MUSSTE ein 2. Weltkrieg auf den 1. folgen?

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Hallo klaaaaaaaaaar,

welchen Rat suchst Du mit Deiner Frage? Wenn Dich die Meinung der Community interessiert oder Du die Community-Mitglieder besser kennenlernen möchtest, ist das Forum unter http://www.gutefrage.net/forum der richtige Ort für Deine Frage. Vielen Dank für Dein Verständnis! Herzliche Grüße Ted vom gutefrage.net-Support

11 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

So einfach und auf die Schnelle kann man die Frage nicht umfassend beantworten. Es waren sehr viele Faktoren, die dazu geführt haben, Aber das Thema ist viel zu komplex um hier beantwortet zu werden...

kannst mir ein Buch empfehlen oder eine Internet-Quelle?

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@klaaaaaaaar

Kostenlos würde ich dir erst mal die Wikipedia empfehlen um dir einen Überblick zu verschaffen. Was auch toll war, war diese "100-Jahre"-Dokumentation, welche vor nicht langer Zeit auch noch in Phoenix wiederholt wurde. Phoenix selber hat schon öfters auch über die Zeit zwischen den Kriegen sehr sehr gut recherchierte Dokumentationen ausgestrahlt. Von den Büchern kann ich dir jetzt keines empfehlen. Ich hab die früher immer aus der Bücherei und das ist nun mittlerweile ca. 10 Jahre her. Waren sehr gute darunter. Aber einfach mal in eine Landesbibliothek oder vergleichbares und einen Tag nur mal Literatur dazu suchen. Ist durchaus sehr interessant.

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@klaaaaaaaar

das grundsätzliche "Erstmal-Wissen" vermitteln dir die hervorragenden einschlägigen Sendungen in den Dritten und im ZDF. Dort bekommst du weitere Hinweise auf Literatur in Buchform und auch im Internet. Als Beispiel die Bücher von Guido Knopp. Das ist aber allerhand und mit einigen wenigen Quellen nicht zu schaffen, ist wirklich sehr komplex...

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@naitsirk

Guido Knopp... Den mag ich nicht. Zu viel moralischer Zeigefinger. Zumindest strahlt mir das immer wieder sein Gesicht aus. ;-) Aber seine Sendung ist durchaus im Ganzen sehr brauchbar. Bücher kenne ich jetzt nicht. Zumindest nicht bewusst.

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DH, endlich mal eine überlegte Aussage!

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es ist schon wahrscheinlich, da nach ersten krieg, verlierer-gewinner gab. gewinner werden arrogant und bestimmend, verlierer wollen, erholt sich das nicht gefalllen lassen und das eine folgt dem anderen. nach krieg wird viel nachgedacht und menschen wollen neues haben, so bilden sich z.b neue alianzen die wiederum zum nächsten krieg führen können.

Hi

im Spiegel gab es vor kurzem eine Titelgeschichte zum Thema. Evtl. bekommst Du das Heft noch.

Ein stabileres System als Weimar hätte den Krieg verhindert, da "Hinkel" ohne Präsidentenverordnungen und Chaos nicht an die Macht gekommen wäre. Ein beherzteres Handeln der Engländer bei der Tschechoslowakei Frage hätten den Krieg aufgeschoben.

Zusammenfassung 20. Jahrhundert - gut so (für Schule)?

Das Zwanzigste Jahrhundert Seit 1871 existierte in Deutschland das Kaiserreich. Anfang des 20. Jahrhunderts blühte dieses Reich zu einer imperialistischen Großmacht auf, eroberte und beutete Kolonien aus. Deutschland sollte durch seine wirtschaftliche und militärische Macht zu einer Weltmacht aufstreben. Aufgrund des militärischen Wettrüstens der Großmächte kam es 1914 zum Ersten Weltkrieg. Die Politische Führung Deutschlands lag in den Händen von Kaiser Wilhelm II. Es war aber nicht die Machtgier der Großmächte in Europa, die den Krieg auslöste, es war die Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand und seiner Frau durch den Serben Gavrilo Princip im Juni 1914 in Sarajewo.Daraufhin erklärte Österreich-Ungarn Serbien den Krieg. Deutschland versprach Österreich-Ungarn militärische Unterstützung, die Julikrise nimmt ihren Lauf. Im Juli dieses Jahres nahmen die verschiedenen Kriegsbündnisse Stellung und es folgten Kriegserklärungen an den jeweiligen Gegner. Der Krieg sollte 4 Jahre dauern, von 1914 bis 1918. . Er war geprägt durch den Grabenbau und den erstmaligen Einsatz von Chemikalien an der Front. Nachdem Eintritt der USA am 6. April 1917 in den Krieg war das Schicksaal Deutschlands so gut wie besiegelt. Nachdem am 9. November 1918 in Berlin die erste Republik, die Weimarer Republik, auf deutschem Boden durch Phillip Scheidemann ausgerufen worden war, erfolgte am 11. November 1918 der offizielle Waffenstillstand zwischen den Gegnern, der Krieg war beendet. Das Deutsche Kaiserreich, welches damals noch in Versailles gegründet worden war, brach dieses Mal unter den Folgen des Versailler Vertrags zusammen. Nach Ende des Krieges wurden kommunistische Parteien in Deutschland gegründet, die eine Räterepublik nach sowjetischem Vorbild forderten. Die bekanntesten Befürworter des Kommunismus in Deutschland waren Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Mit Ende des Zweiten Weltkrieges lösten sich viele Staaten in Europa auf. Die Weimarer Republik war gleich mehrmals von Krisen und Katastrophen heimgesucht worden, wie zum Beispiel 1923, als Adolf Hitler und weitere Putschisten versuchten, die Macht an sich zu reißen. Der Versuch scheiterte und Adolf Hitler wurde gefangen genommen. Im selben Jahr erreichte auch die Inflation ihren höchsten Punkt in der Weimarer Republik: Das Geld wurde wertlos; die Leute schleppten ihr Geld in Koffern, Wäschekörben oder Tüten mit sich. Grund dafür war die Überschuldung Deutschlands. Die Regierung ließ immer mehr Geld drucken, bis es an Wert verlor. 6 Jahre nach dem ersten Krisenhöhepunkt, brach in Amerika eine Wirtschaftskrise aus. Diese wirkte sich auch auf Deutschland und andere Länder aus und entwickelte sich zur Weltwirtschaftskrise. Der Auslöser war ein Börsencrash in New York am ‚Schwarzen Freitag‘ und führte zur Massenarbeitslosigkeit, auch in Deutschland. (Fortsetzung folgt im Kommentar..)

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