Mutter hält sich nicht an Umgangsregelung

7 Antworten

Hallo,ich habe seit eineinhalb Jahren einen neuen Partner und habe selbst drei Kinder!Mein Partner hat zwei Kinder die er schon nicht mehr sehen durfte als wir zusammengekommen sind!Ich habe ihm gesagt er soll ein Umgangsrecht beantragen...vorher hatten wir uns auch ans JA gewandt..aber die bekommen wirklich ihr Geld umsonst!Jedenfalls wurde meinen Partener per Gericht das Umgangsrecht zugesprochen..alle 14Tage von Samstag bis Sonntag abend!Das ging genau viermal gut!!!Seitdem vereitelt die "Mutter" permanent den Umgang..sie hetzt die Kinder auf mit Sachen die ich hier echt nicht mal erwähnen möchte....für mich ist das eine seelische Vergewaltigung am Kind!!!Mein Partner hat mich vor der Dame schon gewahrnt und mir gesagt das sie so ist,ich hab das ehrlich gesagt nicht geglaubt,weil ich mir nicht vorstellen konnte wenn alles normal läuft das eine Mutter den Umgang zum leiblichen Vater ihrer Kinder vereitelt nur weil sie noch nicht mit ihm abgeschlossen hat!!!Ganz ehrlich in unseren Fall muss ich sagen,das es Frauen gibt die einfach mit allem durchkommen und ganz und gar nicht auf das Wohl der Kinder schaun!!Ich als dreifache Mutter kann da nur den Kopf schütteln und die Kinder meines Lebensgefährten tun mir unendlich leid!!Jedenfalls haben wir jetzt am 15.02 den dritten Anhörungstermin vor Gericht!Sie ging von Anfang an soweit das sie die Kids sogar vor Gericht zieht (8und10Jahre alt) die zwei!!Ich bin gespannt was nun dabei rauskommt...denn bei der letzten Anhörung...bei der die Kinder übrigens wieder sagten das sie zum Vater wollen..war der Richter nach zweieinhalb std schon etwas sauer!!Aber ganz ehrlich grosse Hoffnung habe ich nicht...denn vor zwei Tagen haben wir Post bekommen von einer Jugend und Kinder psychatrie in unserer Stadt,das sie den Sohn(8Jahre) dort angemeldet hat...weil er so unter Stress steht und auch nicht mehr vor Greicht aussagen kann!!Die "Frau" ist mehr als berechnend um es mal nett auszudrücken!!Aber noch geben wir die Hoffnung nicht auf...und ich wünsche auch euch alles,alles gute und gaaaaaaanz viel Glück!!!

Hallo =) Ja für einen Partner ist so eine Sache auch echt schlimm! Vor allem, wenn man nicht weiß, was man machen kann oder wie man helfen kann. Aber bei uns ist mittlerweile so, dass seit dem mein Mann auf Unterhalt verurteilt worden ist (obwohl er unterm Selbstbehalt liegt und wir noch vom Amt aufgestockt werden) klappt es ganz komischer weise auch mit dem Umgangsrecht! Sogar besser als je zu vor, aber erst seit dem er Unterhalt zahlt!

Ich drücke euch echt die Daumen und würde mich freuen, wenn du bescheid gibst, wie es ausgeht bei euch =) Denn es ist echt eine Frechheit mit was manche ,,Mütter" durch kommen!

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@Sunshine87

Hallo,tja vor morgen graut mir schon wieder!!In diesen Fall muss ich sagen das mein Lebensgefährte "leider" Unterhalt bezahlt...nur davon geht kein Cent an die Kids :-( Ich sag dir /euch auf jeden fall morgen bescheid ;-) Liebe Grüsse und einen schönen Tag noch!!!

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Leider gibt es das immer wieder. Ich bin der Meinung das der Vater nicht aufgeben sollte. Wenn die Mutter wirklich solche Dinge macht kann das Kind am allerwenigsten dafür. Ohne das Kind zu involvieren würde ich auf alle Fälle mein Besuchsrecht durchsetzen, da gibt es Stellen beim Jugendamt die helfen, ohne das man sofort das Gericht bemühen muß. Hilft das nichts würde ich natürlich das Gericht einschalten. Oftmals ist es schon hilfreich wenn man sich freundlich um ein Gespräch mit der Mutter bemüht, bei Freundlichkeit fallen die meisten Menschen irgendwann um und geben nach.

Ich habe es schon so oft hier geschrieben. Das JA macht gar nichts!!! Die halten sich da komplett raus!!! Da alle Bemühungen (Familienberatung, einzel Gespräche etc.) durch die KM gescheitert sind! Die KM möchte aber nicht, da sie ja eine ,,neue" Familie hat und der KV nur das Kind gezeugt hat! Und das Kind den KV nicht bräuchte

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@Sunshine87

so war es bei mir mit dem KV.. er hat sich auf keine Gespräche eingelassen somit ist das JA mit vor Gericht gezogen... der KV wurde als unkooperativ eingestuft, kein Mann mit dem Mann reden kann...war alles zu seinem Nachteil vor Gericht

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@MutterBeimer79

Gut geht das denn auch bei der KM dann??? Denn irgendwie kann die KM machen was sie will und niemand bremst sie, niemand sagt was dagegen!

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@Sunshine87

Da gibt es die Familienhilfe der Caritas, die bringt beide Eltern an den Tisch und sehr oft helfen die guten Gespräche, dass die Eltern für das gemeinsame Kind einen Weg finden. Wie gesagt, der Beste Weg ist wenn einer zuerst nachgibt, Streit bringt gar nichts und die Fronten werden immer härter. Wenn es ein Urteil gibt legt der Richter sogar fest, wenn das WE ausfällt wegen Krankheit oder sonstigen, dann wird automatisch das nächste Wochenende für den KV zur Verfügung stehen. Also da werden der KM alle Tricks genommen, versuche es einfach.

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@MutterBeimer79

Hier zu sagen bringt nichts, bringt wirklich nichts, jeder will doch nur seine eigenen negativen Erlebnise los werden. Dann muß er halt vor Gericht. Wenn alles nichts bringt. Also hier werden wir es nicht schaffen, das er sein Kind bekommt. Jeder muß aufstehen wenn er etwas erreichen will, im Internet gelingt das garantiert nicht. Das gilt für die Arbeit, für das Leben und auch für das Besuchsrecht, mit jammern schafft man nichts.

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@goldling

wenn Du hier alles lesen würdest, hättest schon mehrfach die Aussage der Fragestellerin gelesen. das die Mutter Gesrpäche ablehnt

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@MutterBeimer79

Genau so ist es! Die KM will ja sogar gar keinen Kontakt zum Vater (wegen ihrer ,,neuen" Familie), obwohl das bei einem gemeinsamen Kind nicht geht!

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Die Krankheit des Kindes ist nur begrenzt ein Fall für die nicht herrausgabe, denn auch du kannst dich um dein Krankes kind kümmern. Ansonsten ist die Mutter verpflichtet, Atteste vorzulegen. Das Alter des Kindes spielt auch eine Rolle, ab dem 14. Lebensjahr, kann das kind allein entscheiden ob es zu dir möchte oder nicht. Wende die in Jedem Fall ans Jugendamt und frage einen Anwalt um Rat. Alleine kommst da nicht gegen an.

Das Sorgerecht hat keinen direkten Einfluss auf das Umgangsrecht, das heißt hier gilt für Kinder verheirateter und unverheirateter Eltern das Gleiche. Kinder werden im Umgangsverfahren nach ihrer Meinung und ihren Wünschen gefragt. Je nach Alter und Verstandesreife werden diese in die Entscheidung des Gerichts einbezogen.

Das Gesetz geht davon aus, dass ein Umgang des Kindes mit beiden Elternteilen in der Regel notwendig und förderlich für seine Persönlichkeitsentwicklung ist.

Dabei ist der Umfang und die Verteilung des Umgangsrechts nicht festgelegt, sondern orientiert sich an den Bedürfnissen und Möglichkeiten von Eltern und Kind. Die Eltern sind aufgefordert, weiter als Vater und Mutter zusammen zu wirken, auch wenn im Rahmen der Beziehung Streit und Verletzungen noch im Vordergrund stehen und schmerzen. Wenn keine Einigung erzielbar ist, muss der Umgang begehrende Elternteil einen Umgangsrechtsantrag bei Gericht stellen, sollte aber vorher die Beratung des Jugendamtes in Anspruch nehmen.

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Ja es wurde normal in einem andern Verfahren festgelegt, dass die KM Arztberichte, Atteste, verschriebene Medikamente (Rezpte) kopieren und an den KV weiterleiten solle, aber daran hält sich KM auch nicht! Und JA kümmert sich nicht! Die halten sich komplett raus! Die KM kann eigentlich machen was sie will, niemand bremst sie!

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Nach § 1685 Abs. 2 Satz 1 BGB n.F. i.V. mit § 1685 Abs. 1 BGB steht einer engen Bezugsperson des Kindes ein Umgangsrecht nur dann zu, wenn der begehrte Umgang dem Wohl des Kindes dient.

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@Brummi169

Ja das wissen wir ja! Und jeder sagt auch, dass das Kind den KV sehen sollte und es auch richtig ist, aber die KM stellt sich da immer etwas quer und macht den Ärger! Weil sie es halt nicht will, weil sie ja ihre ,,neue" Familie hat.

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Nach § 1685 Abs. 2 Satz 1 BGB n.F. i.V. mit § 1685 Abs. 1 BGB steht einer engen Bezugsperson des Kindes ein Umgangsrecht nur dann zu, wenn der begehrte Umgang dem Wohl des Kindes dient

Das Gesetz geht davon aus, dass ein Umgang des Kindes mit beiden Elternteilen in der Regel notwendig und förderlich für seine Persönlichkeitsentwicklung ist.

Dabei ist der Umfang und die Verteilung des Umgangsrechts nicht festgelegt, sondern orientiert sich an den Bedürfnissen und Möglichkeiten von Eltern und Kind. Die Eltern sind aufgefordert, weiter als Vater und Mutter zusammen zu wirken, auch wenn im Rahmen der Beziehung Streit und Verletzungen noch im Vordergrund stehen und schmerzen. Wenn keine Einigung erzielbar ist, muss der Umgang begehrende Elternteil einen Umgangsrechtsantrag bei Gericht stellen, sollte aber vorher die Beratung des Jugendamtes in Anspruch nehmen.

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@MutterBeimer79

zum Wohl des Kindes: alles ist zum Wohl des Kindes, außer,der andere ist Drogen -Alkoholabhängig oder Prügelknabe.... was anders wird dem Paragraphen nicht zugeordet. diese Paragraph ist auslegungssache

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