muss man sich nachdem man einen joint geraucht hat übergeben? o_O

10 Antworten

Man kotzt von Cannabis vor allem dann, wenn man zu viel raucht und vom Trip einfach überrollt wird. Das ist dann so eine Art psychische Übelkeit, oder auch bedingt durch die Kreislaufbelastung. Beim ersten Mal weiß man nocht nicht so recht, wieviel man verträgt, und so kanns schnell zu ner Überdosis kommen. Darum ist die wahrscheinlichkeit, sich beim ersten Mal zu übergeben, höher als bei späteren Kiffsessions, denn später kriegt man ein Gefühl für die Dosierung. Darum sollte man die Sache unbedingt langsam angehen, und nicht direkt nen fetten Joint rauchen, oder ne fette Bong. Bei Cannabis sind die Verträglichkeiten meiner Meinung nach größeren Unterschieden unterworfen als bei Alkohol, und das kommt auch nicht so sehr aufs Gewicht an. Also lieber am Anfang ein paar Mal kiffen und keine bzw. wenig Wirkung spüren als direkt umgekickt zu werden.

Achja, sehr wichtig!! Die meisten, denen von Joints übel wird, sind Nichtraucher, die das Nikotin im Tabak nicht vertragen! Darum am besten pur in der Bong oder Pfeife rauchen, oder die Joints mit nikotinfreiem Tabak bzw. Knaster drehen.

Mein Freund hat mal nach ner Bong gekotzt, ich kann mir auch vorstellen dass es nach joints passiert..

Das kann sein, passiert aber nicht so häufig. Aber wenn Alk im Spiel ist, darf man demit rechnen.

Was möchtest Du wissen?