Nach 13 Monaten Kfz als Unfallwagen festgestellt, hilfe!. Was kann ich tun?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Wieso soll denn der Vorbesitzer nicht zu ermitteln sein. Du hast doch den KFZ-Brief.

Außerdem wäre bei einem Betrugsverdacht die Staatsanwaltschaft ohne weiteres in der Lage den Vorbesitzer über die Fahrgestellnummer  zu ermitteln.

So musst du dich natürlich fragen lassen, ob die von dir genannten Schäden nicht entstanden sind, in der Zeit wo du diesen Wagen gefahren bist.

Werkstätten die schwarz arbeiten, gibt es ja genügend.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das eigentliche Problem hast Du vielleicht noch gar nicht erkannt.

Stellt sich erst nach dem Kauf des Gebrauchten
heraus, dass die Versicherung der Unfallfreiheit nicht wahrheitsgemäß
erfolgt ist, muss nachgewiesen werden, ob es sich hierbei um eine
arglistige Täuschung gehandelt hat, oder der Verkäufer tatsächlich
nichts von den Unfallschäden wusste. Dies ist entscheidend bei der
Frage, ob eine Rückabwicklung des Autokaufs rechtmäßig ist.
Die
Bewertung kann unterschiedlich ausfallen, je nachdem, ob es sich um
einen privaten oder gewerblichen Verkäufer handelt.

Entscheidend ist das in Fettschrift Dargestellte und es stellt sich zwangsläufig die Frage: Wie willst Du das nachweisen?

Bevor Du Dir weitere Mühen machst um irgendwelche Belege zu sammeln, würde ich an deiner Stelle diesen Punkt zunächst mit dem Anwalt klären. Sonst könnte alles vergebens sein.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Zu Spät da ist nichts mehr zu machen man sollte sich Fahrzeuge nur mit Fachleuten oder die davon Ahnung haben ansehen und schon mal gar nichts der Verkäufer glauben  . Die versprechen viel und erzählen Märchen  über das Auto . 

Zur Not fährt man bei der Probefahrt zu einer Prüfdienst wo das Fahrzeug untersucht wird auf so was .

Aber man kommt nicht nach über einem Jahr mit so was an so was nennt man Lehrgeld .    

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?