Muss man zwanghaft in eine Klinik wenn man manchmal den Gedanken hat man möchte sterben, oder geht es auch ambulant?

8 Antworten

Trauma können auch ambulant behandelt werden.

Niemand kann dich zwingen stationär behandelt zu werden.

Suche dir einen Therapeuten dem du vertraust. Entscheidend ist die Chemie zwischen euch und nicht die Art der Therapie.

Du wirst durch die Therapie freier. Nehme nach Möglichkeit keine Medikamente.

Deine Frage können die GF nicht seriös beantworten. Das entscheidet ein Psychiater, ob du stationär in die Psychiatrische Klinik aufgenommen wird. Dort haben sie nicht genug Platz, um alle Personen mit Suizid-Absicht aufnehmen zu können.

Beispiel: Eine mir bekannte Frau im Alter über 60 hatte sich betrunkten und ihrer Schwester erklärt, sie würde sich umbringen und zu ihrem Pepi, der bereits vor vielen Jahren gestorben ist, in das Grab legen. Ihre Schwester meldete das dem Arzt, so wurde die Frau in die Klinik eingewiesen. Dort bekam sie eine Therapie verordnet und wurde nächsten Tag wieder entlassen. Die Frau lebt heute noch, und sie ist noch immer besoffen.

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ja, die hat am nächsten tag gesagt, dass sie wieder klar ist und dann entlassen die sofort. die stationen sind stets überfüllt und es herrscht personalnot.

bei suizidgedanken MÜSSEN sie aufnehmen, sagt man am nächsten tag es geht einem gut, dann wird man umgehend entlassen.

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Wenn man suizidal ist kann man mit richterlichem Beschluss dazu "gezwungen" werden in eine Klinik zu gehen.

Dabei handelt es sich aber um eine geschlossene Station in der Klinik. Es gibt auch offene Therapiestationen und da ist ein Unterschied. Ich find z.B. dass eine stationäre Therapie auf einer offenen Station sehr hilfreich ist. Auf der geschlossenen Station wird einem nicht wirklich geholfen, man wird nur "vor sich selbst geschützt", dass man sich nichts antut. Das ist keine Therapie, wie bei der offenen.

Den Unterschied sollte man erstmal kennen. Und wie gesagt, ne statiönare Therapie bringt schon was.

Und wir müssen mal ganz ehrlich sein... egal was im Leben grade ansteht.. Gesundhrit geht vor.

Ich hasse die Familie meines Verlobten!

Hallo,

ich habe ein sehr großes Problem und zwar bin ich nun mit meinem Verlobten 5 Jahre zusammen und wir wollen heiraten, allerdings besteht ein Problem und das ist seine Familie, an die er auch leider sehr gebunden ist! Es ist so die Familie kann mich nicht leiden und ich die auch nicht. Immer wieder machen vorallem seine Geschwister Probleme und denken sich Lügen aus! Zu der Verlobung, an dem Tag der Verlobung, hat sein Bruder nur Probleme gesucht und ist schlussendlich nach 30min gegangen, naja ok zu meinem Geburstag hat er sich was ausgedacht und ist auch gegangen, er hatte meinem Freun erzählt ich hätte ihn beleidigt, was nicht srimmt! Die Frau des Bruders hasst mich wie die Pest, sia hatte mir sogar einmal, Salzsäure ins Shampoo gepackt, nachweislich! Ich habe sie nähmlich dabei erwischt und immer wieder kriegen die meinen Verlobten rum, dass schlimmste ist, dass er mir manchmal sogar nicht glaubt, wenn ich ihm erzähle, was die mir alles antuen! Ich kann nicht mehr so! Ich kann ihm aber auch nicht ein Ultimatum stellen, aber ich hasse diese Menschen wirklich so sehr, dass ich nur deren Anblick nicht ertragen kann und schon auf 180 bin. Vor meinem Freund tuen sie einen auf lieb und hinter seinem Rücken so was abziehen und Lügengeschichten erzählen! Ich weiß nicht was ich machen soll, es isr für mich eigentlich schon fast ein Trennungsgrund, aber ich liebe meinen Verlobten wirklich vom ganzen Herzen.... Was kann/soll ich denn bloß machen und eine Aussprache hat nichts gebracht, nur noch mehr Probleme, sowohl mit meinem Verlobten, als auch mit seiner Familie.

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Ich komme in meinem Leben nicht mehr klar und niemand will/kann mir helfen Was kann ich noch tun?

Ich bin 19 Jahre jung und habe schwere Depressionen. Erfahren habe ich das vor etwas mehr, als 2 Monaten, als ich in die Psychiatrie eingewiesen wurde (freiwillig, ich wollte in die Klinik!).

Naja ich habe mit der Zeit gelernt mit einigen Facetten meiner Persönlichkeit besser umzugehen und habe aus dem Aufenthalt sehr viel mir nehmen können. Allerdings wurden auch einige Wunden neu aufgerissen. Dinge, die ich dachte sie seien längst verarbeitet, waren nur enorm gut verdrängt.

Ich wurde vor etwa 10 Tagen entlassen (6 davon verbrachte ich heulend in Italien).

Um das ganze etwas abzukürzen habe ich Dinge erfahren, die dafür gesorgt haben, dass ich eine Menge Vertrauen in meine Mutter verloren habe. Ich bin wütend traurig und vor allem alleine.

Ich habe noch keinen ambulanten Platz und bekomme auch keine Medikamente gegen die Depression.

Schon gestern Nacht fing ich an mich zu ritzen. Da war es noch nicht so dramatisch, aber aufgrund meines Zustandes wollte ich doch noch mal meinen Hausarzt konsultieren. Dieser war allerdings im Urlaub. Also bin ich zu einer Vertretungskraft. Diese wollte mich allerdings auch nicht auf Anti-Depressiva einstellen, sie hat mir erneut eine Einweisung ausgestellt ud mich in die Klinik geschickt.

Unter anderem auch, weil ich hin und wieder Gedanken an den Selbstmord habe, die mir mittlerweile richtig Angst machen (in der letzten Nacht kam mir urplötzlich der Gedanke: " Wenn du dir das Leben nimmst, dann am besten Aufhängen, in der Regel erstickt man dabei nicht, sondern das Genick bricht...

...Eine Anleitung zum Strick binden gibt es bestimmt im Netz!"

Eigentlich will ich mir gar nicht umbringen, deswegen machen mir diese Gedanken so Angst.

Als ich dann mit der Einweisung in der Anmeldung der Klinik saß, war ich nach 5 Minuten schon wieder draußen. Ich hätte keinen Grund nach 10 Tagen schon wieder eingewiesen zu werden. Ich bräuchte lediglich ambulant jemanden. - Das mag ja gerne sein, aber bitte heute und nicht erst in drei Monaten!

Ich sollte mich dann noch mal bei einem ambulanten Dienst melden, dort habe ich einen Termin für in 2 Wochen. Das ist schon mal nicht schlecht, aber von gut noch viel zu weit entfernt. Ich kann nicht mehr!

Ich habe mich in den letzten beiden Tagen auch so oft selbstverletzt, wie noch nie.

Ich will das nicht mehr. Mein Leben fühlt sich momentan einfach nicht mehr an, wie mein Leben, weil ich einfach so viel Mist erfahren habe (einiges eben auch an dem Wochenende nach der Entlassung).

Ich fühle mich von allen veraRscht. Die schEiß Klinik, die mich nicht mehr aufnehmen willl und auf der anderen Seite diese Ärztin, die mir nichts verschreiben will, was übrigens nicht daran liegt, dass ich keine Probleme habe, das könnte man eventuell denken, weil mir ja niemand helfen will, aber wenn sie mich nicht ernst genommen hätte, hätte sie mich auch nicht eingewiesen.

Was kann ich noch tun?

Ich habe echt so Ansgt, dass ich mir selber das leben nehme...

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