Mutter will nicht, dass ich zur Therapie gehe. Was tun?

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11 Antworten

Sagte deinem Vater Bescheid!

Dann hat der Spuk doch ein Ende!

Bitte ggf. deinen Lehrer, mal mit deiner Mutter zu reden, also anzurufen oder ein Gespräch zu vereinbaren. Dann wissen es nämlich offiziell Außenstehende (auch das mit der Ohrfeige). 

Grundsätzlich: Verhaltensweisen, die man sich aufgrund von Stress etc. angewöhnt hat, kann man auch mit gutem Willen nicht sofort ablegen. Das dauert sehr lange.

Deine Mutter scheint mir jemand zu sein, der nach außen hin gut dastehen will, egal, wie es innen aussieht. ich würde mal klarstellen, dass ein Therapeut wie ein Arzt Schweigepflicht hat und auch keiner wissen muss, dass du zur Therapie gehst. Du könntest z.B. eine Hyposensibilisierung machen offiziell (Therapie gegen Allergie beim Hautarzt, dauert drei Jahre und man muss vor allem anfangs wöchentlich kommen). Weiterhin geht es in einer Therapie meist um zielorientierte Änderungen, nicht Schuldzuweisungen (falls sie glaubt, man würde sie als schlechte Mutter hinstellen oder so). Es geht z.B. darum zu lernen, wie man den Stress anderweitig abbauen kann oder auch darum, dass der Therapeut erst mal ein Ansprechpartner für aktuellen Stress ist.

Sage mal deiner Mutter, dass das Ritzen für dich so ist wie für andere das Rauchen etc. - Stressabbau, der sich verselbstständigt hat und den du nicht kontrolliert einfach abstellen kannst, indem du "aufhörst".

Rede auch mit deiner Schwester darüber. Hier wäre z.B. die Hilfe eines Therapeuten sicher sinnvoll. Ich würde nicht zu viel sagen und keine komplizierten Wörter verwenden, nur "mit geht es nicht gut, ich mache das nicht absichtlich, es passiert einfach und ich mache das nicht, um euch zu ärgern, ich bin selbst traurig darüber, dass ich das nicht abstellen kann". So kannst du evtl. deine Schwester auf deine Seite ziehen.

Erzähle dem Lehrer von den Kollektivstrafen. 

"Entschädige" deine Schwester dafür, so dass sie nicht so sauer auf DICH ist, z.B. mit gemeinsamem Eisessen, mal für sie das Zimmer aufräumen, ihr eine Kleinigkeit mitbringen, etwas mit ihr spielen, wenn sie das gut findet etc. So "verbündest" du dich evtl. mit deiner Schwester gegen deine Mutter. 

Versuche mal, Sport in dein Leben zu integrieren (zu Hause Eigengewichtsübugen, Gymnastik etc.). Sport reduziert Stress und man macht etwas Anstrengendes, was also auch akuten Frust etwas reduzieren kann.

Ritzen: Eine Möglichkeit könnte sein, sich Schmerzen mit einem Schlüssel zuzufügen, also mit dem Schlüssel über die Haut zu "ritzen", ohne dass es halt blutet. Tut auch ziemlich weh, gibt aber keine Narben.

Führe eine Ritztagebuch (kann auch für die Therapie sinnvoll sein): Wann geritzt, warum (Stimmung, was war passiert), wie lange/ viel/ intensiv. Versuche dann, das einfach nach und nach zu reduzieren. Liste auf, was geholfen hat (Alternative, Tätigkeit zum Stressabbau) oder wie man den Frust, der das Ritzen auslöst (Vorfälle, Gedanken, Streit) vermeiden/ reduzieren kann. Liste auf, was dir gut tut (Hobbys, Aktivitäten, Menschen, die dich aufbauen) und baue das möglichst oft in deinen Alltag ein. Verordne dir VOR jedem Ritzen bestimmte Aktivitäten, z.B. 20 Kniebeugen, 2 min Seilspringen, etwas auswendig lernen, Rechenaufgaben, einmal Straße hoch und runter laufen etc. Damit vergeht Zeit bis zum Ritzen, du bist abgelenkt und evtl. wird der Frust weniger. 

Überlege, wo und wann du ritzt. Versuche, eine Gewohnheit einzuführen, die das Ritzen dort unmöglich macht. Also eine andere Beschäftigung an dem Ort zu der Zeit. Z.B. im Bad 50 Kniebeugen und 50 Zehenspitzenstände (dann ist man etwas ausgepowert und hat evtl. andere Gedanken). 

Suche im Netz Berichte von Therapeuten und Betroffenen zum Thema, drucke die aus und zeige sie deiner Mutter UND deinem Vater, als Erklärung, warum du nicht sofort aufhören kannst und dass du dies nicht absichtlich machst, um zu provozieren oder so.

Bleibe mit deinem Lehrer in Kontakt und frage, ob er zu bestimmten Zeiten/ an bestimmten Tagen die Möglichkeit hat, als Ansprechparnter für dich (deinen Frust, Probleme mit deiner Mutter, Fortschritte beim Nicht-Ritzen) zur Verfügung zu stehen. So hättest du erst mal einen Ansprechpartner!

Wie alt bist du überhaupt? Wenn du 16 bist kannst deine Termine auch selbst machen. Das deine Mutter sich da nicht großartig mit einmischt, finde ich gut.

Warum sprichst du nicht mit deinem Vater darüber? Er ist sich ja offenbar der Schwere und Ernsthaftigkeit solcher Störungen bewusst. In ihm findest du doch offenbar einen Menschen mit Verstand und Vernunft.

Er ist nie zu Hause. Durch seinen Beruf ist er nur zu Hause um ab und zu mal länger als 3 Stunden zu schlafen. Er scheint tatsächlich der einzige mit Vernunft zu sein, doch die Tatsache das er nie da sein wird verschlimmert das alles. Meine Geschwister werden wieder über mich reden und mir die Schuld dafür geben. (Ich hatte schon eine ähnliche Situation da ich eine Brille brauchte und meine Mutter nicht wollte das ich eine bekomme, weil sie sie hässlich findet)

Mein Vater war damals auch der einzige der sagte, dass es nicht schlimm sei. Doch er war nie da um mich vor den Rest meiner Familie zu verteidigen.

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@Killerkiller67

Du kannst doch aber Kontakt mit ihm aufnehmen, wenn er nicht zu Hause ist. Ruf ihn an, in einem günstigen Moment, wenn er Freizeit hat, erzähl ihm von deinen Sorgen und bitte ihn Rat und Hilfe.

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Von selbst wird das nicht besser, wende dich an deinen Vater wenn du zu ihm in Kontakt stehst. Dann schau im Internet nach einer Therapiestelle und nimm da von alleine Kontakt auf wenn du deinen Vater nicht zur Unterstützung haben kannst. Was ich sehr sinnvoll finden würde und womit du am meisten Erfolg haben würdest, wäre dass du direkt zum Jugendamt gehst und deine Situation schilderst. Die werden einerseits eine Therapie organisieren/vermitteln und andererseits mit deiner Mutter auch reden und dir den Rücken frei halten. Die helfen dir da wo du nicht weiterkommst, das ist wirklich sehr zu empfehlen!

du solltest definitiv zu einem therapeuten gehen. was deine mutter dazu sagt ist völlig nebensächlich. du musst nur zu deinem hausarzt gehen und ihm erzählen dass du dich selbstverletzt und das nicht in den griff bekommst. dann wird er dich an einen psychologen überweisen. die krankenkasse übernimmt sowas auch.

dass deine mutter dich schlägt ist allein schon traurig genug. auch eine ohrfeige ist schon ein no-go. es zeigt, dass sie einfach überfordert ist und die kontrolle verloren hat, über sich und über deine erziehung. sie kommt mit deinem problem nicht klar und versucht es zu ignorieren. nach dem motto wenn du damit nicht zum arzt gehst ist es nicht da, oder wenigstens nicht so schlimm. aber nur zu versuchen das ritzen sein zu lassen löst deine probleme nicht. denn dieser drang dich selbst zu verletzen hat gründe und die musst du herausfinden, und das geht nur mit hilfe von jemand außenstehendem der was davon versteht.

du brauchst jedenfalls vor nichts angst zu haben und dich auch nicht dafür zu schämen zu einem psychologen zu gehen. lass dir helfen wenn du hilfe brauchst und hör nicht auf deine mutter, die zu feige ist sich den problemen zu stellen. von alleine wird da nichts besser, nur schlimmer.

Sag deinem Vater Bescheid. Oder geh ohne deine Eltern zu informieren zum Psychologen. Ich weiß jetzt nicht, wie alt du bist, aber ich bin damals mit 14 das erste mal ohne, dass meine Mutter was wusste, zu einer Beratungsstelle gegangen, auch wegen Selbstverletzung. Du brauchst in der Regel nicht die Zustimmung deiner Eltern für eine Behandlung, zum normalen Arzt kannst du ja auch einfach so gehen, oder? Wenn deine Mutter dich auch noch schlägt und du dich insgesamt in deiner Familie unverstanden und schlecht aufgehoben fühlst, wäre es auch eine Idee, sich an das Jugendamt zu wenden. 

Ich kann dir nur raten, handele! Es besteht zwar die Chance, dass es von alleine besser wird, genauso gut kann es aber auch noch schlimmer werden. Und ich denke, darunter würde deine Familie mehr leiden, als wenn du jetzt deinen Willen durchsetzt und eine Therapie beginnst. Alles Gute auf jeden Fall :)

Ich weiß nicht,wie alt du bist,aber du kannst auch erst mal alleine zu eurem Haus/Kinderarzt gehen.

Dafür brauchst du nur deine Krankenkassenkarte.

Mit ihm kannst du reden und er kann dich weitervermitteln und auch mit deinen Eltern reden und ihnen klar machen,das das keine vorübergehende Unpässlichkeit ist.

Sollte das nicht helfen,wäre der letzte weg der zum Jugendamt.Auch hier kannst du reden und die können zwischen dir und deinen Eltern vermitteln

Das Jugendamt ist keineswegs der letzte Weg, er ist einer den man in do einem Fall sofort in Anspruch nehmen sollte. Die unterstützen ihn/sie da wo er/sie es braucht. Die Mutter scheint das nicht zu interessieren, mit ihr würde auch nach Absprache mit dem Kind geredet werden und die gesamte Familiensituation könnte mit etwas Hilfe angenehmer werden.

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@Klavier11

Dein Kommentar ist mit dem Konjunktiv recht gut ausgestattet. Genau das ist das Problem denn auf würde und könnte kann man fragen und wenn nicht?

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Hallo,

warum hast du diesen Username gegeben?

Jetzt zu deiner Frage:

Den ersten Fehler. deiner Mutter, war das sie nicht will das du in Therapie gehen soll und den zweiten dir eine Ohrfeige zu geben!

Es ist richtig von dir das du in deiner Lage das du eine Therapie machen willst!

Frag doch mal deine Mutter, wenn du magst, warum sie das nicht will?

Wie wäre es wenn man mit jemanden von "DieNummergegenKummer" redest? Die sind erreichbar von Mo-Sa von 14.00 bis 20.00 Uhr! Handynummer ist 116 111 ist Kostenlos und Anonym!

Ansonsten würde ich mich an deinen Vater wenden!

Fürs Jugendamt finde ich es etwas zu früh!

Hier ein Link mit Informationen über das Ritzen:

http://www.rotelinien.de/start.html

Gute Besserung!



Bitte gib den nachfolgenden Text Deiner Mutter zum Lesen damit sie begreift was mit Dir los ist. Du brauchst dringend Hilfe.

Borderline Persönlichkeitsstörung 

Balance auf der Grenzlinie

Viele glauben zu wissen was Borderline bedeutet……

Nur wenige wissen es wirklich…..

Hier gibt es einen kleinen Einblick in die schwarz/weiße Welt eines 
Borderliners.

Borderline ist eine reale Krankheit. Sie darf nicht länger versteckt, verdrängt oder verschwiegen werden. Diese Krankheit kann nicht überwunden werden.Wir können nur lernen mit ihr umzugehen.

Borderliner sind immer auf der Suche nach Wärme, Zuneigung, Bestätigung und Liebe.

Für den Borderliner bedeutet sein Leben ein Kampf mit den Extremen, ein 
Kampf zwischen Realität und Phantasie.

Leben bedeutet für einen Borderliner sich in der Gesellschaft einsam zu 
fühlen weil ein „wir“ für den Betroffenen unerreichbar scheint.

Borderliner sehen schwarz oder weiß. Bunt gibt es nicht. Zu viele Gedanken und Fragen im Kopf. „Weshalb, warum, darf ich das, ist das richtig, warum ich, schwarz, weiß, was soll ich machen“? Für alle scheint die Sonne, für einen Borderliner regnet es. Ein einziger Gesichtsausdruck für alle Stimmungen damit alle meinen es geht dem Betroffenen gut: Trauer, Angst, Panik, Müdigkeit, Freude.

Was Borderline noch bedeutet:

Gefühle spielen zu müssen, niemanden zu trauen – schon gar nicht sich selbst, auf Hilfe zu warten aber nie darum bitten, sich rechtfertigen zu müssen, Wunden zu verdecken, Schreien zu wollen und es sich selbst zu verbieten, Ein ständiger Kampf zwischen müssen und wollen, eine nie enden wollende Dunkelheit, daß ich die, die ich liebe, verletzen muß, schwarz-weiß sehen, Segen und Fluch, Ausreden zu finden, Selbstzweifel die kaum auszuhalten sind, Himmel und Höllen, entweder oder.

Borderliner sind keine „Anormale Menschen“. Sie sind einfach anders.Borderliner sind sehr impulsiv und haben große Schwierigkeiten das zu beherrschen.

Borderliner nehmen innere und äußere Reize sehr viel früher und intensiver 
wahr.Sie reagieren deshalb viel „stärker“ als gesunde Menschen auf alle Erfahrungen und Eindrücke. Gefühle wie Liebe, Hass, Wut, Schuld und Trauer empfinden Borderliner extrem stark.Den daraus entstehenden Stimmungsschwankungen sind Borderliner voll ausgeliefert. Damit niemand merkt wie schlecht es einem Borderliner wirklich geht, haben sie sich eine Maske erarbeitet. Die Maske zeigt nach außen den starken, fröhlichen Menschen. Der sie eigentlich nicht sind…..

Egal wie schlimm es ist….

Egal wie sehr sie weinen müssen…..

Egal wie verletzlich sie sind….

Die Maske sitzt und der Borderliner spielt den Clown. Diese unterdrückten Gefühle stauen sich innerlich an. Sie bringen das Gefühlsfass zum überlaufen. Entweder sie explodieren dann, oder sie fühlen eine kalte innere Leere…..

Man muss sich vorstellen wie es ist, sich selber nicht mehr zu spüren….?Um sich zu spüren fügen sich manche Borderliner unglaubliche Schmerzen zu: ritzen, verbrennen, sich selber schlagen usw..Oder sie fallen in einen dissoziativen Zustand. Sie flüchten dann in eine bessere Welt um den emotionalen Schmerz nicht länger ertragen zu müssen.

Ein Leben wie auf der Autobahn…..

Ein Leben auf der Überholspur…..

Immer im Hochrisikobereich…..

Immer im Extrem….

Ohne Rücksicht auf sich selbst oder andere…..

Wissen nicht wer sie sind oder sein wollen…

Andere können immer alles besser….

Ich kann nichts….

Ich hasse mich….

Mir darf es nie gut gehen, ich bin so wütend voll Trauer…..

Dies ist ein kleiner Teil, der Welt eines Borderliners. Borderliner tragen Masken und lassen uns nur so viel sehen von sich, wie sie wollen. 

Sie leben nicht, sie sterben ein Leben lang.

Warum ritzen sich Borderliner:

Es geht darum dass es Ihnen genau in dem Moment etwas bringt. Egal wie sie sich verletzen, sie spüren sich. Damit ist nicht gemeint dass sie ihren eigenen Puls spüren. Sie spüren ihren eigenen Körper an sich. Sie bekommen das Gefühl noch da zu sein. Es löst diesen Druck und/oder dieses heftige Gefühl im Bauch , was für den Borderliner unerträglich ist. Sie wollen diesen Druck unbedingt weg bekommen und weiter zu machen. Der Schmerz durch das Ritzen ist wie ein Ventil. 

Ein falsches Ventil. Aber es ist eins und nur darum geht es.

Wie kommst du bitte auf Borderline?

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@LittleMistery

ach die Hobbypsychologin stellt eine Frage. Du solltest auf die Frage der Fragestellerin eine Antwort schreiben und nicht Antworten unqualifiziert kommentieren. Troll

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@extrapilot351

Ich frage lediglich wie du auf Borderline kommst. Du bist wohl eher der Hobbypsychologe, denn mit Borderline hat das oben geschriebene nichts zu tun.

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@extrapilot351

Ferndiagnosen sind hier aber auch nicht das "Gelbe vom Ei". Nicht jeder der sich selbst verletzt hat eine Borderline PS und Deine Aufzählung der Symptomatik in allen Ehren-sie ist viel zu allgemein gehalten, da jeder Mensch nunmal ein Individium ist.

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@SoulandMind

Nochmals auch für den letzten der Antworten nicht richtig liest bzw. verstehen kann. Es handelt sich nicht um eine Ferndiagnose. Die hat auch nichts mit Eiern oder dem gelben Bestandteil zutun. Ich bezweifele zudem dass der Kommentargeber über das ausreichende fachliche Wissen verfügt meine Antwort beurteilen zu können. Zudem fehlt es an einer Antwort für den eigentlichen Fragesteller. Kritik an Antwortgebern ist ja auch viel einfacher wenn man wichtig erscheinen will.

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Erzähl es deinem Vater.

Rede mit deinem Vater.

Nebenbei erwähnt, ignoriere die Antwort von extrapilot351.

Du versuchst Deine Unwissenheit weiter zu geben. Solche werden hier gebraucht und Deine Antwort ist absolut nicht hilfreich. Hobbypsychologin eben.

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@LittleMistery

selbst wenn man es Dir langsam erklärt wirst Du es niemals verstehen können. Also lass Deine unsinnigen Kommentare sein.

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@LittleMistery

Ich habe der Fragestellerin geantwortet. Lese das noch dreimal durch. Vielleicht verstehst Du es ja dann. Noch ein Hinweis, Kommentare stellt man nicht im Imperativ. Viel Glück dabei. Troll

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@extrapilot351

Was hat Borderline mit dem ritzen der FS zu tun? Nichts. Du verstehst Borderline nicht! Ich hab keine Lust mit so jemand minderbemitteltem wie dir zu diskutieren, wenn ich eh mehr Ahnung hab.

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@LittleMistery

Nur weil Du an Depressionen leidest hast Du mehr Ahnung. Ahnung bedeutet kein Wissen zu haben. Troll

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@SoulandMind

Nein, Du übersiehst dass Du keine Antwort für den Fragesteller zur Verfügung stellen kannst. Und für Deinen Kommentar fehlt Dir jegliches Wissensgerüst. Troll

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