Muss man Inkassokosten in Höhe von 65,80 EUR bezahlen bei einer geschuldeten Forderung von 5,90 EUR

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

5,90 € zzgl Verzugszinsen an die Versandfirma überweisen.

Zahlungsnachweis mit Widerspruch gegen die Gebühren an den Inkassoladen, dann ist gut. Böse Briefe werden noch kommen, die Inkassokosten tragen musst du allerdings nicht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn Du bereits Aufforderung vom Inkassobüro erhalten hast, wirst Du kaum um Bezahlung des vorgegebenen Betrages herumkommen. Es wurde ja von der Firma dorthin abgegeben, weil die Zahlung nicht fristgemäß erfolgt ist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von kevin1905
31.10.2012, 11:53

Der Gläubiger bleibt der Gläubiger und das Inkassobüro hat keinen Anspruch auf Zahlung seiner Fantasiegebühren durch den Schuldner. Die Inkassokosten sind gerichtlich nicht durchsetzbar.

0

Die Gebühren sind nicht mal ansatzweise durchsetzungsfähig

Lass Dir also keinen Bären aufbinden

Überweise die unstrittigen 5,90 plus 50 Cent unangekündigt direkt auf das Konto des Gläubigers und gut ist

Schläft nach 2 oder 3 Bettelbriefen in welchem man Dir versucht die Gebühren zu "begründen" ein

http://sudabeh.blog.de/2012/03/24/rechtsprechung-inkassogebuehren-13299956/

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?