Nach Elternzeit kurz gearbeitet u Beschäftigungsverbot

3 Antworten

Ja, auch wenn du nur 1 Woche Vollzeit gearbeitet hast, bekommst du volles Gehalt im Beschäftigungsverbot und im Mutterschutz. Auch der BV-Lohn wird zur Berechnung des Elterngeldes herangezogen.

Hallo creatolina,

bin jetzt in der gleichen Situation wie du. Darf ich mal fragen, wie es bei dir ausgegangen ist? Hast du trotz kurzer Arbeitszeit dein volles Gehalt weiter bekommen? Ich habe gelesen, dass sich der Gehaltsausgleich aus dem Durchschnittslohn der 3 Monate vor Eintritt der Schwangerschaft errechnet. Das wäre aber bei mir nur ein Monat, in dem ich Gehalt bekommen habe. Muss ich dass dann durch drei teilen? Danke für deine Antwort

Bis zum Beginn der Mutterschutzfrist bekommst du die vollen Bezüge. Dann Zuschuss zum Mutterschaftsgeld ab 6.Woche vor der Entbindung bis 8 Wochen danach.

Auch wenn ich nur 1-2wochen gearbeitet habe?

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Elternzeit, Elterngeld+ und Minijob - ist das in einer Steuererklärung als beschäftigungsfreie Zeit anzugeben ?

Hallo,

meine Frau war letztes Jahr bis Februar in Mutterschutz und hat seit dem Elternzeit mit Elterngeld+. Dazu geht Sie Samstags bei Ihrem alten Arbeitgeber auf 450€ Basis arbeiten. Ist diese Zeit jetzt als beschäftigungsfreie Zeit anzugeben (da Elternzeit) oder doch nicht (da MiniJob) ? Bin grad ein wenig verwirrt da man einen MiniJob (zumindestens den 1.) ja nicht angibt in einer Steuererklärung.

Danke !

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Müssen Arbeitgeber da mitspielen?

Meine Frau ist für unseren aktuell 6 Monate alte Sohn bis einschliesslich Lebensmonat 12. (Basiselterngeld) und 15. bis 18. (Partnerschaftsbonusmonate) in Elternzeit. Ich bin für Monat 13. (Basiselterngeld), 14. (Elterngeld Plus), 15.-18. (Partnerschaftsbonusmonate) und 19. (Elterngeld Plus) in Elternzeit. Für die Monate 14./19. (nur ich) und 15.-18. (meine Frau und ich) haben wir mit unserem Arbeitgeber eine befristete Teilzeitbeschäftigung vereinbart. Meine Frau war in der Zeit der Schwangerschaft im Beschäftigungsverbot. Außerhalb dieser befristeten Teilzeitbeschäftigungsvereinbarung haben meine Frau und ich einen Arbeitsvertrag mit einem Stellenumfang in Höhe von 90%.Jetzt ist unsere aktuelle Überlegung, dass meine Frau die Monate 13./14. und über den Monat 18. hinaus (bis min. einschl. 24. Lebensmonat) Elternzeit beantragt, wir auf die Partnerschaftsbonusmonate verzichten und die Teilzeitbeschäftigungsvereinbarung meiner Frau rückgängig machen. Ich würde meine Elternzeit auf die Lebensmonate 13. (Basiselterngeld) und 15./16. (Elterngeld Plus) reduzieren und meine Teilzeitbeschäftigungsvereinbarung auf die Monate 15./16. anpassen. Nun meine Fragen:Müssen L-Bank/Arbeitgeber da mitspielen? Wenn meine Frau während der Elternzeit erneut Schwanger wird und ins Beschäftigungsverbot kommt, erhält sie dann in im Beschäftigungsverbot den Lohn entsprechend ihrem Beschäftigungsumfang von 90% und wonach wird sich bei ihr das Elterngeld nach der Geburt des 2. Kindes richten?Vielen Dank im voraus.

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Erneute Schwangerschaft während des Mutterschutzes?

Hallo, ich habe eine Frage bezüglich des Gehalts.

Aufgrund einer Tot- und Frühgeburt wird Mutterschutz von insgesamt 18 Wochen gewährt. In diesen 18 Wochen kommt es zu einer neuen Schwangerschaft und es wird unmittelbar aufgrund der Risikoschwangerschaft ein volles Beschäftigungsverbot ausgesprochen.

Vor Beginn des Mutterschutzes wurde in Vollzeit gearbeitet und vollständige Bezüge bezogen.

Wie sieht es nun bei einer erneuten SS aus? Wird nach Ablauf des Mutterschutzes von 18 Wochen dann die vollständigen Bezüge die vor dem Mutterschutz gezahlt wurden gewährt? Oder werden die letzten drei Monate berechnet und wird nur der viel geringere Zuschuss vom Arbeitgeber zum Mutterschaftsgeld gezahlt?

Hat dies spätere Auswirkungen auch auf das Elterngeld, nach Geburt des Kindes?

Vielen Dank!

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