Mutter kümmert sich nicht,Jugendamt tut nichts.

5 Antworten

Ich finde es immer wieder herrlich, wie man sich selbst für sooo viel besser hält als andere, sorry...Also ist Deine Aussage : Die Kinder sind verwahrlost, eine Betreuerin war dort, sah dies und ging einfach fort, weil sie keine Lust hatte sich drum zu kümmern? Du erwähnst, das Du dies mehrfach dem Jugendamt gemeldet hast...Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das da das Jugendamt einfach nichts unternimmt...

Wenn du es dir nicht vorstellen kannst, hast du zum Glück noch nichts anderes erlebt.

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@Goodnight

Doch, habe ich und zwar an mir selbst...Als das Jugendamt erfuhr unter welchen Umständen ich Zuhause wohne, vorbeikam und die Situation sah, hat es keine 15Min gedauert, bis ich draussen war...Das sind meine Erlebnisse...Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das die Betreuerin sich denkt : " Och, geht doch noch! " Sorry, etwas unglaubwürdig....

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@Jessy74

ja, es ist fast nicht vorstellbar, aber unmöglich ist nichts, wobei ich glaube, dass die meisten Jugendämter ihre Arbeit sehr gut machen.

Nichts desto trotz, wenn man Zweifel hat, sollte man sich eben couragiert, dann selbst nochmal kümmern.

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@1f2in

Im Endeffekt hast Du recht...Die Frage ist nur, wie weit darf man gehen, weil man selbst der Meinung ist, das es falsch läuft...Jeder Mensch hat eine andere Art zu erziehen und man sollte auch dies akzeptiert, natürlich immer im Sinne der Kinder...LG...

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@Jessy74

man darf immer soweit gehen, dass man seine Bedenken anmeldet, am besten wenn es mit Fakten und Tatsachen begründet werden kann.

Also ob es nur eine andere Art zu erziehen ist oder ob mehr dahinter steckt, dass klären dann die Fachleute und nicht wir.

Ich gehe nun einmal vom gesunden Menschenverstand aus und davon dass man evtl. selbst Kinder hat und weis was man Kindern zuzmuten kann und was nicht mehr.

Also beim Jugendamt nachzufragen, wie man das dort einschätzt, das ist ganz sicher nirgendwo verboten, um sich eine fachmännische Meinung zu holen oder noch zwei oder drei und mit anderen Menschen noch über seine konkreten Wahrnehmungen spricht.

Ich denke das läßt sich klären.

Immer wenn Jugendämter sträflichst versagt haben, gibt es jedesmal in den Medien die hitzigsten Debatten über wie konnte das passieren

und der Endtenor heißt, Hinsehen statt Wegsehen und Courage besitzen .

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@1f2in

Ich versuche es noch einmal :)

Also, wenn eine Kindesgefährdung vorliegt, ist völlig klar, das eingeschritten werden sollte...Hier geht es um eine subjektive Beurteilung einer Situation... Diese Frau hat wohl 5 Kinder, das sie sich nicht um 5 Kinder so kümmern kann, wie wir uns um ein oder zwei Kinder kümmern, ist völlig klar... Mich regt es auf, das man, statt ihr eine Hilfe anzubieten, oder mal mit ihr zu reden, wo sie ihre Defizite hat, das Jugendamt vorbeischickt, sie hier als unrein und unfähig beschimpft, um sich dann aufzuregen, dass das Jugendamt es nicht so empfand... Nach ihrer Aussage sind die Kinder befreundet, sie hätte also die Möglichkeit mit der Mutter in Kontakt zu treten, wieso dieses " Hintenherum " ?? Mit dem Finger drauf zeigen, schimpfen, denken das man es viel besser hinkriegen würde, kann jeder... Aber, versuchen die Situation zu erfassen, mit der Frau in Kontakt treten, Hilfe anbieten um mit ihr gemeinsam diese Hilfe zu suchen, das ist für mich Courage...

Diese Frau scheint masslos überfordert zu sein und das letzte was sie gebrauchen kann, ist eine Mutter die hinter ihrem Rücken redet... Ich bin berufstätig und alleinerziehende Mutter von einem Kind und kann nicht verstehen, das man kein Mitgefühl zeigt sondern erst gut und gerne direkt mit der Keule drauf losgeht...

Es geht mir nicht darum eine Situation zu verharmlosen, aber seien wir mal ehrlich, können wir von hier beurteilen, was sich da abspielt?? Hätte die Fragestellerin die Frage so gestellt, das man annehmen könnte, sie möchte tatsächlich helfen, hätte ich nicht so reagiert...Wenn sie wirklich helfen möchte, dann soll sie es tun, aber bitte richtig...LG

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@Jessy74

Guten Morgen, Jessy 74!

Ich verstehe Deine Haltung sehr gut und möchte Dich bestärken! Wir sollten uns als Gesellschaft alle ein bisschen mehr verantwortlich fühlen für 'unsere' Kinder und damit auch für nicht-eigene Kinder engagieren. Einige Freunde meiner Kinder könnten auch als 'verwahrlost' angesehen werden. Mir/Uns bricht kein Zacken aus der Krone, wenn wir uns ein bisschen um sie kümmern, mal einladen zum Essen, mal mitnehmen auf einen Ausflug oder bei den Hausaufgaben helfen/gemeinsam lernen, oder was auch immer. Die Mütter oder auch Väter sind meist recht dankbar, wenn sie etwas entlastet werden. Die Kinder, und unsere ebenfalls, haben viel Freude miteinander!

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@tanni67

Danke, Tanni 67 :) Exakt das meine ich...Ich finde es toll, wenn man den Kindern hilft, die die Hilfe brauchen, denn darum geht es schliesslich, Kinder glücklich zu sehen und eben das tun, was möglich ist...Ich würde Dir gern sooooooo viele DH geben, finde Deine Einstellung super, das ist Hilfe die wirklich ankommt :) LG...

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@Jessy74

DarknessLady

hat am 05.11. / 12.46 Uhr

einen Kommentar hinterlassen, wo sie schreibt, dass sie ihr schon Hilfe angeboten hätte, sie sie aber nicht annimmt.

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@1f2in

Vielleicht hat sie es so angeboten, wie sie hier ihre Frage formuliert hat?

Liebe 1f2in, bitte versteh mich nicht falsch, aber wenn ICH wirklich etwas vermute, ein Kind retten will, wo ich denke, es ist dort dringend Hilfe nötig, dann schnapp ich mir ein Telefon, Rufnummern und rede solange bis man mich erhört, egal wo, egal mit wem! Wenn sie es tatsächlich für so nötig hält, dann soll sie bitte was tun..

Aber wenn sie " findet " die Wohnung sei nicht aufgeräumt genug und die PC Zeiten zu lang und darauf das JA nicht reagiert, dann soll sie mal die Kiddies öfter bei sich einladen, da kann sie Ihnen das geben, was sie gern vermitteln möchte, einfach mal als nette Geste...Was meinst Du? LG...

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@Jessy74

...Hallo Jessy74, besser wäre es, DarknessLady würde sich noch einmal zu den Kommentaren äußern. Wie eigentlich das Jugendamt auf die Familie einmal aufmerksam geworden ist, das ist offen.

Dass man die Kinder "retten" müßte, den Eindruck habe ich nicht, aber sie findet anscheinend die Zustände für Kinder unzumutbar, weil das Beste für Kinder nur gut genug sein kann und sie kann sich selbst solche "Zustände" für ihre eigenen Kinder anscheinend nicht vorstellen.

Ich würde schon beim Jugendamt nachfragen, ob sie und weshalb es an diese und jene Dingen nicht herangeht, weil es eben Kindern nicht zuzumuten ist.

Sie fragt ja außerdem hier nach, an welche Stelle man sich noch wenden könnte, um etwas unternehmen zu können.

Den Eindruck, dass sie nun tatenlos ist oder teilnahmslos bleiben möchte, den kann ich deshalb nicht haben.

4 Kinder zu sich einladen, das kann man schon versuchen, aber es ist ja auch kein Pappenstil und wie das in ihr Leben paßt, das weis man ja auch nicht. Trotzdem weis man nicht mal, ob sie das annehmen und daran interessiert sind.

Wenn Kinder schon wirklich "PCsüchtig" sein sollten, dann kann das genauso ein schweres Unterfangen sein und auf lange Sicht wäre den Kindern dabei nicht geholfen, denn dann fehlt es von Grund auf und es sind trotzdem immer die Eltern gefordert..

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So kann es nicht bleiben. Im Sinne der Kinder muß etwas geschehen. Ich würde mich an den Leiter des Jugendamtes wenden, und das schriftlich, damit Du einen Nachweis hast und man Dir später - falls etwas passiert - keine Vorwürfe machen kann. Die Kinder können einen leid tun. Wie oft liest und hört man von Vernachlässigungen. Wenn auch der Jugendamtsleiter nichts unternimmt, dann gehe noch eine Stufe höher. Auch der hat einen Chef über sich., Bleib am Ball. Alles Gute!

wenn das jugendamt schon nichts macht, dann kann das dort auch nicht so sein wie du es beschreibst, woher weißt du wie es is un was sie tut? also man kann nicht einfach jemandem was unterstellen! denn das jugendamt geht jedem hinweis nach und wenn die der meinung sid die mutter tut genug für ihre kinder dann ist das auch so!

Das weiß ich daher weil es sich um eine Nachbarin/Bekannte handelt und ich oft genug da war.Mein Sohn und Ihr Sohn sind befreundet und gehen in die selbe Klasse.Wir haben Ihr auch schon Hilfe angeboten aber Sie nimmt sie nicht an.Wie gesagt :Der Pc ist wichtiger.Sie hat einen und jedes Kind,im Wohnzimmer stehen bei Ihr also 5 Pc`s,und das jüngste Kind ist grade mal 5.Sie hängen alle nur davor.Es wird nicht aufgeräumt oder mal sonstwas zusammen unternommen.

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@DarknessLady

das ist doch aber ihre sache ob die kidner am pc sitzen oder draußen spielen gehen, das heißt ja nicht gleich das dort alles verwahrlost ist und sie sich nicht um sie kümmert! natürlich is es nich besonders schön wenn die kidner als vorm PC sitzen aber wie gesagt das ist ihre entscheidung und kein fall fürs jugendamt!

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@VanniHappyy

DarknessLady, wenn bereits eine Familienhelferin im Haus war, dann kannst Du sicher davon ausgehen, dass Deine subjektive Sicht auf die Situation eine gänzlich andere ist, als die, die das Jugendamt zum Handeln veranlassen würde.

Und wenn Dich der Schuh dann dennoch drückt, sprich die Mutter klar und gezielt auf Deine Beobachtungen an. Durch die Blume zu sprechen war dann vielleicht nicht deutlich genug.

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@Momo1965

Sicher ist gar nichts, ich weiss auf anhieb mehrere Fälle, die man kaum aushalten kann und trotz Anzeige beim Jugendamt nichts geschieht. Es wurde noch nicht mal bemerkt, dass der Vater nicht das alleinige Sorgerecht hat und der Mutter das Kind entzieht, das Kind aufs schwerste misshandelt wird und nichts zu essen bekommt und tagelang weggesperrt wird. Merkte die Tante vom Jugendamt trotz Anzeige der Nachbarn nichts.... Traurig wie schnell vergessen wird, was auch in Deutschland unter der "Aufsicht" vom Jugendamt geschieht. Ich selber habe eine Mutter angezeigt, man glaubte auch nicht handeln zu müssen und ich als Freundin nutze das Jugendamt zum Streit. Die Mutter der 3 Kinder lebt nicht mehr.....

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@Goodnight

das stimmt! deshalb ist es auch gut und wichtig, daß sich die fragestellerin gedanken macht. 5 pc sind irrsinn.

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