mutterschutzgesetzt pflege

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3 Antworten

(4) Im Verkehrswesen, in Gast- und Schankwirtschaften und im übrigen Beherbergungswesen, im Familienhaushalt, in Krankenpflege- und in Badeanstalten, bei Musikaufführungen, Theatervorstellungen, anderen Schaustellungen, Darbietungen oder Lustbarkeiten dürfen werdende oder stillende Mütter, abweichend von Absatz 1, an Sonn- und Feiertagen beschäftigt werden, wenn ihnen in jeder Woche einmal eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens 24 Stunden im Anschluss an eine Nachtruhe gewährt wird. von: http://www.gesetze-im-internet.de/muschg/

dankeschön

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Mein Tip rede mit deinem FA da drüber was er sagt ob du ein Beschäftigungsverbot bekommst oder nicht. Meine Freundin arbeitet im KH und durfte auch nicht mehr arbeiten gehen. so weit ich weiss Intensivstation und es gab für sie keine andere Station wo sie eingesetzt werden konnte. Auch im Kinderbereich durfte sie nicht eingesetzt werden.

Wenn du weiter arbeitest stehen dir deine normalen freien tage zu keine zusätzlichen Tage. Falls du das wissen wolltest.

Beschäftigungsverbot mit ärztlichem Attest: Werdende Mütter dürfen laut Mutterschutzgesetz keine Arbeiten übernehmen, die nach ärztlichem Attest Leib und Leben der Mutter und des Kindes gefährden. Das Attest des Arztes muss das Beschäftigungsverbot, dessen Umfang und Gründe genau erfassen. Aus der Bescheinigung muss laut Mutterschutzgesetz außerdem hervorgehen, welche Arbeiten die Schwangere nicht leisten darf.

Schutz vor Gefahren – Arbeitsplatz und Arbeitsablauf: Der Arbeitsplatz und Arbeitsablauf der Schwangeren müssen laut Mutterschutzgesetz so gestaltet sein, dass keine Gefahren für die werdende oder stillende Mutter und das Kind entstehen. Muss die Schwangere bei der Arbeit ständig stehen, hat sie laut Mutterschutzgesetz Anspruch auf Ruhepausen im Sitzen. Umgekehrt dürfen Schwangere, die hauptsächlich im Sitzen arbeiten, ihre Arbeit zur Entspannung unterbrechen.

Schutz vor Gefahren – verbotene Tätigkeiten: Für Schwangere sind bestimmte Arbeiten verboten. Dazu zählen laut Mutterschutzgesetz alle Aufgaben, bei denen Mutter und Kind gesundheitsgefährdenden Stoffen sowie Strahlen, Staub, Gasen oder Dämpfen, Hitze, Kälte, Nässe, Erschütterungen oder Lärm ausgesetzt sind. Akkordarbeit oder Fließbandarbeit mit vorgeschriebenem Arbeitstempo ist Schwangeren laut Mutterschutzgesetz ebenfalls nicht gestattet. Mehrarbeit oder Nachtarbeit zwischen 20 Uhr und 6 Uhr ist außer in der Gastronomie und bei Musik- und Theateraufführungen ebenfalls nicht erlaubt. Ausnahmen gelten laut Mutterschutzgesetz unter anderem im Hotel- und Gaststättengewerbe, in der Krankenpflege und in Familienhaushalten. Das Gewerbeaufsichtsamt kann weitere Ausnahmen zulassen.

Weiss dein Arbeitgeber schon Bescheid? Wenn nicht sage Ihn Bescheid. Schön wäre es gewesen wenn du dazu geschrieben hättest welche Woche du bist.

vielen dank bin 14 ssw

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vielen dank bin 14 ssw

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Darfst du denn überhaupt arbeiten? Krankschwestern bekommen ein Berufsverbot,wenn sie schwanger sind. Ich würde mich da mal bei deinem Frauenarzt erkundigen.

wieso verbot? was erledigen denn krankenschwestern für schwierige aufgaben?

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@dreamt1me

okay oO. ich kenne aber auch keine krankenschwester, die sich laufend auf arbeit irgendwo ansteckt..

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@Carox333

nicht alle krankenschwestern bekommen ein verbot. es geht darum wie die ss verläuft und in welchen bereichen man im Krankenhaus arbeitet. klar ist die ansteckungsgefahr schon größer als in anderen berufen aber dagegen lässt sich ja was machen,gibt genügend hilfsmittel handschuhe etc. aber gibt schon bereiche wo man nicht mehr arbeiten darf das stimmt schon und oft spricht auch der arbeitgeben ein beschäftigungsverbot aus da es ihm zu heikel ist die schwangere weiter arbeiten zu lassen.

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