Mutter meine Glaubensweise erklären?

12 Antworten

Sage ihr ganz einfach, deine Meinung steht schon in "Ps.53,2",

sie könne das nicht ändern.

Das wird Jesu später korrigieren (Joh.14,6, wenn du wieder auferstehst (Offb.20,5).

Danach darfst du dich "wieder" entscheiden (Offb.20,12-13),

wenn auch zum "letzten mal" (Offb.20,15).

Woher ich das weiß:Recherche

Sprich das Thema einfach nicht mehr von dir aus an und wenn sie es tut, blocke sie freundlich, aber bestimmt ab. Sie hat ihre Überzeugungen und du deine.

Warum ist es dir so wichtig, deine Mutter zu überzeugen, dass du nicht glaubst? Das ist doch deine Sache. Hör auf, auf dem Thema rumzureiten. Und wenn sie Geschichten aus der Bibel erzählt, stelle deine Ohren auf Durchzug.

Dass sie ihre Kinder als "Wunder Gottes" bezeichnet, sollte dich aber freuen, denn das ist eine klare Liebeserklärung an ihre Kinder.

Solange sie dich nicht zu religiösen Praktiken zwingt (und davon sehe ich in deiner Frage nichts), ist doch alles gut.

Ich glaube du musst einfach akzeptieren das sie eben glaubt und du nicht und du sie nicht vom Gegenteil überzeugen kannst.

Will der Fragesteller ja auch gar nicht. Er will seine Mutter nicht kberzeigen, nicht zu gleuben, sondern ihr nur nahe ringen, dass er nicht glaubt.

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Ok, sie nicht zu überzeugen ist in Ordnung, aber ich will sie dazu bringen, dass sie es toleriert. Ich habe das falsche Wort genutzt, tut mir leid.

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Ganz ehrlich, ist doch total egal. Du mußt doch deine Mutter nicht überzeugen. Sie hat halt ihren Glauben, den du nicht teilen kannst. Dann lass es doch einfach, sie überzeugen zu wollen. Glauben oder eben auch nicht glauben ist doch so etwas sehr Persönliches. Wir müssen das doch nicht alle gleich sehen.. oder?

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Mutter eines Sohnes

Ok, sie nicht zu überzeugen ist in Ordnung, aber ich will sie dazu bringen, dass sie es toleriert. Ich habe das falsche Wort genutzt, tut mir leid.

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@Jannis123948

Ich befürchte, dass das zu viel von ihr verlangt wäre, deinen Nicht-Glauben zu tolerieren.
Für Menschen, die religiös sind, ist deren Glaube so ein wichtiger Anker in ihrem Leben. Und das Gefühl wünschen sie sich für alle Menschen in ihrem Umfeld. Einfach, weil sie es gut meinen.
Ganz ehrlich - ich beneide Menschen, die sich in ihrem Glauben so geborgen fühlen und daraus so viel Kraft schöpfen können. Ich kann das leider nicht, weil ich eher ein Agnostiker bin. Ich kann leider an gar nichts glauben.
Ich kann aber schon verstehen, wenn gläubige Menschen versuchen, andere von ihrem Glauben zu überzeugen.
Ich kann auch verstehen, dass es deine Mutter unglücklich macht, dass du ihren Glauben nicht teilen kannst.
Du solltest, meiner Meinung nach mit diesem Thema sehr sensibel umgehen und versuchen das Thema - eben nicht weiter zu thematisieren. Ihr solltet da nicht mehr drüber reden.

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