Muss meine Mutter mir Unterhalt zahlen, wenn sie zwar selbst nicht viel verdient, jedoch ihr Lebensunterhalt durch ihren Ehemann gesichert ist?

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9 Antworten

Hier ein Link zu deiner Frage:

http://www.rechtsanwalt-ehescheidung.de/news/Kindesunterhalt_-_Unterhalt_fuer_volljaehrige_Kinder

http://www.deutsche-anwaltshotline.de/rechtsberatung/101215-ist-der-neue-ehemann-der-kindesmutter-fuer-ihre-kinder-unterhaltspflichtig-wenn-der-leibliche-vater-nicht-zahlt

Du hast leider nichts über dich selbst gesagt, wie alt du bist, ob du noch zur Schule gehst oder studierst. Als Student kann man sich kostenlos beim AStA Rechtsbeistand holen. Ansonsten könntest du dich evtl. bei einer Verbraucherzentrale in deiner Stadt gegen eine geringe Gebühr informieren, wie du weiter verfahren kannst.

Alles Gute!

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Kommentar von Privatpers0nia
30.05.2016, 07:39

Bin 20 Jahre und ausbildungssuchend.

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Kommentar von dielauraweber
30.05.2016, 17:23

kann er sich sparen. da mutti zu wenig einkommen hat, wird der unterhalt nicht stattfinden.

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wenn du noch keine erstausbildung abgeschlossen hast und in ausbildung oder schule bist, ist sie dir unterhaltspflichtig. ihr selbstbehalt liegt bei ca. 1100 euro dir gegenüber. das gehalt ihres mannes ist für dich uninteressant.

wenn sie sagt dir sei zuzumuten zu hause zu wohnen, dann bekommst du auch keinen unterhalt mehr.

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Wenn du schon über 18 bist dann braucht dir deine Mutter nichts mehr zu zahlen, dann bist du für dein Leben selbst verandwortlich

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Kommentar von BellaBoo
30.05.2016, 07:27

Falsch

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Kommentar von BarbaraAndree
30.05.2016, 07:30

Das ist nicht richtig:
Bis zum Ende der Erstausbildung und Erreichen einer eigenen Lebensstellung. Es gibt keine feste Altersgrenze.

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Wie alt bist du? Hast du eine Ausbildung abgeschlossen? Oder begonnen und abgebrochen? 

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Kommentar von Privatpers0nia
30.05.2016, 07:26

Bin 20 Jahre alt und gerade ausbildungssuchend.

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Hier muß man zwei Fälle unterscheiden. Gegenüber minderjährigen oder priviligierten ( noch zur Schule gehend, unter 21 und bei einen Elternteil lebend) Kinder besteht eine gesteigerte Erwerbsobligenheit. Diese führt letztlich zu einer Unterhaltspflicht, da von den Ausgegangen wird, was bei guten Willen verdient werden könnte. Alternativ kann, wenn sie nur Teilzeit arbeitetder Selbstbehalt bis auf 0 gesenkt werden.

Bei volljährigen, Kindern in der Ausbildung sieht es hingegen anders aus, da es hier keine gesteigerte Erwerbsobligenheit mehr gibt und das Kind im Rang zurückfällt.

Gegenüber der Mutter und indirekt auch gegenüber Ihren Mann besteht in jeden Fall ein einklagbares Auskunftsrecht.

Wo genau kann ich mir zu dieser Thematik Auskunft holen?

Jugendamt, alternativ zum Amtsgericht, Beratungsschein holen und damit zu einen Rechtsanwalt.

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der mann deienr mutter ist dir nicht zum unterhalt verpflichtet. egal wieviel er verdient. er muss dazu auch keine auskunft geben.

er ist nur deiner mutter gegenüber unterhaltsverpflichtet wenn sie zusammen leben. die beträge sind aber nicht hoch da es sich nur um ein taschengeld und #hnliches handelt.

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Deine Eltern müssen solange für deinen Unterhalt aufkommen bis du Geld verdienst. Was da genau bei euch los ist weiß man nicht. Auskunft bekommst du je nach Alter auf dem Jugendamt oder auf dem Sozialamt

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Die Frage ist doch eher: wovon lebst du jetzt?

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Kommentar von Privatpers0nia
30.05.2016, 07:48

Meine Verwandten (Person 1 in Rente, Person 2 arbeitslos), bei denen ich untergekommen bin, kümmern sich um die Miete und teilweise auch um Essen. Einnahmen habe ich derzeit nur das Kindergeld.

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1. Deine Mutter ist nur solange unterhaltspflichtig, solange du keine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein beendetes Studium hast.

2. Sie muss dir keine Auskunft über ihr Einkommen geben.

3. Wenn sie nur ein so geringes Einkommen hat, dann wirst du da nichts bekommen. Ihr Mann ist dir gegenüber nicht unterhaltsverpflichtet.

4. Das Kindergeld hätte sie nicht bekommen dürfen, bzw. dir aushändigen müssen, als du nicht mehr bei ihr gewohnt hast. Das ist das einzige, was du vielleicht von ihr fordern kannst...da müsstest du einen Anwalt fragen.

5. Du hast ein Recht zu erfahren, wer dein Vater ist. Deine Mutter muss dir den Namen nennen. Unterhalt wirst du da aber wahrscheinlich auch nicht fordern können...siehe 1. und rückwirkend ist der nur einen Monat nach Antragsstellung einforderbar.

Im Endeffekt wird dir nur ein Anwalt für Familienrecht helfen können.

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