Nach Bewusstlosigkeit am Steuer nun Verwarnungsgeld von 35 Euro?

9 Antworten

Hallo Hasi77,

das Verwarnungsgeld von 35,00 Euro musst Du nicht bezahlen, denn das Verwarnungsgeld ist nur bei fahrlässiger oder vorsätzlicher Begehung von Ordnungswidrigkeiten fällig, nicht aber wenn der Vorgang  aufgrund eines unverschuldeten Ereignisses geschehen ist.

Allerdings würde ich an Deiner Stelle, davon absehen gegen den Bußgeldbescheid anzugehen und das Verwarnungsgeld von 35,00 Euro zahlen und damit dürfte sich die Angelegenheit für Dich erledigt haben.

Gehst Du dagegen an, wird zwar das Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen Dich eingestellt.

Gleichzeitig wird Dir aber vermutlich unterstellt, dass Du aufgrund eines körperlichen  Mangels nicht mehr in der Lage bist sicher ein Fahrzeug im Straßenverkehr zu führen, so dass Du damit rechnen kannst, dass Du aufgefordert wirst eine MPU zu machen, die ca. 400,- Euro kosten wird. Wird bei der MPU zudem festgestellt, dass diese plötzliche Ohnmächtigkeit immer wieder auftreten kann, wird Dir vermutlich durch die zuständige Fahrerlaubnisbehörde die Fahrerlaubnis entzogen.

Aber wenn ich ehrlich bin, rate ich Dir auf jeden Fall einen Arzt aufzusuchen und sicherstellen zu lassen, dass das nur eine einmalige Sache war und keine Gefahr besteht, dass Du nochmal am Steuer das Bewusstsein verlierst. Bevor Dir der Arzt kein grünes Licht gibt, würde ich mich nicht mehr ans Steuer setzen.


Schöne Grüße
TheGrow  

Danke schön! Endlich mal eine hilfreiche Antwort die mir weiter hilft! 

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Hallo

War dann auch 24 Stunden im Kh zur Überwachung.

oha, dann ist es also bekannt, dass du kurz ohnmächtig wurdest! 

das ist schlecht bezüglich deiner Fahrerlaubnis!

denn die Polizei ist verpflichtet solche Umstände (der Paragraf hat @adk710 ja schon genannt) der Fsst zu melden!

du wirst in kurzer Zeit ein Schreiben der Fsst erhalten, entweder wird nur ein ärztliches Gutachten verlangt oder gleich die MPU

außerdem könnte die Fsst dir sofort die Fahrerlaubnis entziehen da die Ohnmacht ja jederzeit wieder auftreten könnte.

Wenn die Strassenverkehrsbehörde glaubt, dass es einen krankhaften Grund dafür gibt, geht's zum Arzt und tschüss Fahrelaubnis. Ein Nickerchen kann passieren und kostet dich 35 Euro. Klappe halten und zahlen!

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Lg  

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