Nach der Ausbildung bleiben, ja nein?

9 Antworten

Dass das arbeitsrechtlich nicht in Ordnung ist, was die da machen (keine Pausen usw.) wurde ja schon gesagt.

Ich weiß aus persönlicher Erfahrung,  dass es aber nicht immer so einfach ist, das nicht zu tun... Auch wenns Unbeteiligte gern behaupten...

Vermutlich wird sich das auch nach der Ausbildung nicht ändern... Und deshalb würd ich auf langfristige Sicht schon nen Jobwechsel anstreben...

Ich stimme den anderen zu, dass es das absolut sinnvollste wäre, den Job vorerst anzunehmen. Kündigen kann man (mit der gesetzlichen oder vereinbarten Frist) immer! Er soll also immer im Hinterkopf behalten, dass der Job nicht für die Ewigkeit ist :)

Klar wärs einfacher, sich aus der Arbeitslosigkeit zu bewerben... Aber es macht einfach nen viiel besseren Eindruck, wenn man weiterhin im Ausbildungsberuf tätig ist... und  die potentiellen Arbeitgeber sehen ja, dass er nen festen Job hat und werden darauf auch ein wenig Rücksicht nehmen in der Vorstellungs-Phase ;)

 Er hat keine Pausen,

Die stehen ihm gesetzlich zu und der AG muss diese gewähren.

 muss Überstunden durchführen

Es gibt doch bestimmt einen Betriebs-/Personalrat der die Ü-Stunden genehmigt (oder auch nicht). Was steht denn zu Überstunden im Arbeitsvertrag? Freizeitausgleich, Bezahlung?

Wochenende arbeiten, inkl sonntags,

Als Koch wird das nicht die Ausnahme sondern die Regel sein.

Geld würde er m.E. auch nicht sofort vom Amt bekommen wenn er die fehlenden Monate hätte. Er hat doch ein Angebot für einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Wenn er den ohne dringenden Grund ablehnt, ist er an seiner Arbeitslosigkeit selbst schuld und würde eine Sperre des ALG bekommen (das Amt fragt auch mal nach).

Dein Freund sollte das Angebot annehmen. Er kann sich jederzeit nach einem anderen AG umschauen und dann, wenn der neue Arbeitsvertrag unterschrieben ist, kündigen.

Wie schon erwähnt werden die Anforderungen die an einen Koch gestellt werden bei einem anderen AG nicht unbedingt weniger. Im Gegenteil bei einem kleineren/anderen Betrieb kann es noch ganz andere Nachteile geben.

Er sollte den festen Arbeitsvertrag zunächst einmal annehmen und sich etwas anderes suchen. Es kommt immer besser im Lebenslauf, wenn man nach der Ausbildung erstmal vom Betrieb übernommen wurde, als wenn man sich aus Arbeitslosigkeit oder Zeitarbeit raus bewirbt. 

Er kommt immer aus dem Arbeitsvertrag raus. Jeder Arbeitnehmer hat ein Kündigungsrecht. Normalerweise hat man 4 Wochen Kündigungszeit (evtl. abweichendes steht im AV)...

Er sollte natürlich erst kündigen, wenn er wo anders einen Arbeitsvertrag unterschrieben hat....

Viel Glück bei der Jobsuche.

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