Nach Ehe für alle, warum nicht auch 12 Jahre Schule für alle?

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13 Antworten

12 Jahre Schulbesuch wäre für einen Großteil "Perlen vor die Säue".^^ 

Für einen weiteren Teil würde sich das klettern auf die Spitze des Tannenbaumes als Lebensfrusterlebnis darstellen.Nicht für jeden ist automatisch ein Traumjob ,eine leitende oder führende Position drin.

Aber in der Tat hat der Föderalismus in Sachen" Kultus ist Ländersache"versagt.

Hier gäbe es zwei Möglichkeiten: Veränderung der Zuständigkeit,Übertragung an den Bund.

Reibungsloser und gesetzeskonformer möglich wäre,eine Bundesaufsicht für Kultus.Analog gibt es diese in der Atomaufsicht.

Leider ist Kultus zunehmend Politik.Ansonsten wären Unterschiede zwischen z.B.  Bayern und Baden-Würtemberg und Bremen,Berlin und NRW undenkbar.

Auch die Arbeitgeber müssen davor geschützt werden,Abiturienten mit Realschulniveau bekommen zu können.

Was hat dass eine mit dem anderen zu tun?

Es erwerben schon ca. 50% eines Jahrganges das Abitur und Schul- und Ausbildungszeiten verlängern sich ohnehin schon immer mehr. Auch ohne Verlängerung der Schulpflicht.

Außerdem gibt es in vielen Bundesländern neben der allgemeinen Schulpflicht (9-10 Jahre) auch die Berufsschulpflicht bis zum 18.Lebensjahr, so dass man nach der 9.Klasse nicht einfach "nichts" tun kann.

haben wir doch. Zumindest in den meisten Bundeländern (außer Saarland glaube ich)

9 Jahre Grundschulfplicht und 3 Jahre Berufsschulpflicht.

Und wer will kann ja aufs Gymnasium -bei enstprechender Leistung halt.

Dennoch finde ich das das Schulsystem "renoviert" gehört, aber gewaltig.

Das hat zwar nichts miteinander zu tun, aber warum sollten Hauptschüler 12 Jahre die Schule besuchen, wenn doch 9 Jahre für einen Hauptschulabschluss ausreichen.

Das wäre ziemlich unfair, wenn ein Hauptschüler nach 12 Jahren Schule nur einen Hauptschulabschluss bekommt und andere wiederum bekommen nach der gleichen Schulzeit ein Abitur.

Generell gilt die Schulpflicht 12 Jahre. Wer nur die Hauptschule besucht, kann eine 3 jährige Ausbildung anhängen um die Schulpflicht zu beenden.

Wer ein Abitur will, muss sich damit abfinden länger als andere zur Schule gehen zu müssen. Wer was erreichen will sollte etwas dafür tun!

Ein bundeseinheitliches Schulsystem wäre sehr von Vorteil. Schaffen unsere Politiker aber einfach nicht. Häufig müssen Eltern wegen Arbeitsplatzwechsel in anderes Bundesland umziehen. Für die Kinder ist das dann jedesmal schwer sich umzustellen. 

Was hat das für einen Sinn wenn man einen Dummkopf der noch nicht Mal die 1. Klasse mit 6 Jahren so wirklich kapiert hat sage und schreibe "12 Jahre" durch diesen Paukerschuppen durzuschleifen? Denn ich bin nach den Ferien in der 10. Klasse und hab mehrere solche Dummköpfe als Mitschüler wo ich mich ernsthaft Frage: Wie haben die jemals 1 + 1 gelernt? Wo deren Philosophie doch 2 + + gleich 5 ist. Was also soll das bringen? Das ist unnötige Qüalerei von Menschen, die eh nichts im als Hohlraum in ihrem Schädel haben. Das ist jetzt Mal mein Standpunkt dazu, aber darüber lässt sich wie jedes Mal ja streiten. LG, Koala41

Und den Anstupser dafür gibt dir die Ehe für alle? Macht Sinn...

das hätte vorteile. In den usa ist das schulsystem bundesstaatsübergreifend (zumindest mehr als bei uns). Ich kenne da einen der wohnt und lernt jeweils ein halbes jahr in zwei unterschiedlichen Bundesstaaten in den usa.

ist heute "tag der dämlichen fragen"?  was hat das eine mit dem anderen zu tun.

Ist doch schon so. Ehe kann muss aber nicht aber alle dürften. Schule so lang kann, muss aber nicht aber alle dürfen. Wo is dat Problem

"VOR" Ehe für alle ,wären auch ein paar wichtige Sachen zu regeln gewesen.

Was hat denn bitte das eine mit dem anderen zu tun?

Wenn etwas teuer ist gibt es Arbeitsplätze und Du willst mir nicht sagen dass verbeamtete Politiker ihre Beamten in Ruhestand schicken sollen. Das Pack hält zusammen wie Pech und Schwefel.

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