Mutter ist Alkohol-und Medikamentenabhängig

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11 Antworten

Das ist ein Wust aus Problemen, die Du sortieren musst. Einiges hast Du ja schon getan, das ist schon mal sehr gut.

  • Für Dich ist es wichtig, dass Du Dich erst mal um Dich kümmerst, damit es Dir und Deinen Kindern auch gut geht.

  • Die Wohngruppe für Deinen Sohn ist für alle Beteiligten sicher eine gute Lösung. Er hat Abstand, lernt das Leben in einer Wohngruppe kennen somit werden seine Sozialkompetenzen gefördert und er erhält Förderung durch Fachpersonal.

  • Wichtig ist auch, dass Du Dich von Deiner Mutter abgrenzt, kannst Ihr ja die Adressen für Anonyme Alkoholiker und Therapiemöglichkeiten geben und Dich dann abgrenzen (Telefonnummer ändern)

  • Um Dir den Rücken zu stärken wäre es sinnvoll wenn Du Dir Unterstützung bei den Anonymen Alkoholikern für Familienmitgliedern holst. Dort sind Angehörige die ähnliches erleben oder erlebt haben, von Ihnen erhältst Du sicher viele wertvolle Ratschläge.

  • Dann ist es sicher auch sehr hilfreich wenn Du Dir zusätzlich Unterstützung bei einem Psychologen holst um den ganzen Wust zu entwirren.

  • Für Deine Mutter brauchst Du Dich nicht zu schämen, Du bist nicht verantwortlich für Sie und Ihr Handeln

  • Dann noch meine Hochachtung an Dich, dass Du die vielen Jahre soviel geschafft hast, ein Kind groß zu ziehen das autistische Züge hat ist sehr anspruchsvoll. Du hast das Wohl Deines Kindes nicht aus den Augen verloren trotz der schwierigen Situation. Das ist eine beachtliche Leistung.

  • Du hast scheinbar viel Energie, so wirst Du für Dich und Deinen Sohn auch Schritt für Schritt alles wieder in den Griff bekommen.

  • Ruf am Dienstag gleich bei den AA und einem Therapeuten an.

Jetzt wünsche ich Dir alles alles erdenklich Gute

Liebe Grüße

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Schiebes nicht auf den Alkohol, sondern darauf, dass sie dich belogen hat. Denke immer dran, dass du nur deinen Sohn schützen willst und sag ihr, dass sie euer Vertrauen missbraucht hat und das erst wieder gerade biegen muss, bevor ihr wieder zu besuch kommt.

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Wohnst Du in einer Stadt? Schau mal nach, ob es Selbsthilfegruppen für Angehörige von Suchtkranken gibt. Vielleicht auch wegen Koabhänigkeit, gerade, weil Du Dich schlecht bei dem ganzen fühlst. Gib nicht nach, Du hast die richtigen Schritte gemacht.

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Du hast Recht! Egal, was ich noch schreibe, aber du hast recht. Wenn die Schnapsdrossel nicht in der Lage ist, deinen Kindern (deinem Kind)Sorgfalt zu gewähren, dann solltest du das Kind da mal ganz schnell abziehen, auch wenn die Oma bettelt. Wenn es dir nicht möglich ist, einen Babysitter zu betahlen, frag das Jugendamt! Es ist besser, das Jugendamt kümmert sich um die/das Kind, als ein Alki!

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oliver31 22.05.2010, 07:02

Mein Sohn ist ja zur zeit in einer wohngruppe aufgrund seiner autistischen züge,also einen Babysitter brauche ich nicht .Mir war nur wichtig eine Rückmeldung zu erhalten das der eingeschlagene weg der richtige ist.

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Wenn sich Verhaltensweisen zu lange eingespielt haben, betreffen sie alle Mitglieder der Familie.

Lass dir in einer Al-Anon-Gruppe helfen: http://www.al-anon.de/

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Alkohol, Antidepressiva und beruhigungsmittel?

Das ist ein schon nahezu tödlicher Cocktail über längere Sicht gesehen. die Frau gehört in ein krankenhaus, und zwar zügig

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Wende Dich lieber an einen Familien-Therapeuten als an Gute-Frage-Schlechte-Antworten!

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oliver31 22.05.2010, 06:59

Du kannst dir vorstellen das wartelisten oft sehr lang sind und mein Therapeut ist zur zeit in urlaub .Trotzdem danke

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Es ist dein Leben, nicht das deiner Mutter - eine Trennung ist schmerzhaft, aber was kannst du sonst tun?

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Bestes Druckmittel: schreib ihr, Du musst Dich um Dich und Dein Kind kümmern, wenn sie gesund ist, freut ihr Euch sie zu sehen. Viel Glück Deinem Jungen und Dir.

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Schwierig, Dir hier eine Antwort zu geben. Und dann noch Oma´s Freund dazu. Also, ich glaube nicht, dass Dir hier jemand helfen kann. Alles Gute !!!

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http://bke-beratung.de/

da bin ich auch drinne, weil mein vater auch drogen nimmt heroin und so und mein kleiner bruder (15) das alles mitkriegen muss... hab versucht vormundschaft für ihn zu bekommen, aber bin erst 20 und habs nicht bekommen... ist nicht dieselbe situation aber so ähnlich die können dir da echt weiter helfen, glaub mir

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