Mutter gibt mir die Schuld für alles?

Support

Liebe/r unlovedana,

solltest du Suizidgedanken haben, dann möchte ich dich ermutigen, mit Vertrauenspersonen - wenn möglich - zu sprechen.

Oder mit der www.telefonseelsorge.de, die bietet auch Beratung über das Internet an, wenn du ungern telefonierst. (Es gibt auch für Jugendliche spezielle Hotlines: z. B. nummergegenkummer.de, junoma.de, u25-deutschland.de, youth-life-line.de etc.).

Herzliche Grüße

Eva vom gutefrage-Support

10 Antworten

Nun ja. Diese Probleme hast du eindeutig von deinen Eltern. Sie sind nicht deine Schuld. Das darfst du dir nicht einreden lassen.

Aber du kannst etwas dagegen tun.
Wenn ich das richtig gesehen habe bist du 18 Jahre alt. In diesem Alter kannst und musst du etwas an deinem Verhalten und an deinen Problemen ändern.

Wichtig wäre zunächst, dass du dir Hilfe suchst, wenn du es allein nicht schaffst.
Mit dem Handy hat deine Mutter leider recht und das Zocken solltest du auch unterlassen.

Du bist so schon aufgewühlt, da hilft dieser technische Kram nicht, sondern verschlimmert das ganze nur.
Du solltest anfangen etwas für dich zu tun.

Vielen hilft Yoga, vielleicht wäre für dich etwas wie EFT angebracht.
Wenn das nicht hilft, kannst du dir überlegen einen Psychologen aufzusuchen.
Aber du musst unbedongt etwas tun und vor allem musst du von deinen Eltern weg.

Ich mache eine Therapie.

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Scheinbar nicht die richtige

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Naja doch, ich denke schon. Meine Therapeutin ist halt der Meinung dass mir die Klinik mehr helfen wird, dass eine ambulante Therapie fast nichts bewirkt.

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Das ist falsch. Die meisten Kliniken sind darauf aus dich ruhig zu stellen und mit Kindergarten aufgaben zu beschäftigen. Das ist dann vollkommen Wirkungslos. Du wirst nicht als Individuum betrachtet, sondern als Punkt, der schnellstmöglich abgehakt werden muss. Deine Therapeutin hätte dich in einem Jahr viel weiter bringen müssen, wovon ich hier nichts sehe. Wenn sie dann noch der Meinung ist, dass sie dich nicht richtig behandeln kann, dann gibt sie doch schon zu, dass sie schlecht ist

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@Cruzix1902

Da muss ich widersprechen. Es gibt sehr gute Kliniken. Ich kenne nur Leute, bei denen es nach einem Klinikaufenthalt aufwärts ging, weil sie wertvolle Erkenntnisse über sich und ihre Situation bekommen haben, und Methoden kennenlernen konnten, mit denen sie ihre Probleme in den Griff bekamen.

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An deinen "Störungen", ich schreibs jetzt mal in Anführungszeichen, weil ich nicht weiß ob die diagnostiziert sind bist weder DU noch deine ELTERN schuld. Es kommt da immer einiges zusammen, und fiele manchmal nur ein Faktor weg, käme es gar nicht so weit. Aber keiner kann sagen, welcher das ist und warum.

Einfach weiterzuschlafen ist nicht einfach, das weiß ich, ich liege machmal auch lange wach und das obwohl ich keinerlei Probleme habe. Aber dann zum Handy zu greifen, und da hat deine Mutter recht, ist auch keine Lösung. DAS nämlich hält einen dann erst recht wach. Besser ist es ein entspannendes Buch zu lesen oder als Hörbuch zu hören, oder Musik. Aber eben auch ruhige.

Zocken ist auch keine Therapie sondern eher Flucht. Klar, man kann ruhig mal ne Stunde vorm PC hängen, aber Dauergedaddel ist es einfach nicht. Finde andere Wege um mit deinen GEfühlen umzughen.

Und ja sie macht sich Sorgen um dich. Glaubst du sie würde dich sonst anmeckern? Jemand der mir egal ist, auf den verwchwende ich doch keine Kraft.

Und vergiss auch das nicht: Deine Mutter ist keine Psychologin, dein Vater auch nicht. Da darfst du nicht erwarten dass sie dich "richtig" behandeln. Es ist schwer, mit Menschen mit echten psychischen Problemen umzugehen, wenn man davon nichts weiß.

Wie schlimm deine Probleme sind weiß ich nicht aber habt ihr schon mal über eine Therapie nachgedacht?

Okay du willst mir also erzählen, dass Gewalt in der Kindheit nicht deren Schuld ist?

Meine Krankheiten sind diagnostiziert. Ich mache eine Therapie.

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@unlovedana

kommt drauf an, was du unter gewalt verstehst. es steht dir frei auszuziehen und deiner eigenen wege zu gehen. ob du dazu in die klinik, in eine einrichtung oder in eine eigene wohnung ziehst ist deine sache.

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@unlovedana

Zum einen hast du nichts von Gewalt geschrieben. DAs kann man nicht riechen.

Gewalt gegen Kinder geht gar nicht, da brauchen wir nicht zu diskutieren.

Aber auch das meinte ich: Mancher steckt das weg, ist stark genug sich rechtzeitig Hilfe zu suchen. Du halt nicht (was auch nicht deine SChuld ist). Aber du bist keine 3 mehr. Nur jammern und ALLES auf andere schieben das geht nicht In dem Fall Mama die sagt du sollst mal vom Handy lassen oder von der Zockerei. Sie ist dann nicht die böse die dir nur schlechtes will. Auch das musst du sehen. Ich würde wahrscheinlich ähnlich verfahren und meinem Kind nachts Handyverbot geben und auch drauf achten dass es nicht ständig vorm PC hängt EGAL was es für Probleme hat)

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es ist einfach immer den anderen die schuld zu geben. aber für deine psychischen störungen können deine eltern nichts.

deine mutter hat völlig recht. wenn du aufwachst, schlaf weiter und lass vor allem das handy weg. beim zocken, stellst du dich deinen ängsten nicht, sondern renst davon. natürlich ist sie genervt von deinem verhalten. du musst dich dem stellen oder in behandlung gehen. irgenwann ist auch ihr letztes verständnis weg. aus psychologischer sicht sind deine eltern momentan noch nicht stark genug dir konsequnet entgegen zu treten. du kannst nicht schlafen? handy weg, computer aus, internet wird eingestellt. du hast angst? dann raus mit dir, geh spazieren - zocken gibts nicht mehr. du bist belastet, dann ab in die klinik zur behandlung.

hör auf dich selbst zu bemitleiden und komm in die puschen, damit aus dir etwas wird. deine eltern sind kein vollzeit-all-inclusive hotel für dich.

glaub mir, das ist mir bewusst. Aber sie will einfach nicht sehen dass ich mir Mühe gebe. Ich habe auch meine Downphasen und als kranke Person ist das völlig normal. Es gibt auch Tage wo ich wirklich stolz auf mich bin, weil ich rausgehen konnte oder mich gut gefühlt habe. Aber sie fokussiert sich lieber auf meine Downphasen und zieht mich mehr runter.

Die Therapie mache ich erst seit ich volljährig bin, weil meine Familie der Meinung ist, dass nur sehr gestörte und zurückgebliebene Menschen sich behandeln lassen, wenn du verstehst.

und wie gesagt, Handy wegtun bringt bei einer Schlafstörung nichts. Ich habe es oft genug versucht.

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@unlovedana

es ist erwiesen, dass ständiges gebrumme und gefiepe des handys den schlaf stört. also stell es aus und legs in die schublade über nacht. du wirst lernen müssen, dass sich in der regel niemand für deinen psychischen schaden interessiert und du für dich selbst da stehst. du bist erwachsen, also kümmer dich um ausbildung oder schule.

natürlich gehören gestörte in behandlung. dazu gehörst du ja selbst und schade das deine eltern dich nicht schon viel früher in therapie gegeben haben. allerdings gibst du der sache viel zu viel bedeutung. es ist nicht schön, aber depressionen sind behandelbar und einstellbar. damit wirst du lernen müssen zu leben, dabei kann dir keiner helfen. ob es nun wichtig ist, täglich rauszugehen um mit seinen freunden was zu unternehmen ist eine sache über die sich streiten lässt. um zur schule oder job zu kommen wirst du wohl rausgehen müssen. was du in deiner freizeit machst, kann deinen eltern ja eigentlich egal sein, solange du den rest vernünftig erledigst.

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@markusher

Da hast du etwas falsch verstanden, behandelt werden wollte ich schon mit 13, aber die konnten einfach nicht akzeptieren dass sie eine kranke Tochter haben. ich ”besuche” eine fernschule, also erfülle ich eigentlich meine pflichten. trotzdem bin ich immer die unfähige, die am besten aufhören soll zu existieren, die angeschrien und wie Dreck behandelt werden kann.

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@unlovedana

versuche es mit einer richtigen schule und zieh aus. wende dich an das jugendamt und bitte um aufnahme in eine einrichtung für psychisch kranke. wie willst du auf dauer diese fernschule finanzieren? vermutlich haben deine eltern keine lust mehr, dass du ihnen sinnlos weiter auf der tasche liegst und wollen das du langsam in bewegung kommst: ausbildung, arbeit, einkommen

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Das ist ja vollkommener Schwachsinn! @unlovedana hör bitte keines Falls auf die Worte dieses Menschens. Markus du hast wohl überhaupt keine Ahnung von Psychologie. Zu 98% sind Eltern für die psychischen Probleme eines Kinder verantwortlich. In diesem Fall wird es auch so sein, was ich so gelesen habe.

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@Cruzix1902

quatsch nicht solchen blödsinn. an psychischen störungen sind nicht die eltern schuld. schon garnicht an seinen genuß in der mitleiderheischenden opferrolle zu stecken. die eltern spielen das spiel nicht mit und machen genau das richtige.

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@markusher

Gewalt in der Kindheit ist also völlig okay, willst du das damit aussagen? Weißt du eigentlich was eine PTBS ist?

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@unlovedana

du misst der sache viel zu viel bedeutung bei. deine gewaltideen kannst du mit dem therapeuten bearbeiten und dann überstehen. was willst du? noch mehr mitleid? ist nicht schön, aber das sind geschichten deiner vergangenheit und darüber musst du hinweg kommen. deine eltern werden nicht ewig für dich aufkommen wollen und sie werden nicht ewig deine phantastereien mit tragen. also mach eine therapie oder geh in eine klinik und belaste deine eltern nicht weiter damit.

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@markusher

 "mach eine therapie oder geh in eine klinik", du genie, ich habe schon 102309230 mal erwähnt dass ich eine therapie mache und demnächst freiwillig in die klinik gehen werde, was ich eigentlich schon früher getan hätte, wenn meine eltern es mir erlaubt hätten. keiner sucht hier mitleid, das ist nunmal mein leben, krass oder? außerdem finde ich es sehr amüsant wie gewalttätige, erwachsene menschen, wie engel dargestellt werden, die von ihrer tochter doch nur grundlos terrorisiert werden. lol

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@unlovedana

es steht dir frei deine eltern nun anzuzeigen. du hättest zu jeder zeit zum jugendamt gehen können um deine situation zu erklären. zudem erzählst du nur deine sicht der dinge. die frage ist, wie deine eltern die geschichte aus ihrer sicht erzählen. hier kann dir keiner helfen. du kannst nur weiter deine therapie machen, in die klinik gehen und hoffen das du dort die richtige behandlung bekommst und dann für dich pläne für die zukunft machen.

vermutlich und ich wiederhole es gern für dich, ist es besser wenn du deinen eigenen weg gehst und ausziehst. ob das eigener wohnraum ist oder eine einrichtung für psychisch kranke kannst du mit deinem therapeuten und einem sb vom jugendamt besprechen.

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@markusher

gewalt ist gewalt, dafür gibt es keine entschuldigung, wenn du das anders siehst, bist du nicht besser als der täter, nur mal so nebenbei. vor allem an kindern, die gerade mal 4 jahre jung sind, wie willst du das begründen? erzähl mal, interessiert mich gerade sehr.

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Schlafstörung erfolgreich bekämpfen?

Hallo zusammen,

da ich der Meinung bin dass es viel zu wenige positive Erfahrungen über eine erfolgreiche Bekämpfung einer Schlafstörung gibt, wollte ich euch kurz erzählen wie es mir gelang meine schlimme Schlafstörung inklusive Panikattacken erfolgreich zu bekämpfen. Vielleicht kann ich dem ein oder anderen etwas die Angst nehmen.

Bei mir fing das vor einem halben Jahr nach einem Umzug in eine andere Stadt an, ich habe dort ein Praktikum absolviert und konnte in dieser WG nie richtig zur Ruhe kommen. Leider konnte ich den Untermietvertrag nicht kündigen, sodass ich mir nichts neues suchen konnte. Jede Woche waren WG Partys, unter der Woche klingelten Leute meiner Mitbewohner gegen 11 Uhr abends und rissen mich aus dem Schlaf. Irgendwann habe gar nicht mehr eingeschlafen. Es war eine schlimme Zweck WG und in meinen jungen Jahren keine tolle Erfahrung. Ich musste jeden Tag um 6 aufstehen und mir fehlte von Tag zu Tag Schlaf. Irgendwann bin ich dann umgekippt und wurde vom Notarzt aufgesammelt. Bei mir fingen die Panikzustände an, ich wurde von meinem Praktikum freigestellt und musste erstmal wieder in einem normalen Rhytmus zurückfinden, was nicht so einfach war. Allein der Gedanke schlafen zu gehen, machte mir Bauchschmerzen, trotz das ich so müde war und erschöpft. Ich hatte dauerhaft Magenkrämpfe, langsamen Herzschlag und wenn ich wieder Panik bekam schnürte sich mein Hals zu und ich bekam schlimmes Herzrasen. Der Arzt sagte zu mir, dass Panikattacken nicht gefährlich sind, da dachte ich mir immer nur " Geh du einmal durch diese Hölle" es schnürt einem quasi die Luft ab. Ich konnte nicht mal mehr in einen Bus steigen. Irgendwann wollten die mich mit Antidepressiva vollpumpen und Schlafmitteln. Ich lehnte das ab, da es nicht die Ursache bekämpft sondern einen nur betäubt.

Um auf den Punkt zu kommen. Mir geht es wieder gut und ich kann mein letztes Semester in der Universität fortsetzen. Ich habe das durch viel Geduld geschafft. Schritt 1: Ortswechsel, geht an einen Ort andem ihr euch wohl und geborgen fühlt. Schritt 2: Finger weg von Chemie ! Das bringt nix, es betäubt und unterdrückt eure Ängste, ihr müsst euch beruhigen so dumm es klingt. Ablenkung mit Freunden, der Familie mit Menschen die euch gut tun. redet über das wovor ihr Angst habt. Stellt euch immer die Frage " Wovor habe ich Angst?" schreibt es euch in ein Tagebuch. Schritt 3: zu Homöopathische Mitteln greifen, mir hat persönlich Neurexan gut geholfen und Rescue Tropfen. Schritt 4: Abends bevor ihr schlafen geht, etwas lesen oder eure Sorgen in ein Buch schreiben. Mir hat es geholfen einen Film zu schauen. Schritt 5: Nicht die Hoffnung verlieren und an etwas schönes denken, z.B. an einen Moment indem ihr richtig glücklich wart und daran festhalten! Das Leben geht weiter und Schlafstörungen sind heilbar. Schritt 6: Der Körper holt sich seinen Schlaf zurück.

Liebe Grüße und ich hoffe ich konnte mit meiner Geschichte einigen Mut machen. Sarina

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Schuldgefühle wegen Kontaktabbruch?

Guten Abend ihr Leben.

Ich habe da mal eine etwas andere Frage beziehungsweise suche einen Rat zu einer Frage die mir auf den Magen schlägt und hätte jetzt nicht groß jemanden mit den ich darüber reden könnte.

Um die Thematik etwas näher zu beleuchten sollte ich erst die Geschichte erklären:

Ich stand jetzt jahrelang einer Person nahe, hatte Gefühle zu ihr entwickelt, in einer Zeit zu der ihr alle möglichen Schicksalsschläge wiederfuhren, von Autounfällen, bis zum Tod von Verwandten, Freunden. Zuerst wollte ich nur mein Gewissen reinwaschen( ich hatte ihr keinen Schaden zugefügt, gab mir aber trotzdem die Schuld an so manchen Unfällen)

Die Person litt die Jahre aufgrund dieser langen Reihe von Schicksalsschlägen an Depressionen , Appetitlosigkeit etc.

Ich wollte der besagten Person helfen, habe mich zu sehr verausgabt und es schlich sich eine Angst/Schlafstörung an.Das ist 3 Jahre her, ich habe der Person trotzdem weiter geholfen und habe alles mögliche mitgemacht.

Die Depressionen und ihre Angststörung ist weiterhin präsent.Auch hat sie aufgrund dieser Krankheiten auch ihre Arbeit sowie das soziale Umfeld verloren.Sie kommt also wegen der Angst und von Freunden her eher wenig bis garnicht unter die Leute...Ständig wenn sie etwas geschafft hatte kam ein anderer Schicksalsschlag. Sie hat heute noch Narben und gesundheitliche Probleme davon..

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Man sagt "Man sollte sich selbst am nächsten sein".Nur habe ich diese Einstellung nie geteilt.

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Danke für Antworten ;-).

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