Mutterschutz und Aufhebungsvertrag Bitte um Tipps?

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4 Antworten

Puh, alle Deine Fragen kann ich nicht beantworten, aber nach Abzug von
Lohnsteuer gemäß Steuerklasse, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer bleiben Dir ca. 35500 EUR netto übrig.

Normalerweise umfasst der Bemessungszeitraum für das Elterngeld das Einkommen der zwölf Monate vor der Geburt des Kindes bzw. vor dem Beginn der Mutterschutzfrist.

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Hey, EB 12/16? Das kommt mit bekannt vor - wir auch :)

Ich meine mich zu erinnern, dass eine Voraussetzung für den Bezug von Elterngeld ist, dass Du vor der Geburt erwerbstätig gewesen bist, daher beraten lassen, damit nicht durch einen Formfehler der Anspruch entfällt. Steuerberater hilft da weiter oder eine Familienberatung.

Und eventuell kann man das ja auch so drehen dass Du die Aufhebung nach Entbindung angeboten bekommst - so als Idee ins Blaue.

Davon ab: 50k sind schon gut für zwei Jahre - EG gibts ja nur ein Jahr.

Alles Gute für Euch!

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Kommentar von aramis2907
19.07.2016, 08:21

Man kann das Elterngeld auch auf einen Zeitraum von 24 Monaten splitten lassen - Bezugsberechtigt sind auch Eltern ohne Anstellung vorher, die bekommen den Mindestsatz von rund 300 Euro für einen Zeitraum von 12 Monaten.

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Kommentar von LeCux
19.07.2016, 08:29

Richtig, die "Menge" bleibt aber gleich. Es gibt auch noch den Partnerschaftsbonua etc. Nur ich denke man sollte aufpassen keinen Anspruch auf mehr zu verpassen.

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in deiner rechnung ist sicher ien fehler drin. 0,8% vom letzten bruttolohn mal anzahl  der arbeitsjahre. da kommt man schlecht auf 50.000 euro.

0,8% von 10.000 euro monatlich wären da 80€ da musst du verdammt lange in der firma sein um auf 50.000€ zu kommen

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Kommentar von Angela80
19.07.2016, 08:23

Sorry vollkommen richtig, es sollte heißen 0,8 vom letzten mtl. Brutto. Ich war noch nicht ganz wach

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Wenn Du sowieso gehen willst, dann ist eine Abfindung immer gut. Die Frage ist nur, zu welchem Zeitpunkt Du gehst?

Die Elternzeit ist auch für die dabei berücksichtigten Zeiten (und Beiträge?) für die Rente wichtig. Wenn möglich würde ich die vollen 3 Jahre Elternzeit mitnehmen. Dem AG entstehen dadurch keine oder nur sehr geringe Kosten. Du könntest ja anbieten, dass diese 3 Jahre auf die Berechnung der Abfindung nicht angerechnet werden!

Viel Erfolg und alles Gute für Euch!

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