Muss mich eine Psychiatrie aufnehmen?

3 Antworten

Auf eine Akut-Station wirst du eigentlich nur aufgenommen wenn du zum Beispiel Suizidgefährdet bist oder andere schwerwiegende Erkrankungen vorweist, wie eine stark ausgeprägte Zwangsstörung, Anorexie, Schizophrenie etc. Mit deinen Depressionen und dem SVV gehörst du auf keine Akut-Station, sondern auf eine offene Therapiestation. Um auf die zu kommen, musst du allerdings 6-8 Wochen warten. Oder du versuchst es erstmal mit einer ambulanten Therapie. Die würde bei dir wahrscheinlich erstmal reichen, da du ja nicht akut selbst gefährdend bist.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Wenn du vielleicht nur mittelgradig depressiv bist, dann wägen die schon ab, du verursachst schließlich auch Kosten.

Du solltest ihnen schon klar machen das du wirklich Hilfe benötigst.

Wenn Sie dich nicht aufnehmen finde ich das aber unverschämt. Versuch es in einer anderen Psyhiatrie.

wenn du akut gefährdet bist, muß dich die Klinik aufnehmen

Danke erstmal!
Akut gefährdet heißt Suizidgefährdet, oder? Aber wie mache ich das denen klar, weil sie da auch nicht nachgefragt haben oder irgendwie Interesse gezeigt haben und vor allem könnte ich in nächster Zeit nur mit der Frau von der "Anmeldung" reden, da der nächste Termin bei einer Ärztin im Januar wäre...
Und muss ich dann so lange drin bleiben, wie die Ärzte meinen, dass es gut für mich ist? Da ich mich bei einer freiwilligen (Selbst-)Einweisung ja wieder selbst entlassen könnte.

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@Cubicky

Habe gerade privat erlebt, wie eine Bekannte von mir zwangseingwiesen wurde. Bereits nach 2 Tagen wurde sie jedoch in die offene Psychiatrie verlegt, wo sie sich regelrecht wohl fühlt, also das gibt es eben auch.

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Darf eine Psychiatrie frei entscheiden welchen Patienten sie behandeln? Und wann?

Hallo meine Lieben, die Frage ich für mich persönlich auch sehr wichtig, da ich das alles nicht mehr richtig finde.
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Danach war sie ein Paar Wochen (nicht sehr lange) in einer Tagesklinik, bis man sie vorzeitig entlassen hatte, weil sie an einen Wochenende etwas dummes gemacht hatte. Dort war die Begründung, das so keine Therapie möglich wäre. Was ich gar nicht verstehe, den sie geht ja dahin damit so etwas nicht mehr passiert. Und das, dass während der Therapie passieren kann ist für mich ja eigentlich klar. Deswegen verstehe ich es nicht. Sie wollten sie nicht weiter behandeln.

Danach war sie dann erst einmal zuhause. Bis sich Bernburg gemeldet hatte. Und die meinten sie nehmen sie jetzt wieder. Es hat sich nichts geändert,weder ihr zustand noch ihr Wohnort, und trotzdem nehmen sie, sie jetzt plötzlich wieder auf.
Und da kommt meine frage, dürfen Psychiatrien frei entscheiden welchen Patienten sie behandeln? Und wann ? Und wenn ja warum ist das so ?

Und es ist auch nicht so das die Psychischen Probleme meiner Freundin "Kinderkacke" sind. Im gegen teil es ist wirklich schlimm. Aus meiner Sicht ist das alles unmöglich. Meine Freundin will da wirklich "raus", und man hilft ihr nicht wirklich. Und für mich sieht es so aus als wenn Psychiatrien ect. einfach frei nach Schnauze entscheiden können, ohne Angst haben zu müssen das es rechtliche Probleme geben könnte.

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Hallo,

meine Mutter ist seit über 20 Jahren krank. Sie leidet unter Schizophrenie. Hat deswegen ihren Job verloren. Sie ist in Behandlung und zur Zeit nicht erwerbsfähig. In der Vergangenheit kam es öfters mal zu kleineren Strafsachen. Leute haben sie angezeigt. Die Gerichte sahen immer wieder eine schuldunfähigkeit. Nun hat meine Mutter wieder was angestellt. Diesmal hat die Person einen Anwalt eingeschaltet und sie verklagt. Bzw. sie sollte zu einem Termin erscheinen, war aber nicht in der Lage dort zu erscheinen. Sie erhielt ein Versäumnisurteil. Sie soll die Kosten des Anwalts bezahlen. Und bei Zuwiderhandlung Geld zahlen. Das Problem ist, dass meine Mutter sich ihrer Schuld nie bewusst ist. Sie weiß nicht, was sie sagt und macht. Sie wurde bisher nie körperlich gewalttätig. Jedoch fühlen sich Menschen durch sie belästigt.

Nun wollte ich fragen, was mit ihr nun passiert? Sie kann niemals die entstanden Kosten tragen. Sie war auch nicht in der Lage sich um einen Anwalt zu bemühen. Dieser wird im Zivilverfahren jedoch gebraucht.

Wenn ein Urteil gegen sie ergangen ist, muss vorher doch wenigstens ihre Gesundheit berücksichtigt werden? Ich gehe stark davon aus, dass ein Arzt sie als deliktunfähig bzw. schuldunfähig einstufen würde.

Meine Mutter hat kein Geld und wird auch nicht arbeiten können. Sie kann die entstandenen Kosten nicht tragen. Sie ist auch nicht in der Lage für sich selbst zu sorgen. Sie hat einen Betreuer. Der hat aber erst recht spät davon mitbekommen.

Kann meine Mutter oder ich Einspruch einlegen? Da steht was von 2 Wochen. Aber hier besteht Anwaltszwang. Und man muss ja auch erstmal einen Anwalt finden...und das Geld haben.

Habe versucht mit meiner Mutter zu reden. Sie ist sich jedoch auch keiner Schuld bewusst. Sie ist wie weggetreten.

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Bitte um HILFE!!

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