Mutter zieht zu uns villt bekommt alge2!?

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6 Antworten

Kinder sind im SGB - ll ihren Eltern nicht zum Unterhalt verpflichtet,das ginge nur freiwillig,unterstellt das Jobcenter eine Unterhaltsvermutung,also das Unterhalt geleistet wird oder könnte,kann man dieser problemlos widersprechen !

Ihr steht dann zumindest erst einmal ihr derzeitiger Regelsatz von 391 € zu und wenn ihr mit ihr einen Untermietvertrag macht,mit einer angemessenen Pauschalmiete,bekommt sie die vom Jobcenter auch noch.

Dann könnte es aber Probleme mit dem Finanzamt geben,wenn ihr das dann nicht angeben würdet,das ihr Mieteinnahmen habt.

grundsätzlich wir bei ALG2 immer von Bedarfsgemeinschaften gesprochen. es gibt aber noch eine zweite Lebensform, die das Jobcenter prüft. die sogenannte Haushaltsgemeinschaft. unter diesen Begriff würdet ihr dann fallen. das Amt muss nun prüfen, ob die Mutter in eurer Haushaltsgemeinschaft noch hilfebedürftig ist oder nicht. das erfährt man aber natürlich nur, wenn man den entsprechenden Antrag stellt. denn wenn man in einer Haushaltsgemeinschaft lebt, gibt es keine pauschale Aussage, ja oder nein.

http://de.wikipedia.org/wiki/Haushaltsgemeinschaft

Wenn sie zu euch zieht dann seit ihr eine Bedarfsgemeinschaft, somit wird das gesamte Einkommen von euch angerechnet werden. Anders saehe es aus, wenn die Mutter ein eigenes Zimmer haette, das sie anmietet und alle Kosten, die entstehen muessten dann aufgeteilt werden, Ihr waert dann eine Wohngemeinschaft und die Mutter muesste einen Untermietvertrag haben.

Also mit den zimmer würd es den klappen? wenn sie ein eigenes zimmer hätte?

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@m1arin1a

So einfach ist das nicht. selbst in ner WG wird vom Amt gerne unterstellt, es handele sich um eine Bedarfsgemeinschaft. Und somit können die anderen doch helfen, finanziell (ja bestimmt, das hätte ich mal in meinen WGs sagen sollen, die hätten mich ausgelacht). Aber das Amt eiert da gerne rum.

Und wenns dann noch Familie ist.. da wirds aber 100%ig nicht eben einfach, denen das gegenteil zu verklickern.

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wenn sie zu euch zieht dann seid ihr eine Wohngemeinschaft, dann werden eure gehälter verrechnet. hat sie bei euch ihr eigenes reich ? dann geht es vielleicht mit einem untermietervertrag.

nur ein zimmer wär es dan die küche wird zusammen genutzt lg

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@m1arin1a

am besten du rufst mal die Hotline vom Arbeitsamt an und fragst mal unverbindlich nach.

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Wenn man in einem Haushalt lebt, wird das gesamt-Einkommen aller dort lebenden als Bedarfsgemeinschaft berechnet. Ist das also zu hoch, gibts kein ALG II.

Anders kanns aussehen, wenn Muttern z.B. in Eurem Haus eine eigene getrennte Wohnung hat, z.B. Einliegerwhg (wirklilch getrennte Bereiche, keine gemeinsame Küche, Bad o.ä.)

okey danke dir

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problem ist, dass sie nicht in eine eigene Wohngemeinschaft zieht. Sie zieht bei euch ein, deshalb keine eigene Wohnung. Sie benutzt euren Kühlschrank, Toilette, Küche, alles mit.

Sie wird zu 99% ihre Leistungen gestrichen bekommen. Aber wenn ihr sie locker durchfüttern könnt....dann isses ja kein Problem.

Ne is auch kein problem nur tuts mir den leid das sie nix bekommt bzw kein geld hat um i-was zu machen. okey und wie schauts aus wenn sie ein eigens zimmer hat immer noch so?

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@m1arin1a

Eigenes Zimmer.. gemeinsame Nutzung Küche, Bad.. ist Bedarfsgemeinschaft.

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