Muss man unbedingt die Belege bzw. Quittungen nach einem Vorgang mit staatlichen Behörden aufbewahren?

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3 Antworten

Aufheben ist im Zweifelsfall immer besser als wegschmeißen.

Einbürgerungsurkunden, Aufenthaltsgenehmigungen, Rentenunterlagen, Zeugnisse und alle Schriftstücke die den Vermerk "Bescheid" oder "Urteil" oder "Titel" tragen sollte man auf alle Fälle für ewig aufbewahren.

Für eine Familie reichen dazu im Laufe eines Lebens ca. 5 Leitzordner

Skibomor 05.05.2016, 13:21

Hmm - mein Leben ist hoffentlich noch lange nicht vorbei, aber bei mir sind das inzwischen gut 20 volle Leitzordner! Und ich schmeiße natürlich schon ab und zu mal was weg.

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Sooo viele Dokumente wirst Du wohl nicht haben, um nicht irgendwo einen Platz für sie zu finden. Bei mir wurden kürzlich Unterlagen aus 1987 verlangt. Hab sie zum Glück gefunden und nun habe ich nur Vorteile davon. Sowas weiß man leider nie im Voraus.


Marshall778 05.05.2016, 13:15

Hast Du über die Jahre irgendwie ein System dafür erfunden, um solche Dokumente aufzubewahren und später wiederzufinden?


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Skibomor 05.05.2016, 13:19
@Marshall778

Nee, ehrlich gesagt habe ich ein ziemliches Chaos, verteilt auf mehrere Leitz-Odner. Die sind beschriftet mit "Arbeit", "Versicherungen", "Zeugnisse", "Wohnung", "Auto" usw.

Innen drin ist jeweils nur chronologisch sortiert. Wenn ich was suche, bedeutet das für mich, den ganzen Ordner von vorne bis hinten durchgehen - aber Hauptsache, ich finde am Ende, was ich gesucht habe.

Es geht aber auch anders: Schön mit Trennblättern und Registern, alphabetisch sortiert und was weiß ich.

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Ja so ist Deutschland leider... Lieber alte Dokumente aufbewahren als später Problem zu kriegen.

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