Mutterschutz, bzw. Beschäftigungsverbot?

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7 Antworten

Habt Ihr auch etwas, das sich Mutterschutzgesetz (oder ähnlich) nennt? Da ist zumindest in Deutschland alles geregelt. Darüber hinaus entscheidet hier der Frauenarzt über ein (teilweises) Beschäftigungsverbot, wenn es angebracht ist - natürlich müsstest Du ihn dann auch informieren, was Du arbeitest und dass Du diesbezüglich Bedenken hast.


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Ich würde an deiner Stelle ganz offen mit dem FA darüber sprechen. Beschäftigungsverbot kann nur er ausstellen, das wird auch in Österreich so sein, denn wer sollte sonst beurteilen, ob du deinen Job noch ausführen kannst oder nicht. Vielleicht muss es ja nicht gleich ein komplettes Beschäftigungsverbot sein, sondern eins, dass dir Teilzeit ermöglicht und wo du vielleicht nur die Tagschichten, die vielleicht (?) nicht so anstrengend sind, machen darfst. In meinem Freundeskreis gibt es so einen Fall von Beschäftigungsverbotteilzeit, ist aber halt Deutschland.


Geh zum FA und dann red noch mal mit deinem Arbeitgeber, möglicherweise hat er ja Verständnis und teilt dich schwangerschaftsfreundlcih ein.

Alles Gute!


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In Deutschland muss der Arbeitgeber dir einen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen, der mit den Schutzzielen des Mutterschutzgesetzes konform geht.

Kann er das nicht, muss er (der Arbeitgeber!) ein Beschäftigungsverbot ausstellen. Du bekommst bis zum Beginn der Mutterschutzfrist (6 Wochen vor der Geburt) deinen vollen Lohn vom Arbeitgeber und er bekommt seine Kosten von der Berufsgenossenschaft (über die sogenannte Umlage 2 ) erstattet.

Weiß denn dein Arbeitgeber von deiner Schwangerschaft? Nur dann kann er handeln.

Informiere dich erst einmal über die Gesetzeslage in Österreich, dann kannst du informiert auftreten.

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Also wenn sie gerade in der Schwangerschaftswoche sind,dann dürften sie ja eig. sogesagte "Elternpause",machen.Aber so genau weiß ich es auch nicht.Ich weiß nur dass die Lehrer dass meistens dürfen,ob amdere dass auch weiß ich leider nicht.Fragen sie ambesten ihre Ärztin.Ich habe auch einen kleinen Tipp für Sie:Schaukeln sie dass Baby,also ihr Bauch hin und her bewegen.Nicht zu schnell aber nicht zu langsam.Dann rutscht das Baby besser raus,wenn es geboren wurde.War bei meiner Mutter auch so.Überarbeiten sie sich nicht,sonst haben sie keine Kraft mehr dass Baby auszupressen und mpssen vll. einen Kaiserschnitt (oder wie dass auch immer heißt) machen.Viel Glück noch :3

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Wie die gesetzlichen Regelungen in Österreich sind, ist mir nicht bekannt, aber in Deutschland sind die wichtigen Paragraphen zu diesem Thema die §§ 2,3 und 4 Mutterschutzgesetz :

https://www.gesetze-im-internet.de/muschg/\_\_2.html


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Ich kenne mich eigentlich nur in D damit aus...

aber hab mal gegoogelt

Verbot der Nachtarbeit

Als werdende oder stillende Mutter dürfen Sie keine Nachtarbeit leisten,
abgesehen von einigen zugelassenen Ausnahmen. 

Nachtarbeit

Die Zeit der Nachtarbeit geht von 20 Uhr bis 6 Uhr.

https://www.arbeiterkammer.at/beratung/berufundfamilie/Mutterschutz/Beschaeftigungsverbot.html

Wende dich an die Arbeiterkammer...

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Frag deine Ärztin, die kann das am besten beurteilen.

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