Mutter meines Kindes (6J) liegt im Krankenhaus, Vater arbeitet Was Möglich?

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4 Antworten

Welche Möglichkeiten meinst du? Wenn du die Betreuung des Kindes wegen deiner Arbeitszeiten nicht sicher stellen kannst, was soll der Junge dann bei dir?

Du könntest deinen Arbeitgeber um unbezahlten Urlaub bitten.

Die Bezahlung über die Krankenkasse als Betreuung im Krankheitsfalle der Mutter wäre auch eine Möglichkeit, ich bin mir aber nicht sicher, ob dies geht, wenn du nicht mit dem Kind im gleichen Haushalt lebst. Aber ein Anruf bei der Krankenkasse könnte hilfreich sein.

Wenn der Junge partout nicht zur Oma soll: Nachbarn, Freunde, Kurzzeitpflege durch das Jugendamt sind weitere Optionen.

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die mutter hat im rahmen ihrer alleinigen alltagssorge beschlossen das das kind bei ihrer mutter bleibt. selbst wenn du gemeinsames sorgerecht hättest, würde sich da nichts für dich ändern. das sind dinge des tgl. lebens und wie die mutter die betreuung ihres kindes regelt, hat nichts mit dir zu tun und geht dich nichts an.

ob du mit wiederwillen siehst, dass kind dort ist oder nicht ist völlig einerlei. das sorgerecht kannst du jederzeit einfordern bei der mutter und mit ihr gemeinsam beim jugendamt erklären oder eben bei gericht beantragen. hat die mutter nichts dagegen vorzubringen, dann wird es dir ebenfalls übertragen. es ändert aber nix daran, dass immer noch mutti bestimmt wer das kind betreut. warum redest du nicht einfach mit ihr? wie aber soll all das funktionieren, wenn du aufgrund deiner arbeit garnicht zeit hast das kind zu betreuen?

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Du kannst bei der Krankenkasse der Mutter Haushaltshilfe beantragen. Dann nimmst du unbezahlten Urlaub und betreust eueren Sohn, bis sie wieder raus ist.

Du bekommst von der Krankenkasse den Nettoverdienstausfall, da die haushaltsführende Person- hier deine Ex- im Krankenhaus liegt.

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Kommentar von gnarr
06.09.2016, 08:39

dem müsste mutti ja zustimmen. wenn aber durch sie als betreuender elternteil, die betreuung sichergestellt und anders geregelt wurde, dann gibts keine haushaltshilfe.

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