Nach Arbeitgeberwechsel....?

2 Antworten

Könnte sein, aber nicht viel. Am besten mal beim Finanzamt nachfragen. Die sind da die Profis. Aber eine durchaus interessanter Frage.

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ob viel oder nicht , Geld ist Geld :)

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Die zu hohen Steuern durch die Klasse 6 werden beim Lohnsteuerjahresausgleich berichtigt. Die fälligen Sozialabgaben verändern sich ja dadurch nicht.

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Super , danke dir .

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... bzw. bei der Einkommensteuererklärung.

Eines von Beidem muss der Fragesteller beim Finanzamt beantragen, wenn er die zuviel gezahlte Lohnsteuer erstattet haben möchte.

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Fahrtkostenerstattung für Auszubildende durch den Arbeitgeber

Guten Tag,Ich bin derzeit in meiner ersten Ausbildung und mach dementsprechend noch keine Steuererklärung. Wenn ich bei meinem Arbeitgeber nun eine Fahrtkostenerstattung anspreche die er den Azubis zahlen könnte, bekommt er den an die Azubis gezahlen Betrag dann am Ende vollständig erstattet oder entstehen dem Arbeitgeber dadurch eigene Kosten, und falls ja, wie wird die Höhe der Kosten berechnet ?

Danke

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Arbeitgeber will Urlaub auszahlen, ist das rechtens?

Hallo.... Mein Arbeitgeber möchte Urlaub auszahlen... ich War ca. 11 Monate krank.... ich hab noch vom letzten Jahr Resturlaub und von diesem Jahr alles ... jetzt sagt mein Arbeitgeber es ist zu viel Urlaub und ich könnte den auf keinen Fall nehmen. .. ich sollte mich darauf einstellen ihn ausgezahlt zu bekommen. ...ist das rechtens?? Ich möchte meinen Urlaub und kein Geld! !!

Danke!

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Arbeitgeber kündigt mich, muss ich weihnachtsgeld zurückzahken?

wenn ich im feb von meinem Arbeitgeber gekündigt werde, muss ich ihm das weihnachtsgeld zurückzahlen?

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Welchem Job welche Lohnsteuerklasse zuordnen?

Ausgangslage Fall: Angenommen jemand arbeitet seit Januar diesen Jahres (2012) für ein Unternehmen und bekommt 300€/Monat. Bei diesem Arbeitgeber (X) ist diese Person in der Steuerklasse 1 eingetragen. Jetzt wird diese Person im August ein weiteres Arbeitsverhältnis (Y) beginnen bei dem sie 400€/Monat verdienen wird. Laut Recherchen muss einem Job die Steuerklasse 1 und einem die 6 zugeordnet werden. Im Normalfall sollte der Job mit dem geringeren Einkommen die Steuerklasse 6 erhalten.

Fragen zum Fall: Trifft die Zuordnung der Steuerklassen auch in diesem Fall so zu das bei Arbeitgeber X in die Steuerklasse 6 gewechselt werden soll und bei Arbeitgeber Y wird die 1 gemeldet. Bedeutet das für diese Person dann das alle bisher im Jahr 2012 gezahlten Verdienste (Jan-Jul) von Arbeitgeber X neu für die Steuerklasse 6 berechnet werden und die Person dann Steuern nachzahlen müsste? Wenn ja hat diese Person die Möglichkeit diese Steuern über die Steuererklärung zurück zu erhalten?

Oder gibt es vielleicht noch eine ganz andere Lösung für diesen Fall?

Vielen Dank für mögliche Ratschläge zur Lösung. Mit freundlichem Gruß Trude

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Arbeitgeberwechsel, Nachzahlung von altem AG mit Steuerklasse 6

Hallo,

ich habe in Oktober 2009 Arbeitgeber gewechselt, Lohnsteuerkarte von altem AG angefordert und an neuen AG geschickt. In November habe ich eine Nachzahlung (nicht genommener Urlaub) bekommen und dies mit Steuerklasse 6 versteuert. Ist das richtig? Alter Arbeitgeber hat zwar meine Lohnsteuerkarte schon nicht mehr gehabt, aber das war keine doppelte Beschäftigung für mich... Aus meiner Sicht ist es unfair...

Grüße Helga

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Aufhebungsvertra oder fristlose Kündigung von seiten des Arbeitnehmers (mir)?

Guten Tag

Ich stehe vor einer wichtigen Entscheidung, die heute getroffen werden muss.
Mir gefällt es an meiner aktuellen Arbeitsstelle überhaupt nicht. Ich fühle mich unwohl, mit den Mitarbeitern passt es nicht wirklich, die Arbeit gefällt mir nicht. Es ist schlicht gesagt einfach nicht das, was ich erwartet habe. Ich bin nun seit 7 Monaten hier, und habe jeden Tag Mühe, aufzustehen und dort hin zu gehen. Ich habe mich also darum bemüht, eine neue Stelle zu finden. Nun habe ich die Zusage für meinen Traumjob erhalten. Genau das, was ich immer wollte. Ich war zum Probearbeiten dort und es hat mir sehr gut gefallen. Ich soll am 1. Februar anfangen.

Da ich aber bei meinem aktuellen Arbeitgeber eine Kündigungsfrist von 3 Monaten habe, ist das nicht so einfach.
Es gibt 2 Varianten. Entweder, ich versuche einen Aufhebungsvertrag auszuhandeln. Das halte ich jedoch für schlicht unmöglich, da die Chefin niemals dazu bereit sein wird. Sie haben sowieso schon zu viel zu tun und stress pur, noch eine Mitarbeiterin zu verlieren geht nicht.

Die zweite Variante wäre die fristlose Kündigung von meiner Seite aus. Da müsste ich jedoch dem Arbeitgeber 1/4 des MonatsLohnes als Schadensersatz bezahlen. (Schweizer Gesetz, OR Art. 337d)

Ich weiss echt nicht, was ich tun soll. Hat jemand tipps oder kennt sich jemand mit dem Arbeitsrecht aus und kann mir den besten Weg sagen? Vielen Dank im Voraus!

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