Wie kann ich noch dieses Kind (17. Woche) verlieren?

12 Antworten

Bitte versuche nicht, es gewollt zu verlieren.

 Es gibt viele Fälle, in denen ungewollt Schwangere ihr Kind durch Selbstversuche versuchen abzutreiben. Teilweise nehmen sie schwere Drogen und trinken Alkohol, lassen sich oft Röntgten.

 Ich weiß nicht, in welche Richtung du gehen möchtest, aber lass die Finger von sowas. Meistens sterben die Kinder davon nicht, sondern kommen mit schweren Behinderungen zur Welt. Und das ist etwas, was mehr als egoistisch ist. 

Deswegen komme nicht auf blöde Gedanken, zerstöre nicht das gesunde Leben eines Kindes/Menschen.Du hast es wohl nicht mehr geschafft, in den legalen Wochen abzutreiben, daher bitte ich dich an das Leben zu denken.'Du musst es nicht bei dir großwerden lassen, du musst auch nicht Mama werden. Aber du musst (leider) die Schwangerschaft durchstehen. Auch wenn es nur die Schwangerschaft ist. Du kannst es später zur adoption freigeben und einem gesunden Kind die Möglichkeit geben dort aufzuwachsen, wo es wirklich gewollt ist. Du kannst danach dein Leben weiterleben, aber bade bitte aus was du verschuldet hast.

Und zu den Lebenszeichen in der 17. Woche. Ich bin in der 26. Woche und habe bereits in der 17. Woche leichte Tritte (wie das Schwimmen eines Fisches) gespürt. Vielleicht verliebst du dich ja auch in einen dieser Tritte und überdenkst es nochmal, und wenn nicht: lass es adoptieren.

Ich bin selber 17 und ungeplant schwanger geworden, allerdings stehe ich dazu und werde das jetzt "ausbaden". Nur, dass ich mich schon richtig auf meine Kleine freue. Aber auch nicht von Anfang an. Aber so ist jeder Anders.

Ich rate dir einfach, gut zu handeln und dem Kind das Leben zu erlauben. Manchmal muss man einfach zurückstecken und dazu stehen.. Ich verstehe deine Sorgen und Zweifel, aber konfrontiere dich schonmal mit dem Gedanken, ein Kind zu bekommen (Ob du es behältst oder nicht ist dann eine andere Sache)

LG

Reden wir mal Klartext. Auf eigenen Wunsch kannst du in Deutschland nicht mehr abtreiben! Du hättest dir das Geld eben leihen müssen. Denn die Kostenübernahme wird nur abgelehnt, wenn das Geld auch vorhanden ist. Kostenfrei wirst du jetzt so oder so nicht mehr aus der Sache rauskommen. Du kannst jetzt nur noch zum beipisle nach Holland und den Eingrif da durchführen. Bis zur 22. SSW, auf eigene Kosten, mit 5 Tagen Pflichtbedenkzeit.
Ansonsten sind hier und in allen anderen umliegenden Länder die Gesetzgebungen so, dass eine Abtreibung jetzt nur noch aufgrund von

  • medizinischen Gründen (starke Behinderung, oder nicht vorhandene Lebensfähigkeit des Fötus) oder
  • kriminologischen Gründen (Vergewaltigung)

Vorgenommen wird, da dieser Eingriff zu diesem zeitpunkt ein zu hohes Risiko für die Mutter darstellt. Vergiss es, mit Hausmitteln abzutreiben. Das bringt höchstens dich um, aber nicht das Kind. Oder es geht dir einfach nur mies, und es passiert nichts.

Alternativ wäre dann nur noch die Adoptionsfreigabe eine Idee.
Aber leider kann man es nicht anders sagen - du bist selbst Schuld. Das Geld hättest du zusammenkratzen können.

Der Grund, dass Abbrüche nach der Frist von 12 bzw. 14 Wochen nicht gemacht werden, ist nicht das Risiko für die Frau. Das ist auch in diesem Stadium noch geringer - jedenfalls nicht höher - als bei einer Geburt. Es sind die meist ethisch begründeten Fristen im Gesetz (zunehmende moralische Wertzuschreibung an den Fötus mit fortschreitender Entwicklung).

Die Frau scheint allerdings äusserst verzweifelt zu sein, dass sie jetzt noch abbrechen will. Da gibt es wohl wirklich, wie du sagst nur noch den Ausweg nach Holland. Sie sollte aber vorher zur Beratung in Deutschland (wegen der Bedenkzeit und der Straflosigkeit in Deutschland).

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Deine Verzweiflung ist aus den kurzen Sätzen zu lesen. Was macht Dir am meisten Not, beim  Gedanken dieses Kind zu bekommen? Du kannst dieses Kind   zur Adoption freigeben. Dies kannst Du bis 8 Wochen nach der Geburt machen. Es gibt die offene und die verdeckte Adoption. Bei der offenen Adoptin weißt Du, wie es Deinem Kind geht. Bei der verdeckten Adoption hast Du keine Möglichkeit etwas zu erfahren über dieses Kind. Du kannst das Kind auch in eine Pflegefamilie geben. Lass Dich doch beraten, was für Möglichkeiten Du hast. Dies ist besser, als Dich und das Kind in Gefahr zu bringen.

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