Mutterschutzgeld bei befristeter TZ-Tätigkeit in unbefristetem Arbeitsvertrag

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1 Antwort

Du hast eine verbindliche Zusatzvereinbarung auf befristete Teilzeit bis zum 30.03.2010. Daran ist nicht zu rütteln. Damit hast Du ein klar definiertes Gehalt. Liegt dieses ÜBER dem Mutterschutzgeld, dann muß der AG selbstverständlich die Differenz dazu zahlen, denn es ist Dir ja auch erlaubt, im Rahmen der Elternzeit eine TZ-Beschäftigung auszuüben. Auch die erneute Schwangerschaft ist kein "unüblicher" Tatbestand. Wenn Du sicher sein willst, rufe die Krankenkasse an. Aber achte darauf, daß Dein Gesprächspartner wirklich Ahnung hat von der Materie. Ich denke aber, daß Dein AG keine Mucken machen wird. Am einfachsten Du wartest, ob das Geld kommt und falls nicht redest Du mal mit dem AG und sagst, daß was fehlt ...

Hallo, danke für Deine schnelle Antwort! Von der KK habe ich die Aussage erhalten: Ihr Arbeitgeber ist nicht dazu verpflichtet Ihnen die Differenz des Mutterschaftsgeldes zu Ihrem Netto-Verdienst zu zahlen. Maßgebend für den Anspruch auf Mutterschaftsgeld ist Ihr unbefristetes Arbeitsverhältnis und nicht die Teilzeittätigkeit. - woraus mir mein Anspruch nicht ganz klar geworden ist. Hätte ich dann nach dem 30.03. vom AG Anspruch auf die Differenz zu meinem Vollzeitgehalt? Wäre ja noch besser ,-) weil eine Befristung gibt' s nach dem 30.03. ja eigentlich nicht mehr... Wäre nett, falls Du das noch beantworten könntest - danke!!

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