muss man unbedingt zu einem psychologen oder wird es dadurch nur schlimmer?

14 Antworten

Ich denke der Psychologe oder jemand der im Bereich "Psyche" - durchaus auch alternativ mit z.B. EFT (emotional freedoim technics) oder MET  arbeitet, kann nicht schaden....... 

Eine medikamentöse Behandlung hingegen sehe ich kritisch, da sie meist nicht ohne Nebenwirkungen ist. 

Wenn Du die Ursachen deiner Depression kennst, kannst Du dort ansetzen und anfangen an dem Problem selbst zu arbeiten.Erst herausfinden, ob Du mit deinem Gegenüber klar kommst - Du mit ihm auf einer Wellenlänge bist. Dann sollte es positiv ausgehen. Gutes Gelingen!. 

Als erste Anlaufstelle solltest Du einen Psychotherapeuten wählen.
Psychologen dürfen sowieso nichts machen und Psychiater sind in der Regel eher für die wirklich schweren Fälle zuständig.

Psychotherapeuten sind diejenigen, mit denen man redet.

Eine Klinik muss auch nicht unbedingt sein, solange Du im Leben noch normal zurecht kommst. 

Ich empfehle dir den Psychotherapeuten, der verschreibt keine Medikamente und steckt Dich in keine Klinik.

Ich weiß nicht wer solche pauschalaussagen trifft, aber das kann man so nicht sagen.
Ich kann mir vorstellen das es für einige Leute schwieriger ist darüber zu sprechen als für andere aber das es das schlimmer macht denke ich nicht.

Ein Psychater kann dir eben helfen mit den Problemen besser um zu gehen bzw. dir einen Weg zeigen wie du damit besser umgehen kannst. Damit kannst du dann ggf. Selbstbewusster mit deinen Problemen umgehen.

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