Musterungsuntersuchung bei der Bundeswehr?

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4 Antworten

Zur Musterungsuntersuchung gehört - neben den üblichen Dingen wie z.B. Blutdruck, Größe, Gewicht, Reflexe, Zahnzustand, Herztöne, Gespräch über Vorerkrankungen etc. - auch der berühmt-berüchtigte Griff an die Hoden.

Der ist aber mitnichten unnötig, sondern verrät a) evtl. noch nicht festgestellte Erkrankungen oder Schwellungen und b) vor allem, ob ein evtl. nicht ganz ausgeheilter Leistenbruch vorliegt, denn dieser würde vom Tragen schwerer Lasten (z.B. Marschgepäck) abhalten und evtl. zur Untauglichkeit führen. Dieser Griff dauert ein paar Sekunden und ist vollkommen harmlos. Alle übrigen Gerüchte (z.B. "Wer dabei einen Ständer bekommt, wird ausgemustert") sind kompletter Dummfug.

Also ja - man muss sich dort einmal komplett ausziehen. Wer damit aber Probleme hat, ist bei der Bw ohnehin falsch (ich sage nur Gruppenduschen).

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Ein Blick auf die Geschlechtsteile gehört zur Musterung dazu. Dazu ist sdie Unterbüx runterzuziehen.

Aber mir ist kein Fall bekannt, daß einem etwas abgeguckt worden wäre.

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Kommentar von RaGeZzxNoName
07.02.2016, 12:45

wozu muss das angeschaut werden? ^^

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Kommentar von RaGeZzxNoName
07.02.2016, 12:48

haha oke find ich jzt mal etwas unnötig ^^

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Ja, muss kurzzeitig ausgezogen werden. Es werden die Hoden und der Anus kontrolliert.

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Ich musste damals auch die Unterhose ausziehen und war von da an bis zum Ende der Untersuchung ganz nackt.

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