MWG - Ansatz erklären?

Aufgaabe - (Mathe, Chemie) Lösung - (Mathe, Chemie)

1 Antwort

Zu Beginn der Reaktion liegt doch nur HI vor, und das wird als 100 % gesetzt.

Nach Einstellung der Gleichgewichts liegt von HI nur noch 100 % - x vor.

Ach stimmt. Danke.. Ist die Überlegung mit 0,5c(I_2) = c(HI) richtig?

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@roromoloko

Bei der Reaktion  H₂ + I₂ -> 2 HI

werden halb so viele Moleküle Wasserstoff und Iod verbraucht wie HI-Moleküle gebildet werden..

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@vach77

Ja ich weiß. Ich frage das, weil ich ja die Konzentration statt der Stoffmenge verwende. Ob man das so machen darf aufgrund der Proportionalität?

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@roromoloko

Es ist c = n/V.

Wenn eine Geichgewichtsreaktion vorliegt, wo V = 1 l ist, kannst Du in den Zähler und Nenner statt c(Stoff) auch n(Stoff) eingeben.

Ansonsten musst Du, wenn Du n einsetzen willst, durch V dividieren.

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@vach77

Danke, für die Antwort, aber leider kann ich deine Antwort nicht als hilfreichste auswählen (weiß selber nicht wieso..:( )

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Berechnung der Gleichgewichtskonstante bei HI

Bei der Gleichgewichtsreaktion von Wasserstoff mit Iod zu Wasserstoffiodid I2 + H2 --> HI + HI (2HI) habe ich ein kleines Problem bei der Berechnung der Gleichgewichtskonstante Kc durch das MWG: In der Schule haben wir gelernt, dass das MWG folgendermaßen aussieht: Kc = c^2 (HI) / ( c(H2) * c(I2)) Ich habe mit einem anderen Lehrer noch Mal ein bisschen darüber gesprochen und wir sind zu der Schlussfolgerung gekommen, dass man die Konzentration des Iodwasserstoffs vor dem Quadrieren noch durch 2 teilen sollte, damit das MWG Sinn macht. Unserer Meinung nach quadriert man nämlich die Konzentration von HI, da immer 2 Moleküle des Stoffes miteinander reagieren. Sie werden also als 2 "Einzelgruppen" gesehen, dadurch muss man im MWG die Konzentration 2 mal aufschreiben, wodurch sich das ^2 ergibt. Da die eine Hälfte des HI mit der anderen Hälfte reagiert, muss die Konzentration, die man quadriert, durch 2 geteilt werden. Denn das ^2 kommt ja dadurch zustande, dass man das HI in 2 Gruppen aufteilt, die miteinander reagieren. Sie haben logischerweise aber nicht die gleiche Größe die die Gesamtgruppe, sondern sind jeweils nur die Hälfte des His. Daher muss im MWG dann doch (c(HI/2)^2) stehen, oder nicht?

Aber eine solche Rechnung ergibt eine erheblich unterschiedliche Gleichgewichtskonstante, es kann also nicht sein, dass die Halbierung nur der Einfachheit halber weggelassen wird. Gerade bei großen Reaktionen mit z.B. 10 Produkten wäre der Unterschied fatal. Mein Lehrer konnte mir das nicht beantworten, als ich ihn damit konfrontiert habe und auch eine Studentin bei der Vorbereitung zur Chemieolympiade war überfordert.

Deshalb habe ich im Internet ein wenig recherchiert. Hier wird immer die Lösung ohne die Halbierung angegeben. Auch in meinem Chemiebuch ist das so. Leider immer ohne Erklärung, sodass ich die Herleitung einfach nicht nachvollziehen kann. Mittlerweile hat sich mein Chemielehrer mit einem anderen von unser Schule abgesprochen und sie beide geben mir recht. Allerdings befürchte ich, dass sie sich nicht sehr stark damit auseinandergesetzt haben.

Es wäre sehr nett, wenn ihr mir sagen könntet, ob ich richtig liege und wenn nicht, warum ich dann überhaupt quadriere.

Vielen Dank schon mal im Voraus.

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Gibt es eine hohe Konzentration von Wasser und eine niedrige Konzentration von Wasser?

Also, wenn irgendwo viel Wasser ist, kann man sagen da gibt es eine hohe Konzentration an Wassermolekülen als woanders, wo nur wenig Wasser ist?

Ja, also wenn man z.B. Wasser und eine Zukerlösung hat. Auf der Seite, wo viel Zuckerlösung ist und wenig Wasser ist, gibt es doch eine niedrige Konzentration von Wasser und da wo viel Wasser und wenig Zucker ist, da ist doch eine hohe Konzentration von Wasser?

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Chemie Formeln (Rechnen)

Ich schreibe morgen eine Chemie Arbeit, des halbe habe ich mir ein paar Aufschriebe von Freunden geholt. Leider kann man auf der Kopie nicht alles Richtig lesen :( Meine Frage: Sind die Formeln Korrekt? Und was muss bei den Fragezeichen stehen?

(die punkt dienen nur dem Abstand)

Teilchenanzahl N................N = n610^21 [1/mol]


Stoffmenge n...................n = N/(6*10^? [mol]

..................................... n = m/M [mol]

.................................... n = c*V [?mol]


Masse m ......................... m = n*M [g]


molare Masse M ................. M = m/n [g/mol]


molares Volumen Vm............ Vm = 22,4 g/mol


Volumen von Stoff x V(x) ..... V(x) = Vm*n(x) [l]


Konzentration c ................... c = n/V [mol/l]


Volumen V ........................ V = n/c [l]

............................... V = Vm*n [l]

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Ausgehend von 1200 mol Kohlenstoffdioxid und 1500 mol Wasserstoff findet man nach der Gleichgewichtseinstellung noch 500 mol Wasserstoff. Berechnen Sie die Gleichgewichtskonstante Kc der Reaktion.

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Kc = c(B) c(c) / c(A) c(B)

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