Nach herzklappenrekonstruktion seit 3 Wochen delierzustände-jetzt wird mama täglich ans Bett festgeb

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3 Antworten

na als erstes die schwestern und pfleger drauf ansdprechen natürlich !! wieso ist mama festgebunden?! habt ihr das nicht längst getan?????? also es ist so dass rechtlich niemandem die freiheit entzogen werden darf es sei denn er würde sich oder andere verletzen...! es muß also entweder eine anordnung sein oder es muß deshalb sein damit sie nicht imer und immer wieder aufsteht oder um sich schlägt.....:-S tut mir echt leid für euch sowas ist sicherlich nicht leicht zu ertragen und ich hoffe ihr habt diese schwere zeit bald hitner euch. lasst es aber nicht auf euch sitzen wenn ihr der meinung seid dass eure mom nicht total abwesend und geistig noch total klar ist!!!!! es muß doch begründet werden wieso sie sie anbindenund vor allem finde ich es eine frechheit wenn sie es euch nicht von selber schon gesagt haben wieso es so gemacht wird!!!! ich habe in einem altenheim gearbeitet und wenn sich jemand selber verletzt hätte hätte man ihn anbinden können aber das wurde selten gemacht da es rechtlich auch schwierig ist sowas zu begründen. DAS IST FREIHEITSBERAUBUNG!!! schnellstens mit arzt und pflegern sprechen und wenn mama nicht total unzurechnungsfähig ist WEG MIT DEN FESSELN!!!! viel glück und alles gute!!!

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Mal mit den Ärzten reden, wieso bei einer Herz-OP ein Mensch sich im Delierium (3 Wochen lang!) befindet, ob das vielleicht mit den verabreichten Medikamenten zusammen hängt?

Warum sie an den Füssen und Händen fixiert wird?

Wie alt ist denn die Mama und was bedeutet super straff?

Die Ärzte oder / und das Pflegepersonal davon unterrichten, dass die Mama Hilfe braucht, vielleicht hat sie ja Schmerzen . .

Der Mama sagen, dass Ihr sie im Augenblick noch nicht mit nach Hause nehmen könnt, weil das noch zu gefährlich für sie ist, so gern ihr das auch machen würdet . .

Der Mama tröstend sagen, dass kein Mensch gerne im Krankenhaus ist und Ihr sie ja besuchen kommt, so oft es Euch möglich ist und, dass sie sicher bald nach Hause gehen darf . .

Eurer Mama beruhigend die Hand streicheln, während Ihr bei ihr seid, das kann Euch sogar auch gut tun . .

Die Mama auch fragen, was sie für eine Art von Hilfe will, vielleicht könnt Ihr Euerer Mama einen Wunsch, den sie hat, erfüllen . .

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bin kein arzt,aber kann die situation nachvollziehen.

viele fragen:warum ist sie in diesem zustand?was tut sie,was evtl. nicht gut für sie ist?versucht sie zum beispiel,wichtige schläuche für infusionen oder anderes `rauszuziehen,was ihr sehr schaden könnte?

das sind fragen,die ihr zuerst mit den ärzten klären müsst.dann müsst ihr evtl. einsehen,das es für eine kurze zeit notwendig ist,das man ihr auf diese weise "gewalt antut",damit es ihr danach besser geht.

das müsst ihr dann auch versuchen,ihr zu erklären und zu vermitteln.und natürlich:versuchen,ihr diese zeit möglichst leichtzumachen durch viele besuche und anderes.

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