haben. Jedoch kam von einem mysteriösen Kerl Sonntag Nachmittag einen Anruf ich soll mich ja nicht mehr dort blicken lassen. Ich wäre zu langsam, obwohl ich mehr und schneller arbeitete als die anderen.

War danach natürlich erstmal geschockt. Hatte mir aber dann gedacht wenn sie nicht wollen haben sie meine gute Arbeitskraft auch nicht verdient.

Ich wundere mich immer, dass sich manche so sicher sind, dass nicht irgendwer mal durchdreht und amokläuft.

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Die Welt ist manchmal gemein und ungerecht

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Es gibt sch*** Leute. Kein Wunder dass ich eine Misanthropin bin :/ ich hoffe du hast einen besseren Job gefunden mit besseren Chefs... 

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Ne mache ab Sommer eine bessere Ausbildung

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@herzilein35

Wie sah denn der Mann genau aus, der dich die ganze Zeit angeschaut und zugleich mit Hilfe eines Klembrettes etwas notiert hat? Scannte/kontrollierte er die Coden in bestimmten Abteilungen von jeder einzelnen Ware?  Führte er längere Gespräche mit Kunden? Trug er ein Edeka-(oder Kaufland ect.) t-shirt? 

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Danke für den Stern.

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@herzilein35

Nichts zu danken :) Wie sah denn der Mann genau aus, der dich die ganze Zeit angeschaut und zugleich mit Hilfe eines Klembrettes etwas notiert hat? Was waren seine Aufgaben? Scannte/kontrollierte er die Coden in bestimmten Abteilungen von jeder einzelnen Ware?  Führte er längere Gespräche mit Kunden? Trug er ein Edeka-(oder Kaufland ect.) t-shirt? 

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Das war so ein Mann mit grauen Haaren und Brille mehr weiß ich nicht mehr und war ein wenig dicklicher.

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Nein das war ein Mann von der Servicefirma. Der schaute nur was ich machte.

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Fragte auch speziell nach mir. Er hat gemeint gehabt ich seh ihn nicht hatte ich aber auch wenn er sich am Anfang versteckte. Er trug einen schwarzen Anzug.

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@herzilein35

Okay. Das hört sich irgendwie komisch an. Ich persönlich hatte so was noch nicht. Naja, aber selbst wenn er dich beim arbeiten die ganze Zeit beobachtet hatte, dies auch ohne dass du etwas davon wusstest, wäre es ja nicht so schlimm. Denn du hattest ja an sich nichts verkehrt gemacht oder etwas besonderes angestellt/Gegenstände unabsichtlich kaputt, etwas geklaut oder dergleichen.

Auf mich persönlich kamen überwiegend Männer mit einem Scanner in der Hand zu, um mich auf bestimmte Dinge aufmerksam zu machen oder mir zu sagen, wo die Fehler liegen, wenn man unzufrieden mit mir selber oder meiner Arbeitsweise war.

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@Kitty113

*Dies meist aber eher dann, wenn keiner von meinen Mitarbeitern( das sind alles denke ich Leute, die einen nebenjob zur Warenverräumung machen) in dem Moment anwesend war oder es um einen ziemlich groben Fehler von mir ging 

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Nun hab ich deine Geschichte gelesen und ärgere mich ein wenig über die vergeudete Lebenszeit. Da ich jedoch ein herzensguter Mensch bin gebe ich dir ein paar Dinge auf den Weg.

Zuallererst gewöhn dir ab Angst zu haben. Angst ist Schwachsinn und nicht hilftreich.

Du musst für dich selbst klare Standards definieren welches Verhalten anderer du nicht tolerierst und dieses auch freundlich und bestimmt kommunizieren.

Es gibt Gründe, warum ich lieber lebendig begraben wäre als noch einmal angestellt irgendwo zu arbeiten und keinen Einfluss auf die Mitarbeiterauswahl zu haben ist nur einer der Gründe davon.

Dennoch wenn mich jemand von oben herab behandelt, anschreit etc. fahr ich der Person ins Wort und sage laut und deutlich stopp. Dann teile ich mit, dass ich gerne mit der Person auf einem vernünftigen sachlichen Level unterhalte und bis diese Person besagten Level gefunden hat, sie mich doch bitte in Ruhe lassen soll. Passiert dann nichts, gehe ich.

Und wenn das Konsequenzen für mich hat, aka Kündigung, wäre mir das schnuppe weil ich dort eh nicht arbeiten wollen würde.

Was die Art Arbeiten auszuführen angeht machst du folgendes. Du schreibst dir auf an welcher Stelle es zu welchen Konflikten gekommen ist und suchst ein Gespräch mit der Person die für die jeweilige Abteilung verantwortlich ist und fragst wie was konkret zu machen ist und daran hälst du dich, egal was andere sagen.

Nein, so ist das nicht. Keiner von den Mitarbeitern aber auch den Chefs weiß etwas von meiner Diagnose

Von welcher Diagnose sprichst du denn? Du hast doch keine ASS Diagnose. Am 01.06. fragst du ob du Borderline haben könntest, am 11.08. war es dann Verdacht auf schizoide PS und jetzt ist es auf einmal eine AS Diagnose? Wo kommt die denn so schnell her? Am 01.06. schrieb dir jemand den Kommentar: "Denn es muss bei dir nicht Borderline sein. Es könnte sich auch um Sozialphobie, PTBS, eine schiziode Persönlichkeitsstörung oder eben auch um Autismus handeln." Das wird jetzt scheinbar auf Verdacht alles abgegrast. Sich durch Google zu klicken und Verdachtsmomente anstellen ersetzt kein neuropsychiatrisches Gutachten.

Nicht damit zurechtkommen, ein Regal einzuräumen hat für mich nichts mit Asperger zu tun sondern mit Unachtsamkeit. Es wird auch nicht viele Asperger geben die freiwillig im Verkauf arbeiten aber aus anderweitigen Gründen als die die du aufzählst. Ich kann mir auch kaum vorstellen welcher Angestellte mit einem Praktikanten in einem Lebensmittelladen "brüllt" und "schreit" wohl aber, dass ein zackiger Ton herrscht wenn man vorankommen muss und viel Ware zu verräumen ist und das wiederum ist auch nur verständlich.

Zeugnis-Bemerkung, die meine Zukunft *versaut*?

Ich bin in der 10. Klasse und eigentlich richtig gut; eine 1er- und 2er Schülerin, ohne viel dafür zu tun. Heute haben wir von unserer Klassenlehrerin dann die Zeugnisnoten (Zeugnisse gibt’s am Freitag) bekommen und ich bin recht zufrieden… bis sie mir sagte, in meinem Zeugnis würde eine Bemerkung stehen. Aber von vorne, seit der 10. Klasse bekommen wir Hilfe von einem Mann, Herr A, der laut begeisterter Lehrer sehr erfolgreich und überall bekannt ist. Dieser Herr A. gibt eben jeden Mittwoch Berufsberatung und schickt Schüler zu unterschiedlichen Firmen. Bisher endeten alle diese unterschiedlichen Firmen beim Privathotel Lindtner. Auch ich wollte zu Lindtner, um ein Praktikum als Köchin zu machen. Herr A. guckte sich vor den Weihnachtsferien meine Bewerbung an und schickte mich dort hin. Es war nicht die Rede davon, dass ich dort erwartet werden würde, also ließ ich mir Zeit und überlegte über die Weihnachtsferien nochmal. Ich beschloss, doch kein Praktikum dort zu machen, weil es eigentlich nur bedeutete, Unterrichtsstoff zu verpassen – ich wusste schon davor, das würde nichts für mich sein. Eine Woche nach den Ferien, am Dienstag, sprach mich Frau G. (Englischlehrerin, Botin von Herr A.) darauf an, ob ich meine Bewerbung denn schon abgegeben hätte, worauf ich mit „nein, ich hab’s mir anders überlegt“ antwortete. Sie völlig entsetzt befahl mir, ich solle Herr A. eine Mail schreiben. An dem Dienstag hatte ich allerdings wahnsinnig viel zutun, von 14 bis 22 Uhr saß ich pausenlos an Hausaufgaben und Referaten für die Schule, sodass ich die Mail einfach vergaß. Am Mittwoch hätte ich Herr A. sowieso gesehen, also fand ich das jetzt nicht so dramatisch. Als mich Frau G. allerdings fragte, ob ich die Mail geschrieben hätte und ich mit „nein, ich hatte zu viel zu tun und hab’s vergessen“ antwortete, rastete diese förmlich aus, stellte mein „Ich-war-beschäftigt“ in Frage und ließ mich den Rest des Unterrichts spüren, ich sei das Letzte. Herr A. wollte mich dann nach dem Englisch-Unterricht anscheinend auch nicht mehr sprechen, er holt die Schüler immer raus, ich war nicht dabei. Unsere Klassenlehrerin sagte uns heute also die Zeugnisnoten, mir sagte sie, ich sei zwar intelligent, täte aber so, als sei ich intelligenter als alle anderen. Empfinde ich eigentlich nicht so, aber gut, wenn sie das so sieht. Dann meinte sie noch, ich würde eine Bemerkung im Zeugnis bekommen, was genau sie sagte, weiß ich nicht mehr, aber es soll dann wohl ungefähr so aussehen „S… interessiert sich nicht für ihre Zukunft“ Das ist natürlich der Hammer, ich belächelte meine Klassenlehrerin, als sie dies sagte und nahm es nicht allzu ernst, aber diese Bemerkung, auf dem Zeugnis, mit dem ich mich bewerbe, könnte meine ganze Zukunft versauen, wer nimmt schone eine Bewerberin, die zwar notenmäßig super ist, in dessen Bemerkung allerdings steht, sie würde sich nicht für ihre Zukunft interessieren? Rest in Antwort

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