Muss man nach Afghanistan?

10 Antworten

wenn er 23 monate macht dann ist er FWDLer (wie ich) und für diesen status musste man sich eben bereit erklären an auslandseinsätzen teilzunehmen. demnach kann er auch dazu befohlen werden. grundsätzlich werden aber zeitsoldaten und berufssoldaten und jene, die sich freiwillig melden, bevorzugt ins ausland geschickt. wenn er wirklich befohlen ist aber nicht dahin möchte dann sollte er es seinen vorgesetzten sagen. die können dann ein "schlechtes" wort für ihn einlegen ;) die hässlichere variante wäre, sich krankzumelden für die einsatzvorbereitenden ausbildungen, was aber gar nicht gerne gesehen wird. als FWDLer (freiwillig länger wehrdienstleistender) wird man ihm nicht den kopf abreissen, wenn er sich nicht bereit für einen auslandseinsatz fühlt und dies sagt.

Wenn er sich verpflichtet hat und unterschrieben hat, da0 er mit Auslandseinsätzen einverstanden ist, dann wohl ja.

Er hatte sich bereit erklärt längeren Wehrdienst + Auslandseinsätze leisten zu wollen. An diese Erklärung ist er gebunden. Sollte die Truppe sich auf den "Rückzieher" einlassen, kann das Wehrverhältnis beendet werden.

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