nach banscheibenoperation in reha

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4 Antworten

Es gibt Rehaeinrichtungen die behandeln auch ambulant. Wenn du so eine in der Nähe hast, und die KK diese für dich aussucht, dann wirst du Morgens abgeholt und Mittags/Nachmittags nach deinen Anwendungen wieder zurückgebracht.

Ansonsten ist sie in der Regel stationär. Erkundige dich bei deinem Arzt, er hilft dir weiter.

Ich würde vor allem zu 150% sicher gehen, dass die OP wirklich nötig ist. Ich hatte vor mehr als 4 Jahren einen schweren Bandscheibenvorfall im Brustwirbelbereich, wobei auch das Rückenmark eingequetscht war. Ich war bei verschiedenen Spezialisten (Neurochirurgen) in D und bis auf den letzten meinten alle sofort eine OP machen zu müssen. Dabei wäre die Wirbelsäule mit Platten und Schrauben versteift worden, eine Rippe entfernt worden, etc. Reha wäre danach auf jeden fall auch Pflicht gewesen.

Ich habe mach aber für nur Reha, Osteopath und sanfte Therapien entschieden. Obwohl die Ärzte damals was von "dringend" und sogar einer etwas von "Rollstuhl" gefaselt hat, mache ich heute sogar wieder Vollkontakt-Kampfsport!!! Trotzdem bin ich natürlich vorbelastet.

Nach neusten Erkenntnissen sind aber bis zu 85% aller Bandscheiben OPs überflüssig und laut meinen Therapeuten haben einige nach der OP sogar mehr Beschwerden als vorher. Schließlich muss hinten im Rücken alles verheilen, es ist aber sehr eng und bei Narbenbildung kommt es schnell zu Druck auf umliegende Nerven.

Wünsche dir aber natürlich viel Erfolg und wieder 100% Gesundheit!

in der regel bekommst du eine reha-einrichtung in deiner umgebung von deiner krankenkasse zugewiesen.

die sind aber bekannt^^

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