Mutter raucht und trinkt wieder?

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5 Antworten

Das Internet ist zwar gut darin Fragen zu beantworten, solche persönlichen Sachen wie das Problem mit deiner Mutter ist allerdings nicht so einfach. 

Ich empfehle dir die anonyme und kostenlose "Nummer gegen Kummer": 116111

Du kannst dort auch chatten:

https://www.nummergegenkummer.de/kinder-und-jugendtelefon.html

Die Menschen, die dort arbeiten sind quasi Experten in solchen Fragen, und können dir helfen, dass es deiner Mutter (und dir) wieder besser geht. 
Sprich auf jeden Fall auch mit guten Freunden und bekannten darüber.

Alles Gute!

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Hallo!
Schau mal auf die Webseite Nacoa.de. Dort findest du Menschen, die sich mit deiner Situation auskennen.

Du kannst auch auf der Seite Al-Anon.de mal schauen, ob es bei euch eine Gruppe gibt.

Alkoholismus ist eine 'Familienkrankheit'. Das bedeutet, dass auch die Angehörigen krank werden, wenn sie sich nur noch Sorgen um den alkoholkranken Menschen machen.

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Wenn sich deine Mutter aufgrund eines Streits etwas antun möchte, dann scheint sie im Moment etwas labil zu sein? Und habe ich es richtig verstanden, sie hat den Alkohol und die Zigaretten nur gekauft und (noch) nicht konsumiert?

Deine Schilderung ist schon bedenklich. Möglicherweise wirst du da nicht allein helfen können. Gibt es denn jemand, der in ihrem Alter ist (z.B. Bruder/Schwester) und euch nahe steht? Oftmals ist es für Eltern schwierig Ratschläge bezüglich der eigenen Lebensweise von ihrem Kind anzunehmen. Da könnte eine Person auf "ihrem Level" vielleicht eher durchdringen, um deutlich zu machen was sie da aufs Spiel setzt.

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*bevor sie erkrankt ist, hatte sie ein starkes Problem mit Alk und Zigaretten 

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Kommentar von Liz902010
14.07.2016, 19:20

Okay, das macht die Sache deutlicher.

Da sie offensichtlich aufgrund des Stresses (die Streiterei) erneut Alkohol-  und Nikotinkonsum reagiert , scheint sie das Problem nicht nur vor der Erkrankung gehabt zu haben, sondern noch immer.

Wichtig ist erstmal, dass sie das ganze als Problem erkennt, denn sonst können Freunde und Verwandte noch so viel auf sie einreden - und aus Erfahrung kann ich sagen wie kräftezehrend das für beide Seiten das ist. Wie in meinem vorherigen Post bin ich nach wie vor der Meinung, dass du dringend Unterstützung von einer älteren Person brauchst, die für deine Mutter zu einem gewissen Grad auch eine Respektperson ist. 

Macht eure Sorgen deutlich, ohne zu sehr Druck zu machen, sodass sie sich nicht vorgeführt oder in die Enge gedrängt führt und es wieder mit so einer Aktion im Badezimmer endet. Wichtig ist einfach, dass sie das Problem erkennt und professionelle Hilfe aufsucht. Ihr habt alle sicherlich viel mitmachen müssen durch die Erkrankung, es ist also keine Schande da therapeutische Maßnahmen in Angriff zu nehmen. Dort kann auch ihr Suchtproblem thematisiert werden. 

Wünsche deiner Mutter und dir alles Gute.

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da kannste nichts machen , wenn ein alki , mit einer halben leber weitersäuft... ist ihr entweder ihr leben egal... oder sie kann nicht aufhören.

die braucht einen entzug und vor allem eine professionelle betreuung , das kannst du n icht... da muß eine fachkraft ran

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