Nach der Schule zur Bundeswehr oder erst nach der Ausbildung?

4 Antworten

Ich bin nach meinem Abitur als FwDl (freiwilliger Wehrdienst leistender) zum Bund gegangen und es hat mir spass gemacht und deshalb habe ich verlängert.

Ich kann dir auch empfehlen als freiwilliger Wehrdienst leistender dich bei der Bundeswehr zu bewerben da du eine Probezeit von sechs Monaten hast. Kannst also jederzeit zu deinem Chef gehen und sagen dass du nicht mehr bei der Bundeswehr bleiben willst und kommst noch am gleichen Tag raus. Eh du dich jetzt bei der Bundeswehr bewirbst und es dir kein Spaß macht und du merkst es nichts für dich ist hast du so die Möglichkeit dir das ganze anzuschauen und so zu entscheiden ob du verlängern willst oder nicht. Die Ausbildung kannst du auch bei der Bundeswehr machen dazu wechselst du dann einfach deine Laufbahn und bekommst die Ausbildung auch über die Bundeswehr zusätzlich hast du noch viele weitere Vorteile diese wirst du dann aber mit dem zuständigen Karriereberater besprechen.

Gerade im Bereich IT wird extrem gesucht, also wenn du eine Ausbildung in Richtung IT machen willst, dann mach es am besten bei der Bundeswehr. 😉

 da du eine Probezeit von sechs Monaten hast.

Die hat auch jeder Zeitsoldat.

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Der Vorteil einer abgeschlossenen Berufsausbildung ist es z.b., dass du mit einem höheren Dienstgrad eingestellt wirst, wenn Du die Ausbildung dort auch nutzen kannst.

Machst Du z.b. eine Ausbildung zum Krankenpfleger und gehst danach in den Sanitätsdienst der Bundeswehr, kannst du bereits als Stabsunteroffizier einsteigen (beim Bund liebevoll auch Neckermann StUffz genannt)

Könnte ich mich dort auch ohne Berufsausbildung zu einem höheren Dienstgrad hocharbeiten ?

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@bkcod

Am besten fragst du auf der Seite nach dort gibt es extra eine E-mail dafür oder du gehst du einem Berater die gibt es in Deutschland an verschiedenen stellen.

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@bkcod

Ja klar. 

Mit Realschulabschluss kannst du in die Feldwebellaufbahn.

Aber am besten gehst Du mal zu einem Karriereberater der Bundeswehr.

Informiere dich, wo es in deiner Nähe ein Karrierezentrum der Bundeswehr gibt und mach dort einen Beratungstermin. Nimm hierfür einen Lebenslauf und Deine Zeugnisse mit, dann kann dich der Mitarbeiter dort bestens beraten. Du kannst auch erstmal ein Praktikum machen um ein bisschen reinzuschnuppern. Der Berater hilft Dir dann auch ggf. einen geeigneten Praktikumsplatz zu finden.

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Hm... Du hast halt den Vorteil das du nach der Bundeswehr dank der Ausbildung besser und schneller etwas neues findest, wenn du jetzt beginnst und es dir keinen Spaß macht oder du Ausgemustert wirst wars das ja erstmal. Du kannst allerdings auch schon bei der Bundeswehr eine Ausbildung als z.B.       Mechatroniker usw. machen, auch empfehlenswert.

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Weil meine vorstellungen waren das ich dort eine Ausbildung mache und anschließend als Soldat auf Zeit einsteige.. Außerdem meinte der Werdienstberater man bekommt die Bewerbungsunterlagen bei ihm , aber auf der hompage der Bundeswehr kann man als PDF datei so ein Bewerbungsbogen downloaden , ist das der gleiche den ich bei ihm bekommen hätte??

Bitte nur ernst gemeinte Antworten

MFG Mario

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