mutter verstorben,schwester verheimlichte eine lebensversicherung für sie , von mutter bezahlt...

11 Antworten

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Ihnen stehen Pflichtteilsergänzugsansprüche zu. Ferner ist zu prüfenm wie hoch sich Ihre erbansprüche generell belaufen. An der Summe der Lebensversicherung kann Ihnen durchaus nicht nur der Pflichtanteil sonder der doppelt so gesetzliche Erbanspruch zustehen. Das gleich kann für den Verkauf des Hauses gelten, wenn der Notravertrag nicht vor zehn jahren bereits abgeschlossen wurde. Ist dies nicht der Fall, dann lasssen Sie das Gebäude begutachten. Insolchem Falle wäre Ihr Erbe ausgehählt woren, mit der folge, dass Ihnen bezogen auf den Differensbetrag zweichen gezahltem kaufpresi und Realwert des hauses ein völlig normaler gesetzlicher Erbanspruch zusteht. Mit diesen Erkenntnissen sollten Sie jetzt unverzüglich eine facFachanwltr für Erbrecht konsultieren. Sie werden mächtig viel Geld rausbekommen!

Die 10-Jahresfrist beim Verkauf ist sicherlich zu beachten. Der Wert des Hauses wird hier auch eine tragende Rolle spielen, ob sich ein mit erben gelohnt haette.
Die Lebensversicherung aber hat mit der Erbmasse nicht das geringste zu tun.

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@Franticek

Die Einzahlungen der letzten Jahre könnten angreifabr sein. Prüfen lohnt immer! Es steht nicht fest, wer letztlich der Begünstigte war, da die Police nicht vorgelgen hat.

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Also wenn Deine Mutter das Haus verkaufte und das noch verschuldet war,Deine Schwester die Schulden übernahm hast Du kein Erbanspruch auch kein Pflichteil.Bei der Lebensversicherung sowieso nicht den da wurde schon von vornherein geregelt an wen es ausgezahlt wird falls die Versicherte stirbt.Kannst Dich bei einem Fachanwalt für Erbrecht beraten lassen.

Wenn das Haus mehr als 50000 wert war, dann koennte man evtl etwas machen. Aber man taeuscht sich oft bei so etwas. Wir (Schwester und ich) haben auch mal ein Haus fuer 80000 wert gehalten, es waren aber nur 20000.
Da auf dem Haus 50000 Schulden waren, waere das Haus ansonsten geteilt worden - aber auch die Schulden. Das musst du bedenken.
Das Haus wurde nun halt fuer 50000 verkauft, deine Mutter konnte ihre Schulden zurueckbezahlen, deine Schwester musste Schulden machen.
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Die Lebenversicherung, das ist eine Leistung, die die Versicherung an deine Schwester als Bezugsberechtigte ausbezahlt hat. Mit der Erbschaft hat das nicht das geringste zu tun. Ob das moralisch gesehen OK ist, ob das fair war dir gegenueber, das mag man anders sehen. Aber wenn bei einer Lebensversicherung der Versicherungsfall (Tod) eintritt, dann bekommt die vorab benannte Person die Versicherungssumme ausbezahlt. Es handelt sich nicht um Geld, welches der Verstorbenen Person gehoert hat, auch wenn diese die Beitraege zahlte. Insofern hast du bei der Lebensversicherung das Nachsehen.

Arglistige Täuschung – was kann man vor Gericht einklagen?

Guten Tag, ich habe eine Frage. Ich wohne über 40 Jahre in der Wohnung im Elternhaus, bin 20 Jahre verheiratet, meine Schwester hat mit meinen Eltern in der zweiten Wohnung gewohnt. Es wurde mir immer von den Eltern gesagt, ich soll das Haus samt Grundstück nach ihrem Tod übernehmen und pflegen.

Deswegen habe ich mich an sämtlichen Nebenkosten mit 50 % beteiligt – Verputzen des Hauses, Hof pflastern, Heizkessel, Abflussreinigung, Heizöl-kosten, Schornsteinfeger usw. Sprit und Öl für Rasenmäher habe ich selbst bezahlt, Fenster, Ersatzteile für Heizkessel und Rasenmäher auch.

Vor halbem Jahr habe ich noch Dach von Gartenhäuschen repariert. Ich habe immer meine Miete bezahlt, letzte 15 Jahre habe ich verschiedene Arbeiten rund ums Haus ganz übernommen – Gras mähen, Bäume und Büsche schneiden, Schnee räumen, Heizöl bestellen, Reparaturen durchführen, Handwerker bestellen etc.

Meine Eltern sind jetzt beide tot. Ich habe nicht gewusst, dass meine Mutter vor 2 Jahren ein Testament beim Notar erfasst hat. Meine Schwester hat die ganze Zeit Bescheid gewusst. Meine Mutter war beim Erfassen des Testaments 80 Jahre alt und leicht zu beeinflussen.

Meine Schwester wurde als Alleinerbin und Stammerbin eingesetzt. Zum Grundbesitz gehört Zweifamilienhaus mit Grundstück auf dem Lande.

Ich wurde arglistig getäuscht, ich soll laut Testament NUR Wohnrecht als Auflage erhalten, nicht als Vermächtnis, also NICHT einklagbar. Es ist noch nicht im Grundbuch eingetragen.

Muss das Wohnungsrecht in diesem Fall (Auflage) an meinen Pflichtanteil angerechnet werden, wenn es vor dem Erbfall nicht vereinbart wurde?

Welche Kosten, d.h. meine Leistungen und Investitionen aus der Vergangenheit kann ich vor Gericht einklagen und zurückverlangen? Wie ist dann der Ablauf und Kosten? Kann ich die von mir gekaufte Gegenstände (Fenster, Druckminderer, Ersatzteile usw) wieder ausbauen?

Ich habe keine schriftliche Abmachung mit meinen Eltern gehabt. Muss meine Schwester vor Gericht aussagen und bestätigen, dass ich das Haus übernehmen sollte? Danke für eure Hilfe.

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meine mutter möchte mir ihr Grundstück mit haus verschenken - was soll ich tun?

meine mutter möchte mir ihr Grundstück mit haus verschenken da meine schwester nie Interesse daran hatte und ich meine Eltern finanziell auch unterstützt habe.

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Frage zu einer verzwickten Konstellation:

Ehemann und Ehefrau haben ein Berliner Testament geschlossen, setzen sich somit gegenseitig als Erben ein. Erben des zuletzt Verstorbenen sollen deren vier Kinder sein

  • Person A (Kind Ehemann aus vorheriger Ehe)
  • Person B (Kind Ehemann aus vorheriger Ehe)
  • Person C (Kind Ehefrau aus vorheriger Beziehung)
  • Person D (Kind aus Affäre des Ehemanns).

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Nun die Fragen:

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