Muss Schweinegelantine und Ethanol in der Zutatenliste stehen?

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5 Antworten

Ganz offensichtlich. Sonst würde es ja nicht so gemacht werden und es ist ja auch kein Geheimnis, dass teilweise Säfte und Weine mit Gelatine geklärt werden.

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Schwein ist H a r a m; Das Leben für Moslime ist in westlichen Ländern schwierig, denn Schwein ist in fast allen Lebensmitteln, weil die Schweine Gülle/Kot  zum Düngen auf die Felder und auf die Wiesen
kommt. Diese Bestandteile, die Moleküle werden nicht nur durch den
Boden, sondern auch durch die darauf wachsenden Bäume, Pflanzen und das Gras aufgenommen, was dann zur Fütterung von Tieren genutzt wird.

Dementsprechend befinden sich in fast allen Pflanzen und Tieren Bestandteile vom Schwein, weil die Rinder, die Schafe, das Geflügel, das Korn und Gras von den Weiden fressen, somit ist in fast allen Pflanzen, Obst und Fleisch  Bestandteile von Schwein

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Zusatzstoffe können auch durch ihre E-Nummern aufgeführt werden
(Gelatine E441, Schweineborsten zur Mehlbehandlung E920), wobei nicht
angegeben werden muss, welchen Ursprung die Gelatine hat. Wenn es um
Zutaten einer Teilzutat geht, müssen diese garnicht aufgeführt werden.
Z.B.: Die Extraktionsmittel von Aromen (Ethanol).

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Ja - diese Zutaten sind erlaubt, wenn sie nur zur Herstellung benötigt und  im Endprodukt nicht oder nur sehr geringfügig nachweisbar sind. Wenn man ein Problem mit Gelatine hat, muss man vegane Produkte kaufen. Die sind gekennzeichnet und da wird dann auch auf Gelatine verzichtet.

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