Muss man mit fremden Kindern zurecht kommen um eine gute Mutter zu werden?

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17 Antworten

Wenn man Mutterliebe mittels fMRT (funktionelle Magnetresonanztomographie, auch liebevoll "Gehirnscanner" genannt) untersucht, kann man ihnen beispielsweise Bilder von ihren eigenen und Bilder von fremden Kindern zeigen. Das hat man auch getan.

Dabei fand man, dass die Gehirnaktivität in Bereichen, die mit negativer Bewertung in Zusammenhang stehen, beim Betrachten der Fotos des eigenen Kindes ausblieb, beim Betrachten der Fotos fremder Kinder aber vorhanden war. Kurz und knapp übersetzt bedeutet das: Liebe macht blind. Vor allem Mutterliebe macht blind und zwar für alles, was an den eigenen Kindern in irgendeiner Weise negativ ist.

Das eigene Kind ist ein völlig anderes Kind als alle anderen Kinder. Hoffentlich wirst du nicht die Art von Mutter, die ihr eigenes Kind glorifiziert und alle anderen Kinder verachtet, aber wenn du eine Mutter wirst, die mit ihrem eigenen Kind alles und mit fremden Kindern nichts anzufangen weiß, ist das recht normal. Kein Grund zur Beunruhigung. Zur Fairness gegenüber anderen Kindern kannst du natürlich ein rational überlegtes Gegengewicht setzen, dann siehst du dein Kind vielleicht nicht nur durch die rosa Brille.

Bei fremden Kindern siehst du immer nur einen Ausschnitt aus der Entwicklung. Bei deinem eigenen Kind wirst du die gesamte Entwicklung mitverfolgen können, was ungemein spannend ist.

Deine Hormonsituation wird sich während der Schwangerschaft massiv verändern und du wirst sehr wahrscheinlich nach der Geburt (teilweise völlig irrationale) Gefühle gegenüber deinem eigenen Kind empfinden, die du dir vorher nicht hattest vorstellen können. 

Ich vermute, dass du, sobald du Mutter bist, auch mit fremden Kindern deutlich mehr anfangen können wirst, weil du dann im Thema bist, weil es auch dich betrifft und weil du ein sehr viel breiteres Interesse an Themen der Entwicklung entwickeln wirst, die auch neugierig auf andere Kinder machen.

Übrigens sind Windelnwickeln und ein Jahr Schlaflosigkeit am Anfang (was ja auch für gewöhnlich zu massivem Stress führt und die Beziehung mitbelastet) das kleinste Übel beim Kinderkriegen. Es gibt in jedem Alter große Sorgen und große Themen. Aber wenn du dich beraten lässt, in Elterngruppen integriert bist und dich selbst hinterfragst, wird das die schönen Seiten nicht überschatten. 

Also um deine Frage damit zu beantworten: Nein, man muss nicht mit fremden Kindern zurecht kommen, um selbst einmal eine gute Mutter zu werden. Dass man mit fremden Kindern gehemmt ist oder nicht viel mit ihnen anzufangen weiß, ist auch kein Indiz dafür, dass das beim eigenen Kind einmal so ähnlich sein könnte.

Wenn du neugierig bist und dich für fremde Kinder mehr öffnen willst, hilft es bestimmt, Kinder besser zu verstehen. Wenn du (evtl. Lehr-)Bücher über Entwicklung liest, wirst du Kinder besser verstehen und vielleicht unbeschwerter mit ihnen umgehen können. Sowas wie Huckepack tragen, rein körperlich spielen, auf den Kopf stellen, Segelflug, an den Armen hochheben oder andere Faxen, mit denen man sich und den Kindern die Zeit vertreiben kann, sind aber auch oft eine Frage der Erfahrung, die mit den eigenen Kindern kommt.

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Kommentar von DontCopy
02.08.2016, 09:54

Danke für deine Mühe und lieben Worte! :-)

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Kommentar von realistir
02.08.2016, 13:10

Gute Antwort, gabst mir damit andere Blickwinkel ;-)

Nur, ich bin zwar ein Mann, aber für mich stellt sich die Frage ob eigene oder fremde Kinder nicht. Für mich sind ALLE Kinder, egal ob meine oder nicht.

Kinder brauchen nur eines zu ihrem Leben, Hilfe zum eigenständigen späteren Leben. Sinngemäß Ammen.

Übrigens kein Lebewesen konnte sich Geburtsort, Eltern, usw aussuchen! Je mal darüber nach gedacht?

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Ist das ein Indiz dafür das ich mal eine schlechte Mutter werde?

Nein! - auf keinen Fall!

Darfst dich zurücklehnen und entspannen....  ;-)

Ich denke mal, dass dich der Gedanke an die Verantwortung und all die Aufgaben des Mutterseins Bedenken macht.

Aber es kommt nicht alles auf einmal auf einem zu, sondern geht in kleinen Schritten. Weiter gibt es für Schwanger und Mütter hier sehr viel Hilfe und Unterstützung. Außerdem musst du als Mutter nicht alles richtig machen, was auch gar nicht geht. Erlaube dir also Fehler, wir machen sie alle. Das gehört mit dazu. Und solange Frau aus ihren Fehlern lernen will, ist alles gut.

Nutze doch die Zeit bis dahin immer wieder, um dir selbst Sicherheit zu geben, um selbstsicherer zu werden, dann hört das angespannte und verkrampfte Grübeln auch auf.
Lenke deine Aufmerksamkeit viel öfter und intensiver auf all das, was du gut machst.
Und das Muttersein lernst du in kleinen Schritten. Vieles ändert sich dann im Frauenkörper, auch die Sensibilität für das eigene Kind wird viel höher, so dass Frau das Meiste richtig gut machen kann.  :-)

Und wenn es dann mal so weit ist, dann nimm dir einfach Zeit. Viel Zeit für alles. Jeden Tag bisschen was. Ganz viel Zeit erst mal. Und dann ergibt sich alles Tag für Tag. Dann spielt sich alles ein und du hast auf einmal wieder mehr Zeit für alles Liegengebliebene.
Hör damit auf, dich unter Druck zu setzen und so mies über dich zu denken!
Und lass das Vergleichen mit deinem Freund.....  ;-)

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Kommentar von DontCopy
02.08.2016, 09:38

Och wie lieb :-) Danke für diese sehr aufbauende Antwort! Danke für deine Zeit!

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Hi,

ich konnte immer gut mit Kindern, habe eine 9 Jahre jüngere Schwester und in meiner Jugend habe ich als Babysitter für Kinder von 6 Monate bis 12 Jahren gearbeitet. Nun, mein Mann  konnte gar nichts mit Kindern anfangen. Ich hab mich schon manchmal gefragt was er wohl für ein Papa wird. Er war zumindest keiner den man mit Kindern spielen gesehen hat und Tagträume bekam wie er mit unserem potenziellen Kind spielt ;-) Nun sind wir schon 7 Jahre Eltern und er macht sich absolut großartig. Er hat sich immer mit um unseren Schatz gekümmert und kann alles genauso gut wie ich. Die zwei machen "Männerabende", fahren alleine zelten usw.  Ich musste ihm am Anfang allerdings schon manchmal Mut zusprechen und ihm erklären wie man etwas macht. Da fehlte ihm einfach die Erfahrung, die ich schon hatte. Aber technische Sachen kann jeder lernen. Die schwierigen Phasen haben wir auch gut zusammen gemeistert. 

Ergo: Glaube ich nicht, dass der Umgang mit fremden Kindern etwas über die Elternqualitäten von einem persönlich aussagt. Eigene Kinder sind immer etwas anderes. Und wenn man sie will sind schon mal die besten Voraussetzungen geschaffen. 

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Mach Dir absolut keine Sorgen, dass Du eine schlechte Mama werden könntest. Schon alleine, dass Du Dir darüber Gedanken machst, spricht für eine tolle zukünftige Mutter, deren Kinder froh sein können sie zu haben!

Hab keine Angst davor! Sobald Du selbst Kinder hast, ändert sich alles. Du wirst sie lieben und beschützen wie eine Löwenmama. Und dann wirst Du auch mehr Bezug zu anderen - fremden - Kindern bekommen und in ihre Welt eintauchen. Ich möchte nicht abstreiten, dass es viele anstrengende Momente gibt und die Kleinen Dir auf der Nase herumtanzen. ABER: Es ist wirklich fantastisch und unvorstellbar, wie es sich anfühlt Mama zu sein. 

Freu Dich drauf und mach Dir keine Sorgen!

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Kommentar von DontCopy
02.08.2016, 09:39

Danke für deine liebe, aufbauende Anwort :-)

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Sei unbesorgt, das Verhältnis zu einem eigenen Kind ist ein gänzlich anderes. Das du jetzt mit "fremden" Kindern nichts anzufangen weißt, bedeutet nicht, dass du ein schlechte Mutter bist. Allein, dass du dir solche Gedanken machst, ist eher ein Indiz dafür, dass du jetzt schon dein noch nicht vorhandenes Kind liebst und es in guter Obhut sehen möchtest ;)

Ich bin eher ein distanzierter Mensch, halte mich lieber zurück, mir ist es wichtiger Freiheit zu geben, was oftmals vom garstigen Teil des Außens so gewertet, dass ich lieblos sei. Mein Kind sieht das anders. Mein Kind weiß, dass ich es liebe und dass ich keine Angst vor seiner Liebe habe.

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Kommentar von DontCopy
02.08.2016, 09:40

Danke für deine Erfahrung! :-)

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Wenn man selbst "dran" ist, dann schüttet dich dein Körper von Mutter Natur gewollt erstmal so mit Hormonen zu, dass es dann ganz anders ist. Was nicht immer gut sein muss, Babyblues gehört auch dazu.

Aber du wächst in deine Aufgabe hinein, das ist anders als wenn man auf ein älteres Kind trifft. Und dein Können wächst mit ihm.

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Kommentar von DontCopy
02.08.2016, 09:26

Danke das macht mir schon mal etwas Mut.

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Guten Morgen

Also ich konnte schon immer gut mit Kinder Sie lieben mich;-) 

Man findet es Gefühlsmässig selber heraus ob man sie mag/liebt oder nicht

Als meine Tochter dann kam(fast20J nächsten Monat) war alles nochmal intensiver und vertrauter ja noch schöner

Ausser dass der Erzeuger ein Ar... ist;-)Leider

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Kommentar von DontCopy
02.08.2016, 09:28

Mein Freund ist richtig kinderlieb. Alle sagen er hätte mal lieber Erzieher gelernt. Kinder lieben ihn.

Ich schaue dann lieber zu. Ich weiß immer nicht so recht was ich tun soll. Hört sich wahrscheinlich echt doof an für jemanden wie dich. Aber mit eigenen Kindern stelle ich mir das - warum auch immer - ganz anders vor. Da fängt man ja auch wortwörtlich erstmal klein an.

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Eindeutiges nein - ich mochte fremde Kinder nie - wollte nicht einmal eigene - schon gar nicht in deinem Alter.

Wie das wirklich ist wenn man dann eigene hat, sieht man erst wenn es soweit ist. Es ist ganz anders als man es sich vorstellt das ist schon einmal klar^^.
Ich kam auch mit den "Müttern" nie wirklich klar und habe nach wie vor Probleme mit Schulveranstaltungen und den Leuten dort. Ich bin halt etwas introvertiert und rede nicht sofort über mein Privatleben. Trotz allem bin ich der Meinung dass ich eine gute Mutter bin. Auch mitunter deswegen weil ich meinen Kindern zeigen kann, dass man nicht bei jedem Mist mitmachen muss und nicht jeden mögen muss.

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wenn man eigene Kinder hat ist es immer was anderes als mit Fremden Kindern was zu machen, man sieht es in einen anderen Blickwinkel und es ist Richtig schön. 

Man kann nicht sagen ob man eine Schlechte Mutter oder Vater ist bzw. man es wird , ich habe mich schon sehr oft dabei ertappt wo ich mir gesagt habe so wie meine Eltern möchte ich nicht werden und siehe da einiges hat leider abgefärbt.

Mache deine eigenen Erfahrungen von Fremden Mensch kann man nichts mitnehmen , Ratschläge hören sich zwar immer gut an aber Umsetzen wird man Sie später eh nicht da man es dann wieder vergessen hat. 

wünsche dir viel Glück und alles gute .

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Das kommt erst mit dem eigenen Kind, ich konnte mit anderen Kindern auch nie etwas anfangen, erst, wenn sie größer waren. Auch bei meinen kleinen Brüdern war ich ziemlich verklemmt und ich dachte immer, dass das beim eigenen Kind nicht anders sein wird. Aber mit meiner Kleinen gehe ich ganz anders um und mir ist da auch nichts unangenehm.

Schlaflose Nächte gehören nicht immer dazu, unsere ist jetzt 1 Woche alt und schläft von 24:00 bis 6:00^^

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Ich bin Mutter geworden und gleichzeitig ein anderer Mensch. Meine Kinder haben mich total verändert. Wenn du mit anderen Kindern nicht klar kommst, muß es nicht unbedingt an dir liegen.

Aber lass dir gesagt sein: Babys sind nicht nur klein und süß - Sie machen auch viel Arbeit, vor allem in den Nächten. Und ganz schnell werden sie größer und somit auch die Probleme. Dennoch, es lohnt sich Kinder zu haben...lg

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Da wächst du rein.

Allerdings finde ich, wer Kinder hat sollte auch ein offenes Haus für Spielkameraden haben.

Bedenke bitte nur, dass Babies nicht Babies bleiben.

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Kommentar von Kitharea
02.08.2016, 09:45

Sagt ja auch nix - meine Kinder haben ständig Besuch von Freunden - dass ich mit denen nix anfangen kann und das wenig beachte tangiert die auch wenig.
Wobei ich inzwischen besser mit denen klarkomme weil man mehr von ihnen erfährt als ein "ooooooooooooooooooh iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiist das Baby süssss und meiner ist grösser stärker und sowieso und überhaupt" blablablablabla -.-

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Weißt du, ich kann die Begriffe "gute Mutter" bzw. "schlechte Mutter" so ausstehen wie Fußpilz - nämlich gar nicht.

Fremde Kinder sind eine ganz andere Kategorie als eigene.
Zudem wächst frau im Laufe der Zeit meistens in ihre Mutterrolle hinein.

Klar gibt es Tage, an denen jede Mutter mal schlechter drauf ist als an anderen.
Ist nur menschlich.

Ich hatte in deinem Alter noch lange keinen Kinderwunsch.
Bin aber trotzdem mit vielen Kindern zurecht gekommen.

Ja - Babys sind wirklich süß. Müssen sie auch, weil genau das ihr Überleben sichert.
Schlaflose Nächte lassen sich verringen, wenn stillen und Familienbett gewählt werden - so wie seit Jahrmillionen von der Natur vorgesehen.

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Kommentar von Laury95
02.08.2016, 16:11

Schlaflose Nächte lassen sich verringen, wenn stillen und Familienbett
gewählt werden - so wie seit Jahrmillionen von der Natur vorgesehen.

Kann ich nur bestätigen!

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Ich kann mit fremden Kindern bis heute nichts anfangen, bei den eigenen ist es etwas ganz anderes,  keine sorge. 

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Mal ganz abgesehen vom Geschlecht:

Warum soll eine erwachsene Person mit jedem wildfremden Kind Was anfangen können?

Ich finde, die Frage so rum formuliert, wird ein Stiefel draus. 

Mich hat es schon als Kind abgestoßen, wenn wildfremde Menschen sich aufführten, als seien wir Minderjährige ihr persönliches Spielzeug oder so. 

Als erwachsene Person sind mir manche Eltern über den Lebensweg gelaufen ,die sich einbildeten, nur weil ich erwachsen bin und ihr Kind noch klein, wäre es möglich, mir dieses mir vollkommen fremde Kind ohne jede weitere Information für einige Stunden zur Aufsicht anzuvertrauen. 

Schon Neugeborene sind sehr verschieden. Und schon Neugeborenen steht zu, dass ihre Würde als Individuum anerkannt und gewahrt wird. 

Deine Frage zielt aber eher darauf ab, dass Kinder ein allen Erwachsenen zur Verfügung stehendes Spielzeug seien. - Ja gut. Mag der einen oder anderen Person übertrieben formuliert erscheinen. Es könnte aber lohnen, darüber mal ernsthaft nachzudenken. 

Ein davon abzugrenzendes Thema ist, dass einem schwächeren Wesen bei Bedarf Schutz und Fürsorge zuteil werden darf und soll. In der Regel sind dafür die Eltern zuständig. 

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Kommentar von DontCopy
03.08.2016, 07:00

Ich finde, die Frage so rum formuliert, wird ein Stiefel draus. 

Die Frage wurde bewusst so formuliert. Schließlich bezog sich das auf mich. Und da ich weiblich bin werde ich wohl höchstens mal Mutter werden.

Deine Frage zielt aber eher darauf ab, dass Kinder ein allen Erwachsenen zur Verfügung stehendes Spielzeug seien

Ja es ist übertrieben formuliert. Denn darum geht es im Prinzip leider gar nicht. Es geht hier nicht ums bloße spielen mit einem "Spielzeug. Es geht darum mit anderen Kindern zurecht zu kommen. Und das fängt ja schon bei einer Unterhaltung an.

Mit meiner Frage wurde niemals ein Kind als Spielzeug betrachtet.

Leider hast du meine Frage damit auch nicht beantwortet.

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Wenn du diese Einstellung hast, bist du noch nicht so weit, eigene Kinder zu haben, aber das ist ja auch in Ordnung, da du es eh noch nicht willst!

auf der anderen Seite kann ich dir sagen, daß es bei eigenen Kindern anders ist, als bei fremden!

Wenn dein Herz u. auch dein Kopf sagt, jetzt will ich eins, dann "arbeite" daran.

Selbst wenn eine Schwangerschaft nicht unbedingt gewollt ist, sobald man so ein kleines , hilfloses Wesen in den Händen hält, ändern sich die Gefühle. 

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Ich habe zwar noch keine Kinder, aber ich denke es ist was anderes wenn es die eigenen Kinder sind. Schließlich hast du sie dann ja zur Welt gebracht und niemand anders.

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