Mutter-Kind-Heim? Wer kennt sich aus?

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2 Antworten

Soweit ich weiß sind Mutter/Kind Heime für Minderjährige?! Das andere nennt sich Frauenhaus, um kurzfristig Schutz und Hilfe zu suchen. Die Kosten für die Unterbringung werden meißt in Tagessätze berechnet und die mußt du selbst tragen bzw. die Geldfrage wird gleich anfangs geklärt, ob ggf.jemand anderes für deine Kosten aufkommen kann. Das Amt wird auf jeden Fall nicht die Kosten übernehmen, da man dir bereits eine Wohnung bezahlt.

Außerdem wird ganz sensibel geprüft ob eine Unterbringung in solch einer Einrichtung wirklich nötig ist...häusliche Gewalt gegenüber Frau und Kind wäre eine Not, aber das scheint ja bei dir nicht Thema zu sein. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann bist du psychisch angeschlagen wegen einem Vorfall der bereits Vergangenheit ist?! Man wird dir in dem Fall sicherlich raten einen Arzt aufzusuchen. Gleichzeitig solltest du dich beim Amt erkundigen ob ein Umzug gewährt wird. Die Kündigunsfristen sind nicht immer 3 Monate - wenn du zum Bsp einen Nachmieter findest oder dir innerhalb des gleichen Vermieters eine Wohnung suchst, dann kann die Frist deutlich darunter liegen! Um diese Zeit zu überbrücken könntest du eventuell verwandte um Hilfe bitten...

Sorry, aber eine andere Möglichkeit wird es in deiner Situation aus meiner Sicht nicht geben. das Problem ist nämlich das kein akuter Notfall vorliegt.

MoeGott 30.08.2011, 10:39

naja bei mir gings um körperverletzung vergewaltigung was hier in dre wohnung passiert ist, gewaltschutz habe ich zwar, der endet aber am 31.12. und möchte deswegen hier auf jeden fall weg !! als akuter notfall ist es also doch zu sehen.

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MoeGott 30.08.2011, 15:05
@MoeGott

habe heute mit einem mutterkindheim gesprochen. also ins mutterkindheim kann ich schon ziehen, muss aber meine wohnung hier kündigen und evtl nen nachmieter finden. im endefekt ist es nichts anderes, als wenn ich in eine normale wohnung ziehen würde. finanziert wird das ganze vom jugendamt dann aus, unterhalt und kindergeld wird halt angerechnet.

wenn man arbeiten geht, muss man das ganze selber dann zahlen. wieviel das ist, weiß ich leider noch nicht.

ich kann aber ab sofort dort einziehen, ... wir haben hier nur noch einen platz frei .. mal schaun ob ich den bekomme, schließlich gibts ja viele bewerber.

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MoeGott 30.08.2011, 15:05
@MoeGott

habe heute mit einem mutterkindheim gesprochen. also ins mutterkindheim kann ich schon ziehen, muss aber meine wohnung hier kündigen und evtl nen nachmieter finden. im endefekt ist es nichts anderes, als wenn ich in eine normale wohnung ziehen würde. finanziert wird das ganze vom jugendamt dann aus, unerhalt und kindergeld wird halt angerechnet.

wenn man arbeiten geht, muss man das ganze selber dann zahlen. wieviel das ist, weiß ich leider noch nicht.

ich kann aber ab sofort dort einziehen, ... wir haben hier nur noch einen platz frei .. mal schaun ob ich den bekomme, schließlich gibts ja viele bewerber.

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Du wirst keine doppelten Zahlungen erhalten. Wenn Du ins Mutter-Kind-Heim gehst, wird das aber auch nicht auf Dauer möglich sein. Solche Sachen musst Du mit dem Amt abklären.

MoeGott 29.08.2011, 22:00

nein ich meinte ja ... die wohnung die ich hier habe, kündigen, in der kündigungszeit (3 monate) ins mutterkindheim gehen und von dort aus ne neue wohnung aber suchen. und meine möbel dann von der jetzigen wohnung in die neue wohnung dann umlagern. und dann wieder ausm mutterkindheim rausgehen in die neue wohnung.

ich will nur meine sachen net wegschmeißen müssen, und hier in meiner wohnung auch nicht länger mehr drin sein.. ich möchte am liebsten gleich heute raus, weil das geschehnis hier passiert ist und ich ständig daran erinnert werde...

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FrauMutter 29.08.2011, 23:12
@MoeGott

Grundsätzlich ist das eine gute Idee. Trotzdem musst Du Dein Vorhaben mit dem Amt abklären, falls dadurch Mehrkosten entstehen. Denn der Aufenthalt im M-K-Heim wird auch nicht umsonst sein.

Wenn es so nicht klappt, wirst Du Dir eine Unterstellmöglichkeit für Deine Möbel suchen müssen.

Eine ganz andere Idee ist, Deine Wohnung zeitlich möbliert unterzuvermieten.

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