Muss man zum Vertrauensarzt, der vom Arbeitgeber "gestellt" wird?

7 Antworten

Meines Wissens ist ein Besuch beim Vertrauensarzt nicht verpflichtend sondern eine freiwillge Untersuchung. Lediglich die Krankenkasse kann einen Besuch beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen anordnen. Das passiert aber meist nach erst nach längerer Krankheit oder bei Verdacht einer falschen Diagnose des Hausarztes. Der Arbeitgeber muss sich mit dem Krankenschein zufrieden geben. Mehr steht ihm nicht zu. Der Arbeitgeber darf in Bezug auf einem Krankheitsfall gar nichts ausser den Krankenschein erhalten. Ihm steht auch keine Aussage von einem Arzt zur Diagnose des Arbeitnehmers zu. Also nichts unterschreiben was z.B. die Schweigepflicht des Arztes aufhebt usw. Wird gerne von so manchem Arbeitnehmer, bzw. vom Vertrauensarzt des Arbeitnehmers versucht. Dann kann der Vertrauensazt die Unterlagen vom Hausarzt bekommen. Ist eine ganz linke Masche um an die Daten zu kommen.

PS: Hab nen Fehler gefunden. Es soll im letzten Satz heißen: Wird gerne von so manchem Arbeitnehmer, bzw. vom Betriebsarzt des Arbeitgebers versucht. Dann kann der Betriebsarzt die Unterlagen vom Hausarzt bekommen. Ist eine ganz linke Masche um an die Daten zu kommen.

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Im Brief steht auch drinne, dass die kompletten Unterlagen vom Hausarzt sowie ein Arztzeugnis mit zu bringen sei.

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@southy888

Ein Brief vom Arbeitgeber der dich auffordert zu einen Vertrauensarzt zu gehen? Oder handelt es sich um einen Betriebsarzt? Setz dich sofort mit deiner Krankenkasse in Verbindung. Da versucht der Arbeitgeber irgend Etwas Linkes mit dir.

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Der Arbeitgeber hat mit der Wahl des Arztes nichts zu tun. Das entscheidet der Medizinischen Dienst der Krankenkassen. So war es jedenfalls bei uns in der Firma als wir unsere Auszubildende wegen extrem langer Krankheit hin geschickt haben und er Ihre Arbeitsunfähigkeit überprüfen sollte.

damit würde sich der vertrauensarzt strafbar machen, ich denke nur der chef glaubt dem ergebnis des arztes vom an, deswegen, soll der an zu einem wo der chef auch weiß, der guckt richtig nach. also ja er darf es fordern

Das ist meines Erachtens falsch. Der Arbeitgeber darf gegenüber den Arbeitnehmer einen Besuch bei einem Vertrauensarzt nicht fordern. Er kann es evtl. bei der Krankenkasse vortragen. Aber das ist auch schon alles.

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