Kann man auf seine Mutter stehen? Kann eine Mutter auf ihren Sohn stehen?

18 Antworten

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Also ich weiß nicht,warum hier so ziemlich jeder gleich irgendwelche Vergleiche mit Fritzl macht. Das ist echt peinlich und nicht hilfreich. Ich selbst bin erwachsen und steh total auf meine Mutter,weil sie erhlich gesagt wirklich sehr gut aussieht und eine klasse Frau ist. Sie weiß,dass ich sehr gern mit ihr schlafen möchte,aber leider hat sie bisher immer nein gesagt. Es war allerdings kein entschiedenes nein,sodass ich noch Hoffnung habe. Schließlich hat sie sich eines Abends,nach zwei drei Gläsern Wein,dazu hinreißen lassen,mich mit der Hand zu befriedigen. Und ich muss sagen,dass war das schönste sexuelle Erlebniss,das ich bisher hatte. Bevor auch irgendwelche Fragen kommen,ja ich bin verheiratet und sehr glücklich mit meiner Frau. Trotzdem ist der Wunsch nach Sex mit meiner Mutter immer präsent.

Das ist aber nicht normal.

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Wallah bah aber hilft

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mancher mag es als krank empfinden.aber die befriedigung durch mutters hand hat bei mir meine sexuellen blokaden gelöst.es ging auch nie darüber hinaus

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Es gibt nichts, was es nicht gibt und auch das wird viel öfter vorkommen, als man denkt. Das passiert sicherlichboftbgenug das Mutter und Sohn miteinander Sex haben.

Anders, als die meisten hier denken, ist der Wunsch des Sohnes nach einer Liebesbeziehung mit der eigenen Mutter zumindest nach FREUD nicht die Ausnahme, sondern die Regel - allerdings nicht im Erwachsenenalter, sondern in der frühkindlichen Entwicklung eines Jungen. Sigmund Freud hat diese - für viele erstmal seltsam klingende - Regung nach einem griechischen Mythos ÖDIPUS-KOMPLEX bzw. -KONFLIKT benannt.

Die Idee dahinter: Der männliche Säugling (wie auch der weibliche) erfährt zunächst eine tiefe, anfangs auch sehr stark körperliche Verbundenheit mit seiner Mutter. In dieser intensiven ersten kindlichen Beziehung tritt der Vater noch nicht so sehr in Erscheinung. Erst wenn der kleine Junge sich mit etwa 1,5 Jahren seines und seines Vaters Geschlechts bewusst wird, fängt er an, diesen als Rivalen im Kampf um die Liebe der Mutter zu empfinden. Er spürt, dass der Vater den eigentlichen Liebes-Anspruch auf die Mutter besitzt und buhlt mit ihm nun um ihre Zuwendung. Freud ging hier tatsächlich auch von einem erotischen Anspruch bzw. dem Wunsch nach körperlicher Verschmelzung mit der Mutter aus.

Diese sogenannte ödipale Beziehung des kleinen Jungen endet damit, dass er irgendwann im Kindergartenalter aus Angst vor dem Vater seinen Anspruch auf die Mutter aufgibt und sich künftig mehr mit dem Vater als mit der Mutter identifiziert - der Vater wird zum bewunderten Held, dem der Kleine nun nacheifert. Damit ist der Grundstein der gesunden persönlichen und sexuellen Entwicklung des Jungen gelegt. Wächst der Junge in dieser Phase ohne Vater (oder mit einem fast nur abwesenden bzw. sehr schwachen Vater) auf und überwindet auf diese Weise seine ödipale Liebe zur Mutter nicht oder nur mangelhaft, kann das negative Folgen für ihn und seine Entwicklung haben.

Das weibliche Gegenstück zur ödipalen Liebe, also das Buhlen des kleinen Mädchens um ihren Vater, nennt man Elektra-Komplex. Da aber Mädchen in ihren ersten Lebensjahren naturbedingt keine so enge (und körperliche) Beziehung zu ihrem Vater aufbauen wie Jungen (und auch Mädchen) zu ihrer Mutter, ist der Elektra-Konflikt weit weniger kompliziert und ausgeprägt als der Ödipus-Konflikt.

Dann müsste Ja Mogglie scharf auf Wölfe oder Hunde sein. bzw. wenn ein Mensch die ersten Jahre sehr viel zuwendung von einem Tier bekommt dann wäre dieser Später Scharf auf diese Rasse.

Und ein mänliche Kind einer Behinderten Frau dieser Mann müsste dann auch eine Vorliebe für Behinderte Frauen haben ?

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