Mutter will, dass ich bestimmte Informationen beim Psychologen verschweige?

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11 Antworten

Ich würde es aufjedenfall erzählen wenn es dir hilft! Außerdem hat deine psychologin soweit ich weiß auch in diesem fall ärztliche schweigepflicht. (keine garantie aber ich glaub das es so ist) und naja jetzt mal blöd gesagt ein heim bedeutet nicht dass du deine eltern nicht mehr sehen darfst. Es belastet dich ja wies aussieht auch enorm

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Die Therapie wird dir nur helfen wenn du dem Arzt die ganze Wahrheit sagst also raus damit und ganz ehrlich vielleicht sollte sich auch jemand darum kümmern also bei deinen Eltern denn das sind keine Umstände für ein 16 jähriges mädchen

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Ich rate dir der psychologin davon zu erzählen. Sie soll dir ja helfen und wenn nötig werdet ihr auch hilfe seitens des jugendamtes in die familie bekommen. Das ist aber zum wohle der kinder UND der eltern. Das kind den eltern entziehen ist immer einer der letzten wege. 

Depressionen sind allerdings gefährlich und da sollte nix verschwiegen werden damit du hilfe bekommst :) sprich es an 

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Unter Umständen sind deine familieären Umstände mit Schuld an deinen Problemen. Erzähle also der Psychologin wirklich alles, was dich bedrückt und belastet.

In deinem Alter würdest du vermutlich nicht mehr in ein Kinderheim kommen, sondern eher in so ne Art "betreutes Wohnen" für Jugendliche. Und das wäre bei deinen zwei Säufereltern bestimmt nicht das Schlimmste.

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genau DAS erzählst du der Psychologin. ihre aufgabe ist ja die Ursachen zu bekämpfen (unter anderem die Problematik deiner eltern), nicht die Symptomatik (depressionen). eine gute Psychologin käme sowieso irgendwann drauf was wirklich los ist. vielleicht ist das die beste Chance für deine Eltern zu erkennen was los ist und sich hilfe zu holen? hab das selber jahrelang mitgemacht, meine Oma war Alkoholikerin als ich 12 bis 18 war. jetzt ist sie schwer dement, kennt sich nicht mehr aus, nässt und kotet ein und ihr ganzes leben dreht sich nur noch um ihr alkoholfreies pils am abend und das Haustier :(  mit 75. trotz ich sie oft besuche (beide großeltern) und sie viel ansprache/pflege von meiner mutter hat und wir viele ausflüge machen. es ahnt keiner wie sowas endet... bis es soweit ist.

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Ich persönlich würde ich es wohl erzählen, aber beim Psychologen sagen, dass sie es für sich behalten sollen und auch dass deine Mutter das das nicht wissen sollen. In schlechtes Licht rückt sie sich mit ihrem Alkoholproblem selber. An deiner Stelle würde ich villeicht in eine WG oder in betreutes Wohnen ziehen, falls es überhand nimmt. Aber der Psychologe gibt dir bestimmt tipps. Ich hoffe, dass ich wenigstens ein bisschen helfen konnte. LG :)

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Aber meiner Mutter passt das überhaupt nicht. Ihr ist es peinlich und sie meint, wenn ich davon erzähle, käme ich ins Heim und alles und ich würde sie dadurch in schlechtes Licht rücken usw..

Ganz genau DAS solltest Du Deiner Psychologin erzählen.
Du solltest unbedingt erzählen, dass Deine Mutter versucht Dich dazu zu bringen Informationen zu verschweigern.

Deine Mutter erfährt davon sowieso nichts, wenn sie nicht gerade dabeisitzt.

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Erzähl es trotzdem Es kann sonst nicht besser werden und es wird irgendwann vl ein punkt kommen wo du es lieber gesagt hättest Und psychologen haben ja Schweigepflicht oder nicht?

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Wenn Du da was verschweigst, dann brauchst Du gar nicht hingehen. Wie soll sie Dir helfen, wenn Du bestimmte, vielleicht wichtige Informationen für Dich behältst?

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Sag es der Psychologin am besten. Psychologen stehen unter einer Schweigepflicht, das heißt deine Mütter wird es nicht erfahren.

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Die Psychologin bringt dich garantiert nicht ins Heim (Schweigepflicht).

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