Mutter hat andauernd schlechte Laune

...komplette Frage anzeigen

9 Antworten

@ missmccory

Du bist 15 oder 16 Jahre alt und ihr habt euch jetzt einen Hund angeschafft. Da stellst sich auch für mich die Frage:

Wer von euch hatte die Idee? Du, deine kleinere Schwester (oder lebt die beim Vater?) oder deine Mutter?

Ich gehe jetzt mal davon aus, dass es Deine Idee war, wenn deine Mutter jetzt schon schlecht drauf ist, wenn der Hund nicht stubenrein ist.

Weis deine Mutter (oder ihr) dass sich schlechte Laune auf den Hund überträgt? Was erwartet ihr denn? Der Hund kann nichts dafür und ich gehe jetzt mal davon aus, dass ihr den aus einer Anzeige habt oder vom Tierschutz)

Dann solltet ihr mit dem üben, üben, üben, denn wenn er immer noch nicht stubenrein ist, dann braucht ihr Geduld und nochmals Geduld.

Dann ist er neu bei euch und muss sich doch erst eingewöhnen und das braucht auch seine Zeit, je nachdem woher er kommt und was er dort erlebt hat.

Sich einen Hund zu wünschen und den dann rundum zu versorgen sind zweierlei. So wie du das schreibst, vermute ich mal, dass deine Mutter etwas überfordert sein könnte oder täusche ich mich da?

Traurig nur, dass ihr den Hund erst geholt habt und deine Mutter jetzt schon sagt, dass sie das bereut?

Habt ihr euch überhaupt vorher Gedanken gemacht, was da auf euch zukommt?

Ist der Hund tagsüber viel alleine oder ist immer jemand da und wer kümmert sich hauptsächlich um ihn? Wer geht mit ihm raus, mehrmals am Tag?

Falls das mit der schlechten Laune nicht besser wird, solltet ihr euch echt überlegen, den Hund jemandem zu geben, der keine schlechte Laune hat, denn auf Dauer tut das weder euch und vor allem eurem Hund absolut nicht gut.

Wäre jammerschade für den Hund, denn dann hätte er schon wieder einen neuen Besitzer (den wievielten?).

Aber eine Lösung solltet ihr finden, denn man kann sich nicht einen Hund holen und dann schon nach ein paar Tagen genervt sein, schlechte Laune haben, nur weil der noch nicht stubenrein ist.

Wenn der Hund nie gelernt hat Stubenrein zu werden, dann müsst Ihr ganz von vorne beginnen, ihn darauf vorzubreiten. Ein 1 jähriger Hund sollte seine Blase eigentlich unter Kontrolle haben - ich gehe daher davon aus, dass er dies nie wirklich gelernt hat und ihm in diesem Jahr keine andere Möglichkeit beboten wurde, ausserhalb der "Höhle" zu pinkeln:

Hier ein Link zum Thema: http://www.gutefrage.net/frage/stubenreinheit-bei-meinen-hund-geht-nicht#answer99653090

ich weiss nicht wo ihr den hund her habt -aber vielleicht war er noch nie stubenrein.

dannn muss man mmit der stubenreinheit von ganz von anfang an anfangen- also ganz regelmaessig alle 3 stunden rausgehen -nach jedem fressen, nach jedem schaelfchen und alle erfolge draussen richtig doll loben. drinnen alles kommentarlos wegwischen...dann ist er sicher bald stubenrein.

beobachtet euen hudn genau -er deutet an, bevor er muss -laeuft also kleine kreise mit der nase ma boden, sucht sich schnupprnd ein oertcehn... dann den hund schnell nehmen und raus.

unterstuetzt eure mutter bei der arbeit mit dem hund - auch beim staubsaugen und pfoten wegwischen.

wenn di mutter muffelig zum hund ist, wird der unsicher und dann pinkelt er aus unsicherheit. bei freundlicher zusprache habt ihr bald einen wundersbaren hund!

welpe - (Hund, Mutter, Mama)

Ein Hund in dem Alter sollte längst Stubenrein sein! Wo habt ihr den den her? Wenn der immer noch nicht sauber ist, dann hat er es wohl auch bisher noch nicht gelernt. Du musst das so schnell wie möglich mit dem Hund trainieren, dann wird auch deine Mutter sicher wieder besser gelaunt sein.

Warum hat deine Mutter dann die Erlaubnis für den Hund gegeben? Natürlich macht so ein Tier Arbeit, aber mit der Zeit wird das besser. Ihr müsst sie eben auch wirklich gut unterstützen, auch im Haushalt und dem Hund Grenzen aufweisen. Ansonsten den Hund besser wieder zurückgeben - weil es sonst allen schlecht dabei geht. Setzt euch alle an einen Tisch und beredet die Angelegenheit,

Käme es für dich in Frage, den Hund wieder zurück zu geben? Ein Haustier ist zwar eine tolle Sache, aber der Familienfrieden ist glaube ich etwas wichtiger.

Wenn deine Mutter etwa so drauf ist wie meine damals, wird sie auch keine Ruhe geben, bis der Hund weg ist.

spikecoco 06.12.2013, 14:22

Wie wäre es denn vor der Anschaffung den Verstand einzuschalten und sich über die Haltung von Hunden zu informieren. Dann wäre es bekannt, das es auch Zeit, Geduld braucht um einem Hund so einiges beizubringen. Aber bei lächerlichen Problemen den Hund wieder zu entsorgen sagt alles über diese verantwortungslosen Besitzer aus.

1

Geh in die Hundeschule mit ihm. Und Deiner Mom ermpfehle ich mal,ihren Frust von der Seele zu reden. Irgendwas hat sie ja. Der Hund ist sicher nicht der Grund für ewig schlechte Laune. Hat sie vielleicht Schmerzen?

Dann geht öfter mit dem Hund raus, dann pinkelt er auch nicht in die Wohnung. Und frag deine Mutter mal was sie denn hat. Ist sie vielleicht überarbeitet, gestresst ?

Kannst du ihr nicht helfen im Haushalt z.B. ?

Wollte sie den Hund oder du? (oder ihr zusammen). Ich finde, dass wenn man mal "kurz" überfordert ist, ist das normal. Das zB haben viele Mütter mit ihren kleinen Babys ja auch mal...

Aber langfristig solltet ihr euch was überlegen. Wer geht wann mit ihm raus, wer macht den "Dreck" weg, wer geht mit ihm zum Tierarzt, usw.

(Mein Hund war stubenrein mit ein paar Monaten)...

Vielleicht besucht ihr auch eine Hundeschule?

Lg

Was möchtest Du wissen?