Muss man unbedingt ein Inhaltsverzeichnis erstellen?

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7 Antworten

Man muss gar nichts, wie du was schreibst bleibt dir völlig überlassen, ob es dann auch gut ankommt ist dann eine andere Frage und kommt auch auf das an was du schreibst. Ansonsten kannst du hier auch nachlesen was erwartet wird, wenn du es einmal veröffentlichen willst und dafür einen Verlag nehmen möchtest, zudem gibt es in vielen Schreibprogrammen die Möglichkeit das Inhaltsverzeichnis automatisch zu erstellen, nur als Tipp: https://www.die-schreibtrainerin.de/manuskript-formatieren/

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Wer sollte dir da Vorschriften machen?
Wofür sollte das wichtig sein?
Was für Pläne hast du mit deinem Manuskript?

Wenn du ein Buch schreibst, dann kannst du alles so schreiben, wie es dir gefällt und wie du es richtig findest.

Es gibt keine Gesetze und keine Vorschriften für Bücher!
Insbesondere im privaten Rahmen kann jeder schreiben, was sie/er möchte und jeder kann so schreiben und sein Buch so strukturieren, wie sie/er möchte.

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Wenn du dein (auf Grammatik- und Logikfehler) mehrmals überarbeitetes Manuskript (in Normseiten formatiert - Normseiten sind wichtig und Standard in der Verlagswelt - bitte Googeln, Vorlagen findest du schnell) an einem Verlag senden möchtest, ist ein Exposé ein Muss. In einem Exposé ist die erste Normseite ein grober Überblick über das Manuskript, auf dem du Titel, Autor (Pseudonym), Umfang (in Normseiten, Wörter und Zeichen), Genre angibst. Es folgt dann ein kurzes Bewerbungsschreiben in maximal 5 Sätzen, gefolgt von einer kurzen Autorenvita. Danach folgen die 3 bis 5 Normseiten der Inhaltsangabe im Präsens. In einem Exposé beschreibst du nicht jedes Kapitel einzeln, du konzentrierst dich auf den roten Faden der Geschichte, die wichtigen Wendepunkte - das Ende solltest du auch verraten, den ein Lektor muss wissen ob die Geschichte so stimmig und vermarktbar ist. Zu diesem Exposé folgen dann die ersten 30 bis 50 Normseiten deiner Geschichte als Leseprobe. Ohne ein solches Exposé würde der Lektor gar nicht wissen, was in deinem Manuskript Sache ist. Von daher ist eine Inhaltsangabe wichtig und unabdingbar!

Wenn du aber ein Inhaltsverzeichnis im Sinne von: 

Kapitel Eins .... Seiten 7

meinst, dann brauchst du dir keine Gedanken darüber machen, das entscheidet später der Verlag und überlässt diese Arbeit dem Setzer in der Druckerei. 

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Kapitel und Struktur sind vor allem bei komplexen und dicken Werken sehr Wichtig.

1 Deshalb sollte man eben nicht zu viele Kapitelstufen haben. Kapitel dienen ja zur schnellen Orientierung.

2 du kannst im Inhaltsverzeichnis nur die ersten 3 Stufen erscheinen lassen. 

Besser ist es aber (je nach dicke des Buches) das ganze besser und einfacher zu strukturieren und Teils nur mit fetten titel zu arbeiten.

3 Bei vielen Seiten oder gutem Grund sind auch 5 Seiten Inhaltsverzeichnis ok. Besser wie keins, dann kann man sich ja gar nicht orientieren.

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Bei Romanen ist das nicht erforderlich. Ausserdem ist es Dein Buch, da kannst du das machen wie du willst.

Ich hoffe, dein Buch hat mehr Satzzeichen als der obige Text. Und "weck" gibt es nur beim "Einwecken". Das gesuchte Wort ist "weg".

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Wenns ein Roman ist, dann kann man das weglassen. Ich kenne jetzt auch spontan keines wo ein Inhaltsverzeichniss dabei ist.

Viel Glück.

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Es ist dir überlassen. Ich mache nie ein Inhaltsverzeichnis weil ich weiß das es total unnötig ist (für mich ist es unnötig).

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