Nach dem Umgang ... Was muss ich der Kindesmutter mitteilen

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19 Antworten

Lass dich hier nicht eindosen, Kuhmilch! Es liegt erstmal in deinem Ermessen als Vater, ob du dich zum Hampelmann machst (§ 1686 Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes) oder im Sinne deines kindes selbst aktiv Gesundheitsfürsorge betreibst (§ 1687 BGB) Dazu kann natürlich gehören, dass du die selben Fähigkeiten wie die Mutter entwickelst, falls das Kind tatsächlich einer gesundheitlichen Sonderbehandlung bedarf.

Äh, wo bitte steht eigentlich, dass das Kind "entwicklungsverzögert" ist? Und wenn, welche Normen gelten da eigentlich für Kleinkinder? Mein Kind wurde mal wegen einem Schnupfen vom Arzt "tranportunfähig" geschrieben (auch so ein wichtiges Wort). Aber das nur so nebenbei. - Deine Ex wird jedenfalls noch einige lustige Ideen haben. Vergiss dabei nicht dein Kind! Dein Ziel muss immer sein, in 10 Jahren eine gute Beziehung zu deinem Kind aufgebaut zu haben! Das sollte grundsätzlich auch bei Gesprächen beim JA oder Gericht rüberkommen, nicht deine Beziehung zur Ex!

@Kuhmilch, die beiden Daumenhoch- rekordhalter auf dieser Seite bestätigen nur eins: Hier gibt es 90% Exen. Du merkst doch, dass auf deine Aussage "Wenn es was wichtiges gibt, dann teile ich ihr das persönlich mit" überhaupt nicht eingegangen wird! - Trotzdem kommt als Antwort, du sollst doch dem Kind zuliebe "mitarbeiten"und dich ändern. Du Böser du!

Also meine Damen, schönes Kaffekränzchen hier, war mir eine Freude, aber in der Sache rate ich Kuhmilch, sich DEM KIND ZULIEBE nicht zu sehr zum D epp zu machen. Hinter seinem zugegeben etwas aufgeregtem Tonfall steckt nicht nur die Abneigung gegen die Kontrollinstanzen Kindesmutter und Jugendamt, sondern vor allem die Angst, bei diesem unüberschaubaren Chaos sein Kind zu verlieren.

Aber wer fragt schon nach Gefühlen bei jemand, den man mal so richtig schön im Kollektiv steinigen kann, nicht wahr?

@Kuhmilch, die beiden Daumenhoch- rekordhalter auf dieser Seite bestätigen nur eins: Hier gibt es 90% Exen. Du merkst doch, dass auf deine Aussage "Wenn es was wichtiges gibt, dann teile ich ihr das persönlich mit" überhaupt nicht eingegangen wird! - Trotzdem kommt als Antwort, du sollst doch dem Kind zuliebe "mitarbeiten"und dich ändern. Du Böser du!>

OHNE WORTE!!!!!

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Klasse Antwort. Wenigstens Einer, der weiß, was hier in Deutschland mit dem Kind gespielt wird!

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@kuhmilch9

Thx, aber es gibt viele, die das wissen. Leider haben die Vielen nicht alle ein Interesse, etwas zu ändern. Erst, wenn die ganzen vaterlosen Trennungskinder groß sind, werden sich die Auswirkungen zeigen - ähnlich wie bei der Pisa- studie - hach, was haben wir denn DA in der Vergangenheit falsch gemacht?

  • Das gemeinsame Sorgerecht für uneheliche Kinder wird in Deutschland seit JAHREN von der Frauenlobby blockiert, obwohl es in den Nachbarstaaten erfolgreich praktiziert wird und vom EuGHMR angemahnt wurde.

  • Die Ungleichbehandlung unehelicher Kinder ist verfassungswidrig und bei 50% geschiedener Ehen und monatlich wechselnder Beziehungen ein Anachronismus sondergleichen.

Was es für Auswirkungen auf die Kinder hat, wenn die Mutter den Vater erfolgreich aus der Erziehung ekelt, weiß ich nicht genau, aber vielleicht heißt es dann offiziell, dass es zu der Zeit besonders viele böse Männer gab? Oder besonders viele unverbesserliche Zicken? Mal sehn.

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dass man hier seine meinung mit irgendwelchen fantasien über die hier anwesenden schmücken darf, wusste ich nicht, nehme das angebot aber gerne an, um dir mitzuteilen, dass man deinem geschreibsel den frust, von der ex den wind geschossen worden zu sein, deutlich anmerkt. dein vernunft und verstand sind dabei auf der strecke geblieben. den rauchenden märtyrer kann man fast schon riechen. kein wunder, dass sich deine ex getrennt hat. wahrscheinlich machst du bei jeder kleinigkeit (kleinigkeit beim einkaufen vergessen, teller kaputt gegangen...) ein ähnliches drama. aber ich sag´s doch: männer können auch emotinal sein.

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@Schokolinda

Ich kürz das mal ab: Du hast mich durchschaut (außer, dass ich Schluss gemacht hab, nicht sie).

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Warum hat die Mutter die alleinige Gesundheitsfürsorge bekommen? Das ist, im Gegensatz zum ABR, ja keine übliche Entscheidung.

Ihre Stimmungsschwankungen gehen Dich nichts an. Dafür gehen sie irgendwelche Kontaktdaten von Deinen Freunden nichts an.

Die müßtest Du ja auch vorher fragen, ob sie einverstanden sind.

Die Übernachtungen würde ich gerichtlich festlegen lassen. Wenn da bereits häufig Übernachtungen stattfanden, dann wird sich die Richterin sicherlich nicht sperren.

Fragst Du sie denn, was bei ihnen passiert?

Ist nämlich ein Auskunftsrecht, aber keine Informationspflicht.

§ 1686 Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes

Jeder Elternteil kann vom anderen Elternteil bei berechtigtem Interesse Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes verlangen, soweit dies dem Wohl des Kindes nicht widerspricht. Über Streitigkeiten entscheidet das Familiengericht.

Da die Mutter die Gesundheitsfürsorge alleine hat, mußt Du ihr über jeden Durchfall und Schnupfen Auskunft geben. Das macht man eigentlich ganz selbstverständlicherweise.

Die Übergabe eines kranken Kindes an einen unwissenden Ex ist das hinterletzte gegenüber Ex und Kind.

Schon alleine für einen eventuellen späteren Arztbesuch ist der Verlauf sehr wichtig.

Was das Kind gegessen hat, ist eigentlich Deine Sache. Aber nicht mehr, wenn Allergien oder Intolleranzen bestehen. Auch Stöße und Stürze teilt man mit. Und - wenn man Stuhl färbende Dinge zum Essen oder Trinken gegeben hat, sollte man das ebenfalls kommunizieren um den Kind einen Krankenhausbesuch zu ersparen.

Das ist eigentlich so selbstverständlich, darüber sollte kein Wort verloren werden. Dafür ist auch ein Umgangsheft gedacht, dann geht nix vergessen respt. man muß nicht mit jemanden reden, den man nicht leiden kann.

Hey Kuhmilch,

die Antwort kommt zwar etwas später aber vielleicht hilft sie dir ja trotzdem noch. Also erstmal ich kenne Deine Probleme habe sie auch nur etwas verdreht, unsere Tochter (6 Jahre ) lebt bei mir und wir sind seit drei Jahren immer mal wieder vor Gericht wo sie das ABR zurück haben will.

Sei mir nicht böse aber ( ich weiß das es auch mal vor kommt das einem Richter/ Richterin deine Nase nicht passt) in der Regel werden entscheidungen von JA oder Gericht schon aufgrund wichtiger Sachgründe gefällt und nicht einfach mal wie Du meintest "Null Ahnung" . Dann wenn Du das Gefühl hast das, dass Urteil von Gericht nicht gerecht ist warum hast du nicht einspruch eingelegt?!!!! Die Möglichkeit hast du IMMER, dann geht das Verfahren an die nächst höhere Instanz sprich erst Landgericht und dann ans Oberlandesgericht ( und glaub mir ich weiß wovon ich da spreche ;) ). Dann sprichst du an das die KM nachweißlich auch psychisch krank sei, dazu zählen aber bestimmt nicht mal Stimmungsschwankungen ( bei uns ist es auch der Fall das die KM psychisch krank ist aber da sprechen wir von einer ganz anderen schwere), Du musst schon sehr gut nachweisen können das diese Krankheit zum UNWOHL Eures Kindes ist, denn jeder halt mal 1 oder 2-3 Tage im Monat wo er nicht so gut drauf ist.

Dann selbstverständlich bist du verpflichtet als in Anspruch nehmer der UR der KM mitzuteilen wo Du dich mit Eurer Tochter aufhälst. Mal ganz in Frage gestellt so wie Du es beschrieben hast du das des Öfteren mit eurer Tochter woanders schläfst, weil das ist nachweislich definitiv nicht gut. Deine Tochter freut sich doch wenn Sie mit dir Abends zuhause in deiner Wohnung ist, versetze dich mal in ihre Lage wenn Sie mal bei dir schläft ist Sie aber jedes Mal woanders wie soll Sie da eine Art Geborgenheit bekommen?! Und nur noch als kurzes Beispiel selbst ich wo meine Tochter bei mir lebt muss der KM mitteilen wenn wir in den Urlaub sind bzw ich bin sogar verpflichtet ihr mitzuteilen die Adresse, von wann bis wann und wer mit in den Urlaub fährt.

Hoffe bin dir mit der Antwort nicht zu Nahe getreten.

Daniel

bei dem ganzen gehts doch nicht um dich, sondern um dein kind. das heft z.b. dient nicht dazu, dass DU weisst, was passiert, sondern dass die mutter später weiss, ob was los war, und dein kind entsprechend behandeln kann z.b. wenn es bei dir durchfall hatte, eben entsprechend leichte kost noch 1-2 tage später gibt. normalerweise gibt man solche dinge routinemäßig im gespräch weiter. du weigerst dich aber (ich sage nicht jeden furz) und daher sieht sich die mutter gezwungen, zu solchen mitteln wie dem protokoll-heft zu greifen.

Wenn die Tochter Schnupfen hat, dann sieht sie es doch. Was ist umgekehrt? Da erfahre ich nix! Ich sage ihr das Wichtigste persönlich, sie aber will es im Heft schriftlich. Klar, Madame braucht ja wieder Argumente, um entweder was auszusetzen oder es gg. mich vorzubringen. Wenn unsere Tochter AA sagt, soll ich sie direkt anrufen? Auch wenn sie Papa sagt, dass die KM immer fragt, was hat der Papa getan? Was soll das?

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@kuhmilch9

du trägst den streit mit deiner ex auf dem rücken des kindes aus! wenn dir was an deinem kind liegt, dann stellst du es deiner ex nicht einfach vor die tür, in der hoffnung, dass die schon selber sieht, was los ist - und wenn nicht, scheints egal zu sein!

und wenn du mit einem fremden wie mir schon dermaßen unkonstruktiv kommuniziert, dann hast du ein echtes problem: die sache scheint dir dermaßen nahe zu gehen, dass vernünftiges handeln nicht mehr so ganz möglich ist. überleg dir mal, wie du von deiner wut runterkommen kannst: willst du eine schöne zeit mit deiner tochter oder dauerzanken und tauziehen ums kind?!

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@kuhmilch9

Eine zwei Jahre altes Kind sagt seinem Vater, dass die Mama immer fragt, was der Papa macht?

Es ist völlig normal, dass die Mutter das macht. Ein entwicklungsverzögertes Zweijähriges kann solche Aussagen nicht treffen. Nicht mal ein normal entwickeltes Zweijähriges Kind kann das.

Und wenn sie es schriftlich will - gut, dann kann sie hinterher nicht behaupten, Du hättest nichts gesagt.

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@Menuett

Wenn ich nach 5 Bier k otze, ist das auch normal Und wenn du das schriftlich willst, kannst du nachher nicht behaupten, ich hätte nicht gek otzt.

Wenn man von falschen und arroganten Grundsätzen ausgeht, dann kann man völlig befreit irgendwelche Thesen aufstellen, nich wahr? Dann ist es also normal, wenn dem Kind von vornherein ein tiefes Misstrauen ggb dem anderen Elternteil eingeimpft wird.

Ein Kind als Nachrichtenübermittler zwischen den getrennten Eltern - Normal krank.

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@JoeGranato

Etwas Mitdenken ist bei meinen Antworten schon gefordert, aber vielleicht ist ja eher das Denken das Problem, weniger meine Antwort? „Wie besoffen muss man sein“ - Das reicht Dir vielleicht, mir nicht! Du versuchst, wie auch beim Fragesteller, meine Männlichkeit auf Bier und verletzten Stolz zu reduzieren - das ist für mich als logisch denkenden und sein Kind liebenden Mann nicht mein, sondern dein Armutszeugnis.

Deine 8 DH Antwort ist völlig falsch, denn der Fragesteller weigert sich nicht - er teilt der Mutter mündlich und nach eigenem Ermessen mit, wenn das Kind krank ist. Das ist in euerm Geschrei hier allerdings untergegangen. Alle, die dir für diese Antwort ihren DH gegeben haben, finden einfach nur die Idee geil, den Vater zu einem Umgangstagebuch zu zwingen.

Ich persönlich gebe meinen DH allerdings nur Leuten, die sachlich richtig argumentieren, nicht weil ich mich dem gleichen Lager zugehörig fühle.

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@JoeGranato

8 DH für ein billiges Kinderbesitzerinnengeschwalle! „Willst du eine schöne Zeit mit deinem Kind oder Dauerzanken?“ - Dafür musst du nur tun, was sie von dir verlangt! Von wegen! Meine Tochter und ich hatten immer eine schöne Zeit und das Dauerzanken meiner Ex wird entweder mit Gerichtsbeschlüssen beantwortet oder ignoriert. So siehts aus, und meine Tochter hat einen Papa und keinen Hampelmann.

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@JoeGranato

meine Tochter hat einen Papa und keinen Hampelmann

du bist wahrscheinlich der einzige, der das so sieht. hier machst du dich mit deinem geschwalle selbst dazu und woanders sehr wahrscheinlich auch.

meine Männlichkeit auf Bier und verletzten Stolz zu reduzieren - das ist für mich als logisch denkenden und sein Kind liebenden Mann nicht mein, sondern dein Armutszeugnis.

leider falsch: das bier hast du in spiel gebraucht - "Wenn ich nach 5 Bier k otze, ist das auch normal" usw. und mit logik hast du bisher nur geprahlt.

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Also dass du ihr schon mündlich nicht sagen willst, ob das Kind krank ist, belegt eigentlich ihre Einschätzung, dass mit dir nicht zu reden ist. Nun hat sie es schriftlich angefordert und du weigerst dich wieder. Wie soll sie die Gesundheitsfürsorge wahrnehmen, wenn sie nicht weiß, ob das Kind in der Zeit bei dir Symptome hat? Schriftlich auch noch zu verweigern wird wohl zur vollständigen Entziehung des Sorgerechtes führen.

Auch das Übernachten bei anderen Leuten zeigt eigentlich nur ihre Sorge. Würden das ungeeignete Menschen sein (Alkoholiker, Leute mit Drogenerfahrung, Wohnräume die gefährlich sind (offene Kabel, Medikamente frei zugänglich), Pädophile,...) wäre das Kind in Gefahr. Dennoch hast du ein bischen Recht, die Mutter wird dir ja sicher auch keine Auskunft darüber geben, wo das Kind in der Zeit ist, wo es bei ihr lebt. Und auch da könnte es ungeeignete Kontakte geben.

Zum Wohl des Kindes rate ich aber DRINGEND zu einer Zusammenarbeit!

Ja, schon richtig, aber... Pädophilie?? Warum nicht schwarze Messen, Menschenopfer, Kannibalismus?

Im Umgangstagebuch würde dann stehen: "Deine Tochter hat gestern abend einen menschlichen Mittelfinger mit Knäckebrot und Pfefferminztee gegessen...."

Wenn es nach dir ginge, müssten alle Eltern ihre Erziehungstagebücher bei der Ethikkommision abgeben, oder was? Gibt`s auch noch so was wie Vertrauen und Instinkt oder müssen wir schon schlotternd vor Angst durch die Welt gehen??

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Also die Richterin hat Humor. Deine Ex macht das sehr geschickt, indem sie die Kommunikation in Hinblick auf ASR stört und dich reizt. Und du regst dich verständlicherweise auf. Hinter dem ganzen Spass steckt die Angst, sein Kind zu verlieren.

Zur Richterin und Jugendamt - Die Richter haben tausende Fälle wie deinen. Werd nicht zu emotional, lass eher die Ex reden und wenn du redest, dann über das Kindeswohl und sachlich. Es gibt im Internet irgendwo Verhaltensregeln beim Jugendamt. Greif nicht deine Ex an. Der Hinweis auf psychische Störungen geht schon zu weit. Wenn deine Ex verhaltensauffällig ist, merkt das die Richterin selber.

Zu Umgangsheft etc. - geiler Witz! Wir hatten das gleiche Thema kontrollsucht und Nötigung.

Du musst wohl noch mal ran. Ordnungsmittel bei Umgangsboykott in die Vereinbarung, verletzten Stolz runterschlucken, meine Tipps und § 1687 BGB durchlesen:

"Wer das Kind gerade in Obhut hat, bestimmt nach § 1687 BGB auch was gemacht wird. Der Vater darf genauso wenig vorschreiben, was die Mutter unter der Woche mit dem Kind zu tun und zu lassen hat. Der Vater darf mit dem Kind auch ohne mütterliche Genehmigung beispielsweise in einen Urlaub. Solange die Rückgabezeiten eingehalten werden und das Kindeswohl nicht gefährdet ist, ist das mütterliche hineinregieren abzulehnen. Insbesondere damit verbundene Drohungen sind unzulässig, OLG Frankfurt vom 14.04.2003"

"Der sorgeberechtigte Elternteil darf eigene Wünsche und Forderungen an den anderen Elternteil nicht durch die Verknüpfung mit der Gewährung des Umgangsrechts mit den Kindern durchzusetzen versuchen."

Auch hier danke für die Deutlichkeit. Werde ich in meinen Schädel eingravieren :-)

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du hast das recht auf umgang: in der regel wenn nicht anders beschlossen: 2-3 nachmittage die woche, jedes zweite wochenende von fr-so, hälftige ferien und feiertage drei wochen sommerurlaub. die mutter hat keinen anspruch darauf zu wissen mit wem du dich triffst, wer bei dir schläft oder sonstwas. sie hat keinen anspruch darauf zu wissen ob das kind schnupfen hat oder irgendwas anderes. das solltest du in einem gespräch im rahmen einer mediation klar machen. erkläre ihr das du dich genötigt fühlst und erpresst und dass sie ihre kontrollsucht einzustellen hat. dein privatleben gehe sie nichts an. das umgangsheft kannst du ausfüllen, musst du aber nicht. nimm dir einen guten anwalt für familienrecht und schaue ob es möglich ist das umgangsrecht auszuweiten und dingfest zu machen. zur not musst du überlegen ob man eine neutrale person zur abholung einschaltet, damit ihr euch bei der übergabe nicht mehr begegnet. eine kommunikation über konten, taufe, schulanmeldung oder kita wird sicher funktionieren. alles andere bedarf keiner kommunikation.

Ich verstehe schon, worum es dir geht, und ich sehe es ähnlich, dass vom Jugendamt ganz ganz oft die Mütter bevorzugt behandelt werden. (Ja, das sage ich als Frau und Mutter), ABER und das ist das, was ich hier rauslese, geht es hier um EUER Kind und NICHT um deinen verletzten Stolz!!!! Ich bin sicher, die Mama macht viele Dinge, um dich zu schikanieren, nicht zum Wohl des Kindes, sondern einfach, weil sie es kann, und ich kann verstehen, dass das völlig ätzend ist...Ball die Faust in der Tasche und schreib in dieses Heft; umgekehrt bittest du sie, dass sie das ebenfalls macht, damit du Bescheid weißt, was in deiner Abwesenheit mit deiner Tochter passiert. Außerdem gehst du bitte zum Jugendamt und schilderst in aller Ruhe deine Sicht der Dinge und fragst, ob du verpflichtet bist, die Adressen deiner Freunde mitzuteilen. (Ein wenig problematisch finde ich es übrigens schon, dass es offensichtlich gang und gäbe ist, die Kleine irgendwo anders übernachten zu lassen) Du sagt, es geht der KM nicht um das Wohl der Kleinen, dann sei DU anders. Mach diese Dinge, die dir albern erscheinen...nicht, um der KM zu gefallen, sondern um der KM nicht noch mehr gute Gründe zu liefern, warum du ein schlechter Umgang sein solltest, und DAS solltest du für dein Kind machen!

Viel Erfolg!

PS: Du solltest wirklich etwas ruhiger werden und auf deinen Ton achten. Jeder hier kann deine Frustration und Wut verstehen, aber das alles nutzt weder dir, noch deiner Situation! :-)

Danke für die Antwort :-)

Ich frage ja vorher, ob es möglich wäre, bei einer Freundin zu übernachten, weil wir hier keine Kinderattraktionen haben, umgekehrt fragt sie ja auch, weil es hier wirklich nichts gibt. Und wir sind ja einverstanden. Nur die Adressen kann ich nicht einfach weitergeben. Wenn, was sein sollte, dann sage ich natürlich wo ich gerade bin, aber nicht vorher, damit sie mir hinterherspionieren kann, um mich zu schikanieren. Es ist wie gesagt, nicht allzu oft, war vll. so rübergekommen. Beim Jugendamt ist dann immer wieder Aussage gg. Aussage und die Mutter bekommt dank einer weiblichen Richterin alles, weil wir ja uns streiten, nur in der Realität ist es anders, es wird nur gezielt anders rüber gebracht.

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@kuhmilch9

Frag das Jugendamt mal wegen der Adressen und sag denen im Zweifel auch, dass sie dir hinterher spioniert und vor allen Dingen. BLEIB RUHIG! :-)

Streitet ihr euch eigentlich nur vor dem JA und der Richterin oder geht es auch vor der Lütten so rund?

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@Mutti1978

Ich bleibe ruhig vor der Lütte, sie ist diejenige. Ich will sie nicht beschuldigen, es ist wirklich so, das zeigt auch das Kind! Sie streitet gerne und wenn ich nicht drauf eingehe, wird es sie noch aggressiver machen. Wie ich schon sagte, es geht ihr nicht ums Kind, sondern um ihre Machtspielchen, ich bin leider nicht der Einzige, der es feststellt. Nur beim Jugendamt bringt sie es dank ihrer parteiischen Familienhilfe anders vor, die Familienhilfe kann auch alles bestätigen, obwohl sie nie dabei ist.

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@kuhmilch9

Tu dir mal einen Gefallen und verabschiede dich von dem Gedanken, dass Familienhilfe, Jugendamt, Richterin und überhaupt alle parteiisch sind! Das hemmt dich UND es führt dazu, dass du diesen Institutionen schon agressiv gegen über trittst! Tu so, als sei alles auf 0 gestellt, rede mit dem Jugendamt, argumentier vor der Familienhilfe und raste nicht aus, wenn irgendwer irgendwas behauptet!!

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@Mutti1978

.....Tu dir einen Gefallen und beschränke den emotionalen Kontakt zur Ex so weit es geht und seh die Institutionen als solche an - als Institutionen. Konzentriere dich auf dein Kind.

Beamte werden bezahlt, deine Ex hasst dich, dein Kind überstrahlt alles.

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Es ist immer wieder bestürzend, daß alle Unstimmigkeiten zwischen ehemaligen Partnern auf den Rücken der Kinder ausgetragen werden.

Das Kind ist zwei Jahre alt, da wäre ich als Mutter auch mehr als interessiert, wie es dem Kind so ergeht, wenn es ohne mich wäre.

Tu ihr doch einfach den Gefallen und notiere für sie, was das Kind so gemacht hat. Wenn das Kind mal groß ist, hat es so schon ein Tagebuch, worin es bestimmt gerne nachlesen wird, was es alles so getan hat.

Wenn Ihr Euch so gar nicht mehr "grün" seit, dann spielt dem Kind wenigstens vor, es bestünde noch eine Art Verbindung zwishen Euch.

Ich lese immer nur Mutter. Was ist mit dem Vater? Hat er kein Recht auf Information? Ich muss garnix. Was ich beim Umgang mache, ist, auch rein rechtlich gesehen, für die KM egal. Hier geht es auch um ihre Krankheiten, warum sie das macht.

Nur weil Mutti Langeweile hat und nicht weiß, was sie vor Doofheit machen soll, geht sie dem Vater auf die Ketten. Im Übrigen weiß sie vorher, wohin ich mit der Kleinen gehe. Gibt ihr aber noch lange kein Recht auf Daten andererer und auch Erpressungen zu handeln.

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@kuhmilch9

Dieser Kommentar sagt viel aus. Es ist sehr deutlich und man versteht auch die Reaktionen des Jugendamtes, der Mutter und des Gerichts.

Arbeite an dir und an deinem Verhalten.

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Ich würde dem Kind zuliebe gute MIene zum Bösen Spiel machen und eben alles aufschreiben. Das sollte dir der Kontakt zu deinem Kind wert sein.

Was mir aber unangenehm aufgefallen ist und da muss ich der Mutter Recht geben: warum übernachtest du mit dem Kind bei verschiedenen anderen Leuten? Hast du keine eigene Wohnung? Da würde ich als Mutter aus wissen wollen, wo und bei wem mein Kind gerade übernachtet. Das solltest du auch zum Wohle deines Kindes ändern. Das Kind möchte seinen Papa und nicht immer wieder andere, fremde Leute!

Es teht ja in meinem Beitrag, dass unsere Tochter kaum bei mir übernachtet. Und wenn, die KM fährt ja auch zu Freunden und ich sage nix. Bei uns gibt es hier nix für Kinder, deswegen sind wir gezwungen, woanders hinzufahren, was weit ist.

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@kuhmilch9

Sorry, aber das hört sich nach Ausrede an! Es gibt überall die Möglichkeit, sich mit einem so kleinen Kind ein schönes Wochenende zu machen. Dazu muss man nicht erst zu Freunden fahren.

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@joyce123

Das Kind ist 2 (!!!) Ein Zweijähriges Kind braucht keinen Freizeitpark oder ähnliches. Es wird optimal bei Spaziergängen im Wald und beim Entenfüttern, beim gemeinsamen musizieren und kochen, beim Bauen mit Bauklötzen und beim buddeln im Sand gefördert.

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@Kuhmilch, Du hast mit dieser "alleinigen Gesundheitsfürsorge" hier ganz schön die Stimmung angeheizt, bevor man noch die Fakten kennt.

Wäre schön, wenn du dich noch mal kurz an der Diskussion beteiligen würdest.

  1. Hat die Mutter das alleinige Sorgerecht? Dann ist die Gesundheitsfürsorge automatisch wie das ABR usw. inklusive.
  2. Hat das Kind eine bestimmte Krankheit, wegen der man es beobachten müsste?

ABR bedeutet nur, dass die Mutter ohne deine Zustimmung umziehen darf. Genau so bedeutet die alleinige Gesundheitsfürsorge nur, dass sie in gesundheitlichen Fragen allein entscheiden darf, mehr nicht.

Dich mit dem Argument der Gesundheitsfürsorge zum Tagebuch schreiben verpflichten würde ja bedeuten, dich bei Umzug der Mutter zum Möbelpacken zwingen zu können, weil die Mutter das alleinige ABR hat. Also völliger Schwachsinn!

Antwort wäre nett, damit wir hier mal zum Punkt kommen.

Puh, hab eben endlich mal deine früheren Fragen gelesen! Du solltest dir mal ernsthaft Gedanken machen, ob du vielleicht mal mit etwas weniger Aufregung an die Sache rangehen solltest.

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  1. Soweit kommts noch ... Nein
  2. Krankheit nicht, Schwerhörigkeit, die müsste ständig beobachtet werden, aber wenn Madame noch nicht mal Geld hat, um zum Akustiker zu fahren, werden die Termine einfach mal nicht wahrgenommen. Klar kann man machen, aber nicht ständig und dann ist das Geschrei groß, wenn Vieles zu spät ist, aber juckt das Gericht eh nicht.
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@kuhmilch9

Schwerhörigkeit? Na ja, gute Besserung, dass es nicht schlimmer wird! Du willst deine Wut raus lassen, ok, aber nicht beim JA oder Gericht! Gewöhn dir das ab. "Madame", "Geschrei ist groß", "juckt das Gericht nicht" - Meine Ex zickt seit 14 Jahren unermüdlich und zieht das Kind rein, ich könnt manchmal heulen - aber ich mach nicht den Fehler, meiner Ex das zu zeigen. Beziehung ist beendet, ich kümmer mich um mein Kind. Basta.

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Stell Dir vor, Du gibst deiner Tochter ein Medikament, und die Mutter gibt dann zu Hause die gleiche Dosis nochmal = Überdosis!

Ihc finde, man kann das mit dem Heft auch postiv sehen.

Schreibe halt die Dinge auf, die nicht mit Deinem Privatleben zu tun haben, sondern mit EUREM Kind.

Das ganze könntest Du zum Ritual werden lassen, und immer am Schluss zusammne mit Eurer Tochter ausfüllenn: Was haben wir denn alles Schönes erlebt? Und dann gemeinsam aufschreiben, ... Am Ende könnte es ein schönes Tagebuch Eurer gemeinsamen Zeit werden.

Sehr schön, VielesNeu. Aber wie geht es weiter? Was steckt dahinter? Das Kind lernt den Vater als Erfüllungsgehilfe der Mutter kennen. Die Mutter wird sich mehr einfallen lassen, um den Vater zu schikanieren.

Wenn er sich jetzt nicht emanzipiert, dann verliert sein Kind den Respekt vor ihm, und DAS ist das erklärte Ziel der Mutter.

Wir werden respektiert, aber der Fragesteller ist noch nicht ganz soweit. Er zappelt noch. Er muss sich jetzt entscheiden. Will er Handlanger sein oder Vater?

Wohlgemerkt: von speziellen Medikamenten ist hier, soweit ich gelesen habe, nicht die Rede. Es geht nicht um eine gefährliche Krankheit, auch wenn man es bei all der Betroffenheit hier annehmen möchte. Es geht um die Kontrollsucht der Mutter.

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@JoeGranato

Vor einem Menschen, der nicht mehr normal mit einer Sache umgehen kann, der hinter allem, was seine Ex-Frau nur noch Schikane empfindet, muss man keinen Respekt haben, denn der hat ja selbst kein Selbstwertgefühl mehr vor dieser Frau.

Ich nenne das Trotz, was da dahintersteckt. Solche Männer sind nie erwachsen geworden.

Merkst Du was: Du redset nicht über die Sache, auch nicht über das Kind. Es geht hier immer gleich um "mehr". Und das ist das Problem.

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@VielesNeu1968

Du irrst Dich. Ich rede NUR über das Kind, und zwar über dessen unabhängige Beziehung zum Vater.

Hinter dem Umgangsheft STECKT mehr. Uns soll hier weisgemacht werden, dass 1. dieses Heft angeblich für das Kind gesundheitlich relevant wäre und dass 2. der Vater dies ignoriert.

  1. ist nicht bewiesen, 2. der Vater teilt der Mutter mündlich mit, was ER für wichtig hält.

Dies liegt laut § 1687 BGB in seinem Ermessen als Vater.

Redet ihr nur weiter "über die Sache" Umgangsheft. Für mich ist das Blödsinn, solange es nicht zum Kindeswohl gerichtlich (notfalls per einstweiliger Verfügung) angeordnet wird.

"Wer des lieben Frieden willens nachgibt, gibt unzulässigen Forderungen Raum, macht sich erpressbar, verliert den Respekt (auch vor den Kindern!), lässt das eigentliche Problem anwachsen und gewinnt höchstens etwas Zeit bis zu noch grösserem Ärger." (aus meinem Tipp "Wie verhalten bei Umgangsverweigerung?")

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@JoeGranato

Die "Richterin" wird dann wieder behaupten, ja der Vater teilt der Mutter nichts mit, was wichtig ist und dann entziehe ich weiter Rechte. Die Richterin verallgemeinert das immer und immer wieder. Ich teile der Mutter das Nötigste mit, z. B. Kind fällt hin, aber nicht, dass es Schnupfen hat, das sieht sie doch selber. Und laut ihrer SPFH werde ich das Heft nicht sauber führen, die Mutter wird sich beim Hilfeplangespräch äußern. Und da geht es wieder los. Hilfeplangespräch hat überhaupt nichts mit Umgang zu tun, sondern es sind Hilfen für die Mutter zur Erziehung. Und wenn ich reinschreibe, keine Besonderheiten, dann kann ich nicht mehr schreiben, das will die Mutter, eben WILL aber so. Und Richterin legt das gerne wieder zurecht. Das ist für mich Widerspruch ohne Ende. Erst heißt es vom Gericht, an der Erz.fähigkeit des Vaters sind keine Bedenken und dann werde ich trotzdem kontrolliert wie ein Baby.

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Das ist so wichtig, dass ich das ihr sage und nicht schreibe. Was ist, wenn sie Tee drauf gibt, kann sie es lesen? Nein. ;-) Sowas hat Vorrang der Sprachauszeichnung ;-)

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@kuhmilch9

Das Dilemma ist doch klar: die beiden Erwachsenen wollen nichts mehr miteinander zu tun haben - müssen aber, wegen dem Kind.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung: alles und jedes, was der andere gut findet ist ab dem Moment der Trennung oder Scheidung fragwürdig. Machtspiele beginnen dann, wenn sich jemand behandelt oder bevormundet fühlt. Hinter allem scheinen böse fiese schuickanierende Absichten zu stecken, Vorurteile und Misstrauen noch und nöcher.

Es wird speziell von demjenigen so empfunden, der rausgeschmissen oder verlassen oder betrogen wurde.

Ich galube kaum, dass jemand Respekt verliert oder gewinnt - egal, wie er sich zu soi einem dämlichen Umgangsbuch verhält. Der Respekt ist verloren - so oder so.

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Diese Frage ist viel zu wichtig und komplex für so ein Forum. Wende dich an einen Familienanwalt. Als Mutter wäre ich allerdings auch dagegen, wenn das Kind nicht bei dir übernachtet, sondern ständig an unterschiedlichen Orten. Alles Gute!

Wo das Kind sich während des Umgangs aufhält, bestimmt der Vater. Völlig uninteressant, was die Mutter da will.

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Ich glaube, da sie das ABR hat, musst du ihr mitteilen, wann du wo mit der Kleinen übernachtest, wo du mit ihr hingehst usw Da die kleine auch noch Entwicklungsverzögert ist, ist es - für mich- nachvollziehbar, das sie möglichst viel erfahren will, von dem, was die Lütte so erlebt hat. Klar, das man dann, wenn man sie nach Hause bringt eben sagen kann:" Du, sie hat sich einen leichten Schnupfen eingefangen, hatte aber kein Fieber."

Du sagst, die Kindesmutter macht Dich beim Jugendamt schlecht, dann beuge doch vor und gehe selber einmal hin, bitte um ein Jugendamtmoderiertes Gespräch mit der Kindesmutter. Sei präsent und dabei vor allem eins: Ruhig und besonnen, sachlich. Schließlich geht es um Eure Tochter und nicht darum, das Ihr euch möglichst gut eins beibringen könnt. Du klingst wahnsinnig verletzt und in Deiner Eitelkeit gekränkt....stelle das ganz hintenan!

Falsch! Umgangsrecht hat nix mit ABR zu tun! Was ich im Umgang machen, haben schon mehrere hier gegeben, darf der Mutter egal sein.

Jugendamt selber hingehen? Voreingenommen, kennt man doch schon :-)

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@kuhmilch9

Auf mich wirkst du gerade regelrecht verunsichert und darum wild um dich beissend.

Da sie das Aufenthaltsbestimmungsrecht hat, geht es sie sehr wohl etwas an, wo Du mit Eurem Kind hingehst, wo Euer Kind übernachtet, kurz: Wo es sich aufhält.

Wenn du das Gefühl hast, der oder die MA des Jugendamtes seien voreingenommen, dann wende Dich an einen Vorgesetzten und verlange einen anderen MA. Zeige, das Du bereit bist mitzuwirken, das Dir das Wohl Deines Kindes am Herzen liegt.

Ich denke allerdings, das Du Dich da ganz gewaltig an die Kandarre nehmen solltest- und hier wiederhole ich mich- und Deine Befindlichkeiten ganz nach hinten stellen.

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@kuhmilch9

Das ist Fakt genauso, wie diese Voreingenommenheit nur uns Vätern auffällt.

Trotzdem hinzugehen ist aber keine schlechte Idee. Einfach nur um zu zeigen, dass Du ein verantwortungsbewußter Kerl bist, dem die Erziehung seiner Kleinen am Herzen liegt. Wenn nur die Mutter hinlatscht, kennen die nur deren Version und das wird mit der Zeit nicht besser... Glaub mir...

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@deBaal

Wir hatten das beim Gericht mit dem Jugendamt. Da hieß es auf einmal, dass ich überbesorgt wäre, da ich auf dem JA erscheine. Sie verdrehen es gerne so, wie sie es haben möchten, Hauptsache, der Vater hat nur Pflichten.

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@kuhmilch9

Naja lieber einen "Überbesorgten" Eindruck machen als gar keinen. Wenn Du ihr das Feld überläßt, wird sie Deine Position stetig untergraben. Egal jetzt mal ob sie das in böser Absicht macht oder nicht.

Und wenn Du von der KM dieselben Auskünfte verlangst, wie sie von Dir, dann glaube ich kaum, dass man Dich mit dem Argument "überbesorgt" abschmettern kann. Denn dann wäre ja die KM ebenfalls "überbesorgt".

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@deBaal

Wie gesagt, die Überbesorgtheit war der Grund, mir die Ges. fürsorge zu entziehen, da KM keine oder falsche Auskünfte erteilte, was mit dem Kind war/ist.

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@kuhmilch9

"Überbesorgtheit" ein Grund die Gesamtfürsorge zu entziehen?!?! Ja, da leidet der Glaube an die Unvoreingenommenheit der Muttis beim JA/Gericht ein wenig. Zumal die KM ja ein wenig "Überbesorgtheit praktizieren darf.

Da bleibt mir nur der blöde Spruch: Lass Dich nicht unterkriegen! Du hast ja Deine Kleine öfters mal - gibt ihr soviel Liebe wie Du kannst. Die Zeit ist so schnell vorbei...

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@schneehaesin

Naja da irrst Du Dich ein wenig.

Das Aufenthaltsbestimmungsrecht bedeutet eigentlich, dass keiner der beiden (aufenthaltsbestimmungsberechtigten) Eltern berechtigt ist, dass Kind ohne Zustimmung des anderen Elternteils dauerhaft an einen neuen Wohnort zu verbringen.

Also wenn er mit dem Kind umziehen will, dann darf er das nicht ohne Zustimmung der Mutter - und das ist deswegen so, damit kein Elternteil das gemeinsame Kind dem anderen dauerhaft entziehen kann. Das kam leider oft genug vor, so dass dieses Gesetz notwendig wurde.

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@schneehaesin

Nein, das Aufenthaltsbestimmungsrecht regelt den Wohnort des Kindes. Das hat mit dem Umgang und der Übernachtung bei Freunden nichts zu tun.

Beim Jugendamt kann man sich nicht so einfach einen neuen Sachbearbeiter wünschen.

Die Sachbeabeiter sind Vätern gegenüber nicht voreigenommen. Es gibt allerdings Väter, die arbeiten daran.

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@schneehaesin

Nein, das Aufenthaltsbestimmungsrecht regelt den Wohnort des Kindes. Das hat mit dem Umgang und der Übernachtung bei Freunden nichts zu tun.

Beim Jugendamt kann man sich nicht so einfach einen neuen Sachbearbeiter wünschen.

Die Sachbeabeiter sind Vätern gegenüber nicht voreigenommen. Es gibt allerdings Väter, die arbeiten daran.

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@schneehaesin

Nein, das Aufenthaltsbestimmungsrecht regelt den Wohnort des Kindes. Das hat mit dem Umgang und der Übernachtung bei Freunden nichts zu tun.

Beim Jugendamt kann man sich nicht so einfach einen neuen Sachbearbeiter wünschen.

Die Sachbeabeiter sind Vätern gegenüber nicht voreigenommen. Es gibt allerdings Väter, die arbeiten daran.

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@kuhmilch9

Tut mir leid, das glaube ich Dir so nicht.

Dagegen spricht schon, dass Du nicht mal normal um Dein Kind besorgt bist und Mitteilungen über Schnupfen und Durchfall für lächerlich hältst.

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@Menuett

@Menuett: Mag durchaus sein, das ich mich irre, jedoch sagen mir die verschiedensten Erfahrungen in der eigenen Familie und auch im engsten Freundeskreis anderes.

Aber, wie gesagt, es mag durchaus sein, das ich mich irre :)

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@schneehaesin

@Menuett,

http://www.trennungsfaq.de/jugendamt.html

"Eine echte Aufsichtsbehörde gibt es nicht, Qualitätssicherung im Jugendamt gibt es nicht, einheitliche und transparente Standards für Sachbearbeiterinnen und ihre Verfahrensweisen gibt es nicht.

In Jugendämtern bilden Frauen die grosse Mehrheit, was das Verständnis von Väterproblemen nicht gerade fördert.

Einige Jugendamtsleiterinnen engagieren sich sogar als aktive Radikalfeministinnen in entsprechenden Organisationen, was nicht als Hindernis für ihre amtliche Tätigkeit gesehen wird.

Es gibt auch Jugendamtsmitarbeiter, die sich für das Wohl der Kinder einsetzen - reine Glückssache."

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@Menuett

Was ist "normal besorgt"? Merkst du eigentlich noch, was du für einen Nonsense von dir gibst? ... Ruf doch bite sofort an, wenn dein Kind AA gemacht hat und beschreib mir die Konsistenz und Farbe, ja?! Weisste, ich hab nämlich die Hauptgesamtoberfürsorge für DEIN Kind.

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Wenn ich mir so den Ton dieser Frage lese, dann lese ich viel Frust, Zorn und Uneinsichtigkeit heraus. (Furz etc....., dann wundert es mich nicht, dass es soweit gekommen ist)

Wo ist das Problem, aufzuschreiben, was mit dem Kind war? Wenn ihr schon solche Kommunikationsprobleme habt, dann schreibt es eben auf. Das ist doch keine große Sache. Es dient der Gesundheitsfürsorge des Kindes und das solltest du einsehen.

Arbeite mit, dem Kind zuliebe. Es geht nur um das Kind, der Streit zwischen dir und einer Frau ist da völlig nebensächlich. Denkt an das Kind und an nichts anderes. Nicht dein verletzter Stolz, nicht deine "Kontrollgefühle". Als Mutter möchte ich auch genau wissen, wo sich mein Kind befindet, und wenn es scheinbar auch woanders als bei dir übernachtet, dann will ich es erst recht wissen. Das ist verständlich und zeugt von Verantwortungsgefühl der Mutter.

NOCHMAL!! Der KM geht es nicht ums Kind, sondern ihre Machtspielchen auszuüben. Ich verbringe die Zeit mit unserer Tochter und nicht damit, so zu überlegen und aufzuschreiben, was war, damit Mami es gefällt und sie sowieso wieder was zu meckern hat, darum geht es! Es ist Umgang. Andere Leute machen so ein Quatsch auch nicht, ich bin nicht im Kindergarten. Wenn es was wichtiges gibt, dann teile ich ihr das persönlich mit, aber sie will, dass ich es nochmal ins Heft schreibe.

Klar, ich sage ihr auch, wo ich übernachte, heißt aber noch lange nicht, dass ich die Adressen weitergeben muss. Ich melde mich, damit sie sich keine Sorgen machen brauche, aber auch nicht, so wie sie will, mehrfach am Tag. Das ist schon Kontrolle.

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@kuhmilch9

Ich rate dir, dich erst mal zu beruhigen und dich im Ton zu maßregeln.

Wende dich doch an das Jugendamt und höre auf, dich ständig benachteiligt zu fühlen (das Jugendamt ist ja so voreingenommen...et cetera). Wenn du dich so aufführst wie hier, dann braucht es dich nicht zu wundern.

Arbeite mit und das dem Kind zuliebe. Am Ende darfst du das Kind womöglich einige Zeit lang gar nicht mehr sehen, willst du das?

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@rhapsodyinblue

Du kannst ja durchaus anführen, dass du bereit bist, mitzuteilen, wo du dich aufhälst, nur eben nicht mehrfach am Tag. Das ist etwas anderes als zu sagen, ich sag gar nichts.

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Hole Dir Hilfe bei einem kompetenten Anwalt !

Soo jedenfalls geht's nicht weiter ! Dieses Protokoll das Du führen sollst , ist in meinen Augen pure Schikane !

Ich hoffe nur , dass Du verbal etwas bedachter Deine Belange vertreten kannst , damit man Dir Deine Unbeherrschtheit nicht auch noch als Gefahr für Dein Kind auslegen kann ....

Ich wünsche Dir einen kühlen Kopf und eine ruhige Hand ! :-)

Was du während der Zeit in der du dein Kind haben darfst machst geht die Mutter erstmal nix an.

Du hast ein Recht darauf dein Kind zu sehen und was ihr beiden dann tut ist eure Sache.

Ein Umgangsheft ist Schwachsinn - das musst du nicht machen!

Ich empfehle dir mal selbst zum Jugendamt zu gehen und mit denen zu sprechen.

Deine Antwort ist krass!

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Pi mal Daumen hast Du recht.

Aber - hier geht es ums Kind und die Mutter hat die Gesundheitsfürsorge. Die bekommt sie nur, wenn da schon etwas vorgefallen ist.

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Hallo kuhmilch9,

dein text ist etwas wirr, schreib bitte mal was genau von Gericht vereinbart wurde. Was steht im Umgangsbeschluß genau drin? Dann kann ich dir sagen was du musst und was nicht und was die KM darf und was nicht.

Es ging darum, das bekannt wurde, dass sie Termine vergisst, seien es noch so wichtig oder erst nicht wahrnimmt. Die Richterin unterwirft mir aber Kontrolle. Hallo? Sorgerecht! Dass die Richterin das absichtlich getan hat, ohne aufs Kindeswohl zu achten, ist bekannt. Auch, dass in keinem Text das Wohl des Kindes genannt wird, Hauptsache gegen den Vater. Mutter wird noch belohnt, obwohl es bekannt ist, dass sie alles verschwitzt. Jugendamt sagt, meine Kontrolle ist Kindeswohlgefährdung. Die Sachbearbeiterin kennt uns aber nicht, weil es die Vertretung von der eigentlichen war. Im Umgangsbeschluss steht nur drin, dass ich sie für 3 Mal in der Woche habe und die Uhrzeiten, es ist sonst nichts vorhanden. Es ist ein Vermerk, kein Beschluss, deswegen gekommen, weil sie den Umgang boykottiert hatte und ich ihn eingeklagt habe. Also 3 Mal in der Woche, davon samstags 9 Stunden. Übernachten tut sie auch bei mir, ebenso überlasse ich die Tochter im Gegenzug der Mutter übers ganze Wochenende, damit sie auch mal mit ihr wegfahren kann. Muttchen sagt, dass wir keine Vereinbarungen mehr vom Jugendamt treffen müssen, aber wehe ich möchte eine Vereinbarungen, dann muss sie getroffen werden lt. Jugendamt. Ist klar. Fazit: Ich möchte, dass alles schriftlich festgehalten wird um auf Nr. sicher zu gehen

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@kuhmilch9

sorry, aber du schreibst immer noch wirr..."Im Umgangsbeschluß steht"...und dann schreibst du es ist kein Beschluß nur ein Vermerk?? Ich blicke bei dir nicht ganz durch. Was klar wird ist das du und die Kindsmutter euch nicht vernünftig auf Umgang einigen konntet. Du warst vor Gericht und das was die Richterin gesagt hat passt dir nicht. Kann ich verstehen, ist aber nun leider so. Wenn alle Anderen, also Gericht, Jugendamt und und und nicht deiner Meinung sind, dann musst du dich eventuell mit dem Gedanken anfreunden das die Anderen im Recht sind bzw. deine Anliegen nicht zu deiner Zufriedenheit geklärt werden konnten. Mehr kannst du nicht machen. Sie lässt das Kind bei dir übernachten obwohl sie nicht muss laut Beschluß, das ist doch gut. Du schreibst du möchtest das Alles schriftlich festhalten??? Du warst doch schon vor Gericht, was möchtest du jetzt noch festhalten? Vereinbarungen mit dem Jugendamt haben keine rechtliche Relevanz. Ich verstehe nicht was du erreichen möchtest.

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@PBmemorys

Ich frage mich des öfteren, was eigentlich Väter machen, die nicht so gut schreiben können wie ich, aber ihr Kind auch lieben. Müssen wir denn alle Anwälte werden?

@kuhmilch: Alter, die Gesetze sind ungerecht, das Kind gehört der Mutter, du hast nicht mehr Rechte als irgendein anderer unehelicher Vater. Reg dich nicht so auf, wenn die Mutter zu spät kommt, war das Kind angeblich krank, wenn du zu spät kommst, warst du angeblich besoffen. Finde dich damit ab. Und geh mal zum Väteraufbruch, Vafk.de

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@JoeGranato

Verdammt, und schreib in deinen Antrag, dass bei Umgangsboykott Ordnungsmittel gegen die Kindesmutter erhoben werden. Haste keinen Anwalt?

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@JoeGranato

vafk habe ich Kontakt aufgenommen. Nicht wirkliches Interesse, die erzählen mir, was einer ohne Kind auch weiß.

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@kuhmilch9

Kuhmilch, wie einige hier schreiben (auch die, denen wir in der Sache nicht recht geben), ist es auffallend, dass Du so gar keine Verbündeten findest. Alle sind blöd!

Wer sind denn "Die" beim Vafk? Dort gibts alle möglichen Leute! Mit den meisten konnte ich auch nichts anfangen, aber so 2 - 3 gute Kumpels gibt es da.

Und Du wirst Verbündete brauchen!

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Schieße doch gleichermaßen zurück und verlange auch so ein Umgangsheft von der KM. :-)

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