Nach 4 Wochen sublingualer Immuntherapie (Präparat: Staloral - Birke,Erle,Hasel) hatte ich einen rheumatischen Schub . Kann da ein Zusammenhang bestehen?

4 Antworten

Oumpfh...

"Kann da ein Zusammenhang bestehen? "

Ja, denke ich.

Was sich "biologisch" nennt, kann ziemlich hart sein.

Bin 64 und habe ziemliche Schäden.
Kortison ist auf Dauer gar nicht gut.
Mehr als etwa zwei Wochen ist sehr ungut.
Kommt auch auf die Dosis an.
Ich bin nicht Arzt.

Kortisonbehandlung muss man auch Jahre später noch den Ärzten mitteilen, zum Beispiel wenn man operiert wird.

Mein Rheuma-Arzt, Uniklinik, Schmerzabteilung, stellt mich seinen Schülern als "extremster ihm jemals vorgekommenen Fall von Arthrose" vor. Was mir jedoch nicht hilft.

Mir scheint, dass man da nur durhalten versuchen kann. Wunderheilmittel gibt es da eben nicht.

(Doch... Für mich meine miebe Frau. Ohne sie hätte ich mir schn vor Langem eine Zwölverkugel in's Hirn geschossen. Habe des Gewehr an die Polizei gegeben, damit kein Mist passiert).

Guten Tag,
bei solchen wichtigen und vor allem gesundheitlichen Fragen sollten Sie sich nicht scheuen einen Arzt bzw. ausgebildetes Fachpersonal zu befragen und zu kontaktieren. GuteFrage.net ersetzt keinen Arztbesuch und viele Antworten hier können gar zu gesundheitlichen Schäden führen.

viele Antworten hier können gar zu gesundheitlichen Schäden führen.

Wie wahr. Nicht wenige Antworten zu solchen Themen lassen medizinisch Vorgebildeten die Adern schwellen, die Nackenhaare aufrichten oder den Schweiß auf die Stirn treten.

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Ich hatte früher noch nie mit Rheuma zu tun. Daher hat mich der Vorgang ja so besorgt gemacht. Und jetzt nehme ich seit einem Monat ziemlich hohe Kortisondosen: Zuerst eine Woche 40 mg, dann 30 eine Woche und jetzt täglich 20 mg.

Erfahrungen mit Desensibilisierung während Stillzeit?

Hallo! Ich bekomme alle 5 Wochen eine Spritze mit 100%Allergen Katze und eine Spritze Frühblüher (Birke, Erle, Hasel). Beides sind Novohel Extrakte der Firma Alergopharma. Meine Lungenärztin findet, dass man die Spritzen auch während der Schwangerschaft und Stillzeit weiterführen kann und soll. Das soll zielt glaube ich vor allem auf den finanziellen Aspekt, denn sonst verfallen die Lösungen. Ich habe mich "nötigen" lassen, in der Schwangerschaft die Spritzen weiterzuführen (wollte nicht den Arzt wechseln müssen). Aber nun äußerte die Hebamme bedenken. Ich selbst habe keinen Plan von der Materie, man findet auch im Internet nichts (ich zumindest nicht). Mein Gefühl sagt mir, dass ich nichts will, aber das sagt es immer und bei allen Medikamenten, auch bei denen die unabdingbar sind, also kann ich mich nicht auf mein Gefühl verlassen. Es gibt die Seite www.embryotox.de, allerdings findet man dort nur "richtige" Medikamente und nichts über Desensibilisierungen. Die Hotline ist ständig belegt. Hat jemand hilfreiche Tipps? Danke

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Visuelle Wahrnehmung (Sicht) gestört?

Hallo zusammen.

Seit ich denken kann, nehme ich alles irgendwie vernebelt war. In Sehtests habe ich nie Probleme. Bin ich aber draussen, oder zu Hause, nehme ich alles irgendwie schwammig wahr. So, als wäre ich gerade aufgestanden. Nur wenn ich mich sehr konzentriere, fühlt es sich an, als würde eine Schicht über meinen Augen abfallen, und mir somit klare Sicht ermöglichen.

Im Zusammenhang damit, einer allgemeinen Konzentrationsstörung und extremer Müdigkeit, bekam ich mit 15 Jahren Ritalin verschrieben. Da gingen erwähnte Symptome weg, und ich nahm die Welt plötzlich ganz anders wahr: Alles wurde so fest und fassbar, als sähe ich das erste mal ohne Tunnelblick.

Leider bereitete mir dieser Wechsel so viel Freude, dass ich die Anfangseuphorie vom Start der Medikation mit der Zeit vermisste, und die Dosis immer mehr erhöhte. Mit der Zeit kam Alkohol hinzu, und im letzten Jahr, mit 19, weitere Drogen. In dieser Zeit kam die vernebelte Wahrnehmung natürlich wieder zurück, nur merkte ich das garnicht, weil ich entweder in der Ausbildung am Bildschirm hockte, im Bett verfaulte, oder mich an Parties mit Pushern vollstopfte.

Nun habe ich dieses Jahr bisher keine aufputschenden Drogen genommen, trinke viel Tee, mache wenn's geht Sport und zwinge mich zu strukturierten Tagesabläufen. Trinke im Vergleich zu vorher nur sehr wenig. Zum Tagesablauf gehören auch diverse Konzentrationsübungen in denen Ich versuche, mein Sichtfeld gesamtheitlicher wahrzunehmen. Das ist dann sehr schön, doch geht es sehr schnell wieder weg. Lesen, schreiben, rechnen und programmieren tue ich auch. Ich möchte die verschwendete Zeit der letzten Jahre nachholen.

Ich vermisse diese klaren Momente, in denen ich die Natur geniessen, in Gedanken schwelgen, und eine rauchen kann.

Nun meine eigentliche Frage: Da ich das Problem mit der visuellen Wahrnehmung schon früher, vor dem ersten Medikament/vor der ersten Droge, hatte: Gibt es irgend eine andere rationale Erklärung dafür? Stoffwechsel-technische Probleme schliesse ich aus, da ich mich gesund und bewusst ernähre, und genügend Bewegung habe.

Was sein könnte: Ich hatte als Kleinkind relativ oft die Möglichkeit, am Computer zu sein, und irgendwas zu spielen. Bin damals regelrecht in diese Welten versunken (nicht auf eine verdummende Weise, aber vielleicht hat die 2-dimensionalität was kapputt gemacht?)

Mein Smartphone habe Ich anfangs 2017 abgeschafft, und am Computer bin Ich manchmal Tage lang nicht, ohne dass ich bewusst auf ihn verzichte.

Gehe demnächst in die Berge, in der Hoffnung, dass das hilft.

Wäre für weitere Tipps sehr dankbar!

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Sehr hohe igE-Werte Zusammenhang mit Chron.Entzündlicher Darmerkrankung?

Ich weiblich Mitte 20, leide seit Jahren unter schweren Schüben von Darmentzündungen mit sehr hohen Entzündungswerten.
Mein IgE ist seit Jahren schon bei 1500 (norm bis 68).
Jetzt ist der IgE auf 2500 obwohl ich seit dem ich weiß, dass ich eine Weizenallergie habe diesen nicht mehr esse. Zur Zeit habe ich einen schwerden Schub und mich würde interessierten ob der IgE Wert in Zusammenhang mit meiner Darmentzündung steht. Hat da jemand Erfahrungen?
PS. Bisher Diagnose M.Crohn jetzt Pancolitis Ulcerosa.
Gruß Frau Ulrosa

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Warum schwitze ich jeden Tag im Gesicht?

Ich bin übergewichtig leider noch.. (w/16/158cm/79kg) doch ich Schwitze einfach jeden Tag am Gesicht obwohl ich mein Körper nicht wirklich anstrenge.. Zbs wenn ich mich vor dem spielgel Schminke und meine Schminke Auftage fang ich einfach so zu schwitzen am Gesicht aber das eben am Gesicht überall.. Oder wenn ich mal etwas schneller Laufe oder auch evtll normal Laufe paar min Schwitze ich wieder am Gesicht obwohl es auch nicht wirklich warm ist! Es ist sehr komisch kann es an meinem Gewicht liegen oder an was anderes? Hab mal gehoert es kann auch an was anderes liegen nur kann man es dann heilen das es aufhört ? Es nervt einfach immer zu schwitzen ohne einen Grund.. Weiss nicht mehr weiter und dann hab ich diese angst wenn es an was anders liegt ausser Gewicht das man es nicht heilen kann..

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Pickel ausgedrückt: Gehen die Rückstände weg?

In letzter Zeit hatte ich sehr viel Prüfungsstress und da habe ich angefangen, in meinem Ausschnitt ein paar Pickel auszudrücken. Nachdem die Krusten abgegangen sind, ist eine weiße und empfindliche Haut zurückgeblieben. Wenn ich in die Sonne gehe, bildet sich um diese weiße Stelle ein dunkler Farbton. Wie lange dauert es, bis diese weiße Haut wieder normal wird? Vielen Dank für eure Antworten!

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Pusteln, Lymphfonikel im Rachen chronisch geschwollen. Übelkeit - Gründe dafür?

Schönen guten Tag,

da ich bisher durch unzählige Besuche bei Ärzten nicht weiter komme bitte ich um euren Rat.

Kurz eine Beschreibung meiner Odyssee:

Los ging's mit einseitigen Schmerzen im Schulter, Nacken und Armbereich die nur mit Schmerzmitteln therapiert wurde. Dies ging ca. 2-3 Monate lang. Kurze Zeit später bekam ich heftige Magenschmerzen (wiederum mir Pantoprazol behandelt ca. 2 Monate) bis ich eine Magenspiegelung machen lies. Dort wurde ein Pilzbefall der Speiseröhre festgestellt. Dies wurde mit Amphotericin behandelt. Nach einem halben Jahr wurde eine weitere Kontrollspiegelung gemacht da immer noch Beschwerden im Hals- und Bauchbereich vorliegen. Immer noch Pilze in der Speiseröhre. Nun schwillt mir sporadisch noch der Rachenraum spürbar an. Die Lymphfonikel sind geschwollen und verbunden mit Schmerzen und Stechen In der rechten Bauchhälfte. Wenn die Beschwerden akut werden ist dies mit starker Übelkeit verbunden. Kann kein Zusammenhang mit Unverträglichkeiten oder Intoleranzen erkennen was die Ernährung vermutlich ausschließt. Zusätzlich habe ich verstärkt Herpesbläschen auf der Zunge, fühle mich richtig müde und schlapp und habe eine Warze am Fuß bekommen. Der Internist hat einen Analyse in der Immunologie veranlasst und das Immunsystem zu testen. Kein Ergebnis. Blutbild soweit Tip top.

Kann mir jemand sagen was ich machen soll und vergehen kann?

Bin langsam ratlos ..

Ein Bild von meinem Rachenraum seht ihr im Anhang.

Ich danke für jeden hilfreichen Rat. 

Hier ein Link zum Bild: http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=c8773b-1480537647.jpg

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