Nach drei Jahren verlangt Vermieter ab sofort Kosten für Gartenarbeit.

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Wenn im Mietvertrag der Punkt Gartenpflege vereinbart ist kann der Vermieter diese auch verlangen. Allerdings kann er nur verlangen was im Mietvertrag vereinbart wurde und nicht einfach einen Pauschalbetrag festlegen. Also auf die 180,- € Pauschalbetrag musst du dich nicht einlassen. Es sei denn dass das so in dieser Höhe im Mietvertrag vereinbart wurde. Ein Gewohnheitsrecht dürftest du wohl nicht haben.

Kosten für Gartenarbeit sind umlagefähig als Nebenkosten, selbst wenn der Mieter den Garten nicht nutzen darf (BGH Az. VIII ZR 135/03). Prüffähig wäre allerdings die Kostenzusammenstellung und somit die Höhe des auf Dich entfallenden Anteils.

Warum hast du nicht mitgemacht???? Leider halten viele Menschen manches für selbstvertändlich und jammern rum wenn es auf einmal nicht mehr so ist wie früher sondern NORMAL:XXXX Frag deinen VM ob du mitmachen kannst und dir das Geld sparen wirst!!!! Er kann entscheiden. Der Anwalt hilft dir da auch nicht weiter, sondern verursacht nur weitere Kosten.

Ich habe mein Haus verkauft, weil mir die Gartenarbeit aus beruflichen Gründen zuviel wurde. Die Wohnung habe ich gemietet, damit ich keine Gartenarbeit und keine Kosten habe; das habe ich dem Vermieter vorher mündlich mitgeteilt. Er hat mir zugesagt, dass ich damit nichts zu tun habe, beruft sich aber jetzt nach drei Jahren auf den Punkt Gartenarbeit der im Mietvertrag ohne Kostenangabe aufgeführt ist und auf den neuen Eigentümerbeschluss

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@help11

moralisch ist diese Situation nun verständlich, doch rechtlich bist du zum Zahlen eines angemessenen Betrages lt. Mietvertrag verpflichtet. Also nochmal reden und deine Vorzüge als sein Mieter aufweisen. (Miete pünktlich zahlen, ruhig, keine Pflichtverletzungen etc. ) doch auch du hast ein beschränktes Haushaltbudget und das wird dir zu teuer. Mit Verhandlungsgeschick kann man der Zahlung entkommen, sonst nicht.

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