Mutter soll Sohn unterstützen?

3 Antworten

Das Einkommen der Mutter darf nicht herangezogen werden- wohl aber eine Miete, die die Mutter dem Sohn für das wohnen in dessen Haus zu entrichten hätte. Die kann bei der Berechnung seines ALG II- Anspruches zum Ansatz gebracht werden.

Dann muss sie ihm den Betrag einer ortsüblichen Miete- ggf. anteilig zahlen.

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Erst mal danke.

Mit Miete läuft da gar nichts. Das Haus wurde ja dem Sohn überschrieben. Dabei wurde ein lebenslanges kostenloses Wohnrecht vereinbart.

Problem ist nur, das in diesem Haus kein abgeteilter Wohnraum existiert. Also Küche, Bad und alles was man so braucht (Kühlschrank, Waschmaschine usw.) wird gemeinsam genutzt.

Die Mutter bewohnt die Stube und ihr altes Schlafzimmer. Hat natürlich einen eigenen Fernseher.

Sohn bewohnt den Rest. Ist ja ein altes kleines Haus.

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@Daddyhasi

Das  mit dem Wohnrecht hattest du nicht geschrieben. Dann muss sie nichts zahlen, nur ihren Anteil an den Nebenkosten, das wird ja wohl schon jetzt so sein.

Wenn nicht, das wird das Jobcenter auf jeden Fall dann so sehen und bewerten.

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wenn mutter 85 jahre alt ist, ist davon auszugehen das sohn schon lange ü25 ist. somit bildet er seine eigene bedarfsgemeinschaft und das jc hat keinen anspruch auf die unterlagen.

die mutter könnte einfach einen zettel schreiben auf dem steht: ich unterstütze meinen sohn nicht in geld und geldeswert. unterschrift mutter

weiter sollte sohn hier dringend mit reinschauen: www.elo-forum.org

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Ja der Sohn ist lange über 25 Jahre. Dürfte sich so bei 56 Jahren bewegen.

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das ist quatsch, da das erwachsene kind schon sehr viel älter ist und mutti mit 85 schon lange ihrer unterhaltspflicht entledigt ist.

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@markusher

was interessiert es mich wie alt die Person ist?, es ging mir nur darum (schnell) ein Beispiel zu finden und zu zeigen dass es genügend Quellen zu diesem Thema gibt.

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