Myom mit 28 Jahren

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3 Antworten

Ein Myom ist wirklich harmlos. Es entartet nie, wird also nicht bösartig werden.

Die operative Entfernung wird dann gemacht, wenn es zu groß oder zu lästig wird (Blutungen).

Die Dinger können sehr groß werden. Sie wachsen aber meist sehr langsam. Bei meiner Mutter war das Ding dann kindskopfgroß als es entfernt wurde.Sie hatte dann auch regelartige Blutungen (obwohl nach den Wechseljahren).

Ich habe auch ein Myom seit einigen Jahren. Da es mir aber bis jetzt keine Probleme macht, mache ich erstmal nichts. Die Frauenärztin wundert sich, daß ich keine außerordentlichen Blutungen habe (es ist also schon einiges größer), aber weiterhin Null Beschwerden.

Im Moment würde ich an Deiner Stelle das Myom erstmal als harmlosen Zufallsbefund ansehen. Eventuell ist irgendwann! mal eine OP nötig. Aber bei der! Größe besteht kein Handlungsbedarf.

PS: Kindkopfgroß sollte man eigentlich Myome nicht werden lassen, meist werden die dann schon etwas früher entfernt, habe Dir das nurmal geschrieben, um zu zeigen, daß die sogar dann noch harmlos sind.

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Wenn das Myom klein ist, braucht nichts gemacht werden außer es regelmäßig zu kontrollieren. Meiner Mutter wurde vor einigen Jahren ein faustgroßes Myom entfernt, aber die Gebärmutter hat sie noch.

An deiner Stelle würde ich auf jeden Fall eine Zweit - notfalls sogar eine Drittmeinung einholen, jeder Fall ist anders, von daher kann man per Ferndiagnose nicht viel zu sagen....

In diesem! Fall muß man echt keine Zweit- oder Drittmeinung einholen.

Myome kommen häufig vor- sind geradezu Routine in der Frauenarztpraxis und sind gut zu erkennen. Da muß man echt die Diagnose nicht anzweifeln.

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